Kultur und mehr - Änderung für den 13. Mai

Kultur und mehr - Änderung für den 13. Mai
Für den  13. Mai hatten wir den Vortrag "Vom Erftkreis nach Paris – hinter den Kulissen der Tour de France​" geplant. Dieser muss leider verschoben werden​. Stattdessen berichten uns Jutta Juglaret und Monika Ebrecht von ihrer Südafrikareise, die sie auch zu unserer Partnergemeinde in Durban geführt hat.
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Kultur und mehr - Es geht weiter

Kultur und mehr - Es geht weiter

Sonntag, 18. Februar, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Tal Kaizmann / Jüdischer Nationalfonds

Unsere Referentin wird uns den 1901 gegründeten Jüdischen Nationalfonds e.V.– Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) vorstellen, der sich heute weit mehr als der Aufforstung des Landes widmet. Er ist heute Israels größteUmweltorganisation: Von der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen.

 

Sonntag, 11. März, 17 Uhr

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Kultur und mehr - Kölner Krippenweg

Kultur und mehr - Kölner Krippenweg

Am 6. Januar besuchten wir einige Stationen des Kölner Krippenweges. Hier sind nun einige Bilder von den eindrucksvollen Darstellungen der heiligen Familie.

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Kultur und mehr

Kultur und mehr

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Kultur und mehr

Kultur und mehr

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr

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Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr - die nächsten Termine bis März

Kultur und mehr - die nächsten Termine bis März

Nach den Sommerferien hatten wir drei weitere Veranstaltungen, in denen wir uns darüber unterhielten, woraus man im täglichen Leben Kraft schöpfen kann, Pfarrer Winfried Jansen über seine Pilgererfahrungen berichtete und Pfarrerin Andrea Döhrer uns Einblicke in die jüdische Friedhofskultur eröffnete.

Auch im neuen Jahr geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

Samstag (!), 6. Januar, 15.00 Uhr Treffen am Bahnhof in Liblar oder 15.40 Uhr vor der Krippe im Hauptbahnhof.

Kölner Krippenweg

In Köln werden seit vielen Jahren in der Weihnachtszeit an ganz unterschiedlichen Orten Krippen aufgebaut. Wir wollen an diesem Nachmittag mindestens fünf Krippen gemeinsam besehen und bedenken: die „Friedenskrippe“ im Hauptbahnhof, den im Dom aufgestellten Krippenberg, die ‚mechanische‘ Krippe in St. Maria Himmelfahrt, die moderne Krippe in Groß-St.-Martin sowie die Milieukrippe in St. Maria Lyskirchen. Auf dem Weg werden wir noch weitere kleine aber doch eindrückliche Krippen entdecken können.

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Kultur und mehr - Der jüdische Friedhof – ein Haus des Lebens und der Ewigkeit

Kultur und mehr - Der jüdische Friedhof – ein Haus des Lebens und der Ewigkeit

Sonntag, 19. November, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

 

Jüdische Friedhöfe sind für die Ewigkeit angelegt, und die Toten ruhen dort bis zur Auferstehung an dem Tag, an dem der Messias kommt. So ist jedes Grab ein „Haus der Ewigkeit“, denn es ist unantastbar, Eigentum des Verstorbenen und der Grabstein erzählt von einem einmaligen Leben.

Verschiedene jüdische Friedhöfe in Europa und ihre Besonderheiten werden vorgestellt; Symbole und Inschriften werden anhand von Bildern erklärt und geben einen Einblick in die Jahrtausende alte Friedhofskultur.

Referentin: Pfarrerin Andrea Döhrer

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Kultur und mehr - Kraft schöpfen 2

Kultur und mehr - Kraft schöpfen 2

Sonntag, 8. Oktober, 17 Uhr im Gemeindehaus Liblar

Pfarrer Winfried Jansen wird uns in seine vielfältigen Pilgererfahrungen einführen, anhand von Bildern zu wichtigen Orten mitnehmen und dem tieferen Sinn des Pilgerns nachspüren.

(Ein Tipp: Kraft schöpfen lässt sich unmittelbar nach unserem Treffen in St. Barbara. Um 19 Uhr findet in unserer Partnergemeinde ein Konzert statt. Unter dem Titel „MERON - Klezmer Rhapsodie“ musizieren der Organist Balthasar Guggenmos und der Klarinettist Bernd Spehl.)

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Vortrag zur Reformation

Vortrag zur Reformation

Martin Luther, der Gottsucher. Ökumenische Annäherung und Interventionen zum Reformationsjahr 2017.

Zu diesem Thema hält Herr Pfarrer Dr. Martin Bock von der Melanchthon Akademie Köln am 20.09.2017 um 19 Uhr einen Vortrag in unserem Gemeindehaus Liblar.

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Kultur und mehr - es geht weiter

Kultur und mehr - es geht weiter

Seit März hatten wir fünf Veranstaltungen, in denen wir viel über jüdisches Leben in Köln, die Braunkohle in Liblar, neue soziale Medien, die Reformation mit Luther und die Toleranz der Kölner erfahren konnten.

 Auch nach den Sommerferien geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

 

 Sonntag, 10. September, 17 Uhr:  Kraft schöpfen 1

Für die täglichen Herausforderungen in Arbeit und Familie brauchen wir Orte und Zeiten, in denen wir neue Kraft schöpfen können. Wir möchten uns im ersten Treffen nach dem Urlaub darüber austauschen, wo wir Kraft schöpfen; vielleicht an einem besonderen Ort im zurückliegenden Urlaub (gerne auch mit einigen – wenigen! – Bildern), bei einem Konzert, einem guten und spannenden Buch oder …

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Kultur und mehr - Es geht weiter

Kultur und mehr - Es geht weiter

Seit März hatten wir fünf Veranstaltungen, in denen wir viel über jüdisches Leben in Köln, die Braunkohle in Liblar, neue soziale Medien, die Reformation mit Luther und die Toleranz der Kölner erfahren konnten.

Auch nach den Sommerferien geht es mit dem Gesprächskreis weiter:

 

10. September, 17 Uhr:  Kraft schöpfen 1

Für die täglichen Herausforderungen in Arbeit und Familie brauchen wir Orte und Zeiten, in denen wir neue Kraft schöpfen können. Wir möchten uns im ersten Treffen nach dem Urlaub darüber austauschen, wo wir Kraft schöpfen; vielleicht an einem besonderen Ort im zurückliegenden Urlaub (gerne auch mit einigen – wenigen! – Bildern), bei einem Konzert, einem guten und spannenden Buch oder …

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Kultur und mehr - die dritte Veranstaltung

Kultur und mehr - die dritte Veranstaltung

Bei der dritten Veranstaltung des Gesprächskreises hat uns Herr Daniel Drewes zur Entwicklung und zum Stand der sozialen Medien berichtet. Er ist Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medienpädagogik im Jugendpfarramt des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und in dieser Funktion zuständig für den Einsatz der Medien in diesem Bereich.

Wir konnten erfahren, welch rasante Entwicklung Facebook, Twitter, Instagram & Co. in den letzten Jahren genommen haben und wie stark sich diese neuen Medien auf die Kommunikation der Menschen auswirkt.

Anhand von Beispielen zeigte uns Herr Drewes, wie schon jetzt die Jugendlichen von der Kirche mit den neuen Medien angesprochen werden und es wurde deutlich, dass sich die Kirche dieser Entwicklung stellen muss.

Im Gespräch wurden aber auch die „Risiken und Nebenwirkungen“ deutlich, die mit dieser Entwicklung verbunden sind. Es bleibt ein spannendes Thema.

Nachfolgend einige Beispiele:

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Kultur und mehr - die ersten Veranstaltungen

Kultur und mehr - die ersten Veranstaltungen

Beim ersten Termin des neuen Kreises „Kultur und mehr“ war Frau Klein-Franke zu Gast, eine seit den 1960erJahren in Köln lebende Jüdin. Eindrücklich und sehr persönlich erzählte sie über die jüdischen Feste und gab Einblick in die nicht immer einfache Gestaltung des alltäglichen Lebens in Köln als Jüdin. So gebe es beispielsweise ein Buch, in dem nachgeschlagen werden könne, welche in den deutschen Läden zu kaufenden Dinge als koscher gelten und damit auch für einen jüdischen Haushalt nutzbar sind. Besonders eindrücklich war zudem, dass sie über die Traditionen der jemenitischen Juden berichtete, von denen ihre Familie geprägt war.

Beim zweiten Termin berichtete Albert Esser über die Bedeutung der Braunkohle für Liblar. Sehr anschaulich, lebendig und engagiert führte er vor Augen, wie die Braunkohle das Leben im vormals armen Liblar zu verändern begannen. Wurde die Braunkohl zunächst noch sehr kleinteilig abgebaut, so entstanden Ende des 19. Jahrhunderts die beiden riesigen Brikettfabriken Liblar und Donatus. Diese benötigten zahlreiche Arbeiter, die bald aus Italien, dem ehemaligen Jugoslawien, dem bayerischen Wald oder auch Polen angeworben wurden. So wurde Oberliblar zu einem ‚melting pot‘ der verschiedensten Kulturen. Besonders eindrücklich war auch zu sehen, wie Oberliblar zu einem selbständigen Ortsteil heranwuchs, mit einem großen Veranstaltungssaal, der Glück-Auf-Halle. Da einige der Zugezogenen Protestanten waren, wurde auch der Bau einer evangelischen Kirche 1926 in die Wege geleitet.

Begegnung und Austausch über die Gottesdiente hinaus will dieser Kreis ermöglichen, der im März in unserer Gemeinde gestartet ist. Herzlich eingeladen sind alle, die an Information, Diskussion und Gemeinschaft interessiert sind, Glieder unserer Gemeinde, aber natürlich auch darüber hinaus. Wir erhoffen uns einen offenen Kreis mit ökumenischer Weite.

Die Themen der Treffen sollen breit angelegt sein. Neben Vorträgen und der Möglichkeit, sich hierüber auszutauschen, können auch beispielsweise Ausstellungen besucht oder vielleicht sogar gemeinsame Studienreisen unternommen werden.

Die nächsten Termine:

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