Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Woche für das Leben: Pränataldiagnostik – mehr als eine individuelle Entscheidung

Woche für das Leben: Pränataldiagnostik – mehr als eine individuelle Entscheidung

 

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Woche für das Leben

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Der Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland Frank Vogelsang führte das Fachgespräch zur vorgeburtlichen Diagnostik mit  Professorin Sigrid Graumann von der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, die als Biologin und Philosophin  in den Deutschen Ethikrat berufen wurde, und Manfred Rekowski, dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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Woche für das Leben: Pränataldiagnostik – mehr als eine individuelle Entscheidung

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Radwegekirchen: Wasser, Flickzeug und Gebet

Radwegekirchen: Wasser, Flickzeug und Gebet

Die rund tausend Jahre alte Martinskirche in Meddersheim liegt direkt am Nahe-Radweg.

Radwegekirchen

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Dorfkirche in Dörrenbach

„Der Saarlandradweg läuft direkt an unserer Kirche vorbei. Da bietet es sich an, sie für Besucher offen zu halten“, sagt Pfarrer Marcus Bremges von der evangelischen Kirchengemeinde Dörrenbach bei St. Wendel. Die Dorfkirche mit dem markanten Turm aus dem 13. Jahrhundert und einer sehenswerten Renaissance-Kanzel trägt seit zwei Jahren das grüne Signet für Radwegekirchen, das die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) seit 2009 vergibt. Touristen finden hier einen Ort der Ruhe und Entspannung.

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Kirchentag: Von Vertrauen getragen

Kirchentag: Von Vertrauen getragen

Motiv: Benjamin Schwarz, Agentur PART, Berlin

Kirchentag

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Das Motiv zur Losung "Was für ein Vertrauen" aus 2. Könige 18,19 ist beides: Vertrauen und Zupacken. Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Dr. Julia Helmke: "Wir haben uns ein Kampagnenmotiv gewünscht, das eine positive und vertrauensvolle Sicht auf die Welt stärkt und trotzdem auch die Zerbrechlichkeit von Vertrauen symbolisiert." Natürlich müsse ein Plakat neugierig machen und zum Kirchentag passen. "Aus unserer Sicht ist dies perfekt gelungen. Das Motiv erzählt eine Geschichte - und wir brauchen Vertrauensgeschichten. Ein Mensch greift beherzt zu und hat Vertrauen getragen zu werden. Wir sind getragen von vielem und vielen, das macht auch Kirchentag aus."

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker betont: "Wir wollen keinen Wohlfühlkirchentag, bei dem sich die Leute, die sowieso einer Meinung sind, gegenseitig des richtigen Weges vergewissern, sondern wir wollen um die gesellschaftlichen und geistlichen Themen streiten, diskutieren und debattieren." Gleichzeitig solle es auch ein Kirchentag der "Guten Nachrichten" werden, entgegen der "derzeitigen oft propagierten Untergangsstimmung", so der Journalist.

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Gewaltfreie Kommunikation: Die Gefühle und ihre Kraft

Gewaltfreie Kommunikation: Die Gefühle und ihre Kraft

„Menschen haben grundsätzlich gleiche Bedürfnisse, nutzen aber andere Strategien, um sie zu befriedigen. Das führt zu Konflikten“, sagt Pfarrerin Katja Korf. Mit Konfirmandinnen und Konfirmanden übt sie, wie es anders geht.

Gewaltfreie Kommunikation

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Frau Korf, wann wird ein Gespräch gewalttätig?

Ein Gespräch wird gewalttätig, wenn ein Mensch seinem Gegenüber nicht wirklich zuhört, sondern dessen Aussagen bewertet und verurteilt. Dann mündet der Dialog in ein Entweder-oder: „Entweder deine Position oder meine“. Im schlimmsten Fall kann das bei Menschen zu körperlicher Gewalt führen, bei Staaten zu Kriegen.

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Pränataldiagnostik: Mitten drin und voll dabei

Pränataldiagnostik: Mitten drin und voll dabei

Foto: commons.wikimedia.org / Dean Johnson

Pränataldiagnostik

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Während die 49-Jährige erzählt, gluckst ihre Tochter, die Mutter füttert sie gerade. Zehn wird das Mädchen im Mai. „Mit all ihren Einschränkungen, sie ist fröhlich“, erklärt Daniela; den Familiennamen bittet sie in diesem Online-Text wegzulassen. Die achtköpfige Familie lebt in NRW. Daniela stellt sich so vor: „Ehefrau, Hausfrau, Mutter – kurz Familienmanagerin“.

Die fünf Geschwister ihrer Jüngsten, die eine Freie Trisomie 18 hat, sind heute zwischen 14 und 23 Jahren. In der Beratung sei damals auch damit argumentiert worden, ein Kind mit schwerer Behinderung sei auch für die anderen Kinder eine zu hohe Belastung. Ja, im Alltag kenne sie „schon mal ein Seufzen“. Wenn mal etwas nicht so einfach geht wie vielleicht in Familien ohne Handicap.

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Mitmachen beim Kirchentag 2019: "Festival des Ehrenamts"

Mitmachen beim Kirchentag 2019: "Festival des Ehrenamts"

Festgottesdienst des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2017 in Wittenberg.

Mitmachen beim Kirchentag 2019

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Die Kategorien lauten "Gottesdienste", "Markt der Möglichkeiten", "Messe im Markt", "Kinder und Jugend" sowie "Kultur" und "Bläser- und Sängerchöre". Über die Zulassung entscheiden ab Herbst die Gremien des Kirchentages. Beim jüngsten Kirchentag in Berlin und der Lutherstadt Wittenberg war mehr als ein Drittel der 100.000 Teilnehmenden zugleich als Mitwirkende dabei.

"Kirchentage sind Festivals des Ehrenamts", sagt Kirchentagspräsident Hans Leyendecker. "Wir freuen uns auf engagierte Menschen, ohne die es die fünf Tage in Dortmund nicht geben würde. Sie sind Säulen unserer Bürgergesellschaft und bewegen eine Menge im Land und für das Land. Wo sie sind, da gedeihen Zuversicht und Vertrauen und das wird auf dem Kirchentag in Dortmund zu spüren sein."

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Kirchen-Wiederaufbau: „Das versöhnt uns“

Kirchen-Wiederaufbau: „Das versöhnt uns“

Eure Kirche, unsere Kirche: Beim Richtfest im Museum freut sich die Overatherin Irmgard Weyers (3.v.re.), dass der örtliche Pfarrer Christoph Cäsar (li.) ihre frühere Kirche nutzen wird.

Kirchen-Wiederaufbau

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Die Overather Kirche ist ins Museum umgezogen.

„Ja, natürlich erkenne ich sie wieder: Das ist unsere Kirche“, sagt Karl-Heinz Weyers. Im Freilichtmuseum Kommern in der Eifel schaut der ehemalige Baukirchmeister der Evangelischen Kirchengemeinde Overath auf Balken, Bimsstein und Holzverschalung. „Die blanken Mauersteine stören mich, aber die werden bestimmt noch verputzt“, meint der Senior. Wie er sind einige Overather Gemeindemitglieder die rund 80 Kilometer zum Museum des Landschaftsverbands Rheinland in Mechernich angereist, um ein Richtfest zu feiern. Denn nachdem ihre Versöhnungskirche des Architekten Otto Bartning im vergangenen Jahr im rheinisch-bergischen Overath abgebaut und in Einzelteilen ins Museum transportiert worden ist, steht hier nun der fertige Rohbau.

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Pränataldiagnostik: Eine lebbare Entscheidung treffen

Pränataldiagnostik: Eine lebbare Entscheidung treffen

Claudia Mühl-Wingen

Pränataldiagnostik

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Wofür braucht es die Pränataldiagnostik - zerstreut sie Ängste, die sie selbst erst schafft?

Das ist eine provokante Aussage. Pränataldiagnostik schafft nicht Ängste, sondern die Ängste waren immer schon da. Auch früher haben sich Eltern darüber Gedanken gemacht, ob ihr Kind gesund zur Welt kommt. Außerdem können und dürfen wir die Augen nicht vor dem medizinischen Fortschritt verschließen. Es gibt zum Beispiel Erkrankungen, die, werden sie nicht entdeckt, ein Todesurteil sind. Aber wenn man es weiß, reicht eine  OP, um dies abzuwenden. Pränataldiagnostik wurde dazu entwickelt, Leben zu schützen und zu retten.

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Flüchtlingshilfe: Bund sieht Länder bei Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in der Pflicht

Flüchtlingshilfe: Bund sieht Länder bei Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in der Pflicht

Flüchtlingshilfe

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Es stehe den Ländern angesichts der hohen Rückforderungszahlungen an die Bürgen jedoch frei, die Kosten für die Zeit nach der Anerkennung des Schutzstatus aus dem eigenen Haushalt zu erstatten. Auch in NRW haben Privatpersonen Verpflichtungserklärungen für den Unterhalt Tausender Syrer unterschrieben.

Die sogenannten Flüchtlingsbürgen, die 2014 und 2015 die Verpflichtungserklärungen abschlossen, erhalten zunehmend Zahlungsaufforderungen von Jobcentern und Sozialämtern. Dabei geht es um Summen bis zu 20.000 Euro je Einzelfall. Die Bürgen waren jedoch davon ausgegangen, dass sie nur so lange für den Flüchtling zahlen müssen, bis sein Asylverfahren positiv beschieden ist.

Diese Sichtweise wurde von den Ländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen geschützt: Auch sie waren davon ausgegangen, dass die Verpflichtungen der Bürgen, die im Rahmen der Aufnahmeprogramme der Länder abgegeben wurden, nur bis zur Zuerkennung des Flüchtlingsstatus für die Syrer befristet sind.

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Musical über Martin Luther King: Der Chor ist der Star

Musical über Martin Luther King: Der Chor ist der Star

Screenshot www.king-musical.de

Musical über Martin Luther King

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Das Musical wird am 9. und 10. Februar 2019 in der Essener Grugahalle uraufgeführt. 2.400 Sängerinnen und Sänger werden daran mitwirken. Malessa stand vor der Herausforderung, eine Geschichte zu erzählen, die allgemein bekannt ist. Er nähert sich Martin Luther King in 20 Chorliedern, in denen seine Gefährten reflektieren, was der Traum, von dem er sprach, heute ist. Ein großer Teil des Musicals spielt am 13. September 1964, als King in Ostberlin predigte, ein Ereignis, das die bürgerschaftliche Entwicklung in der DDR beeinflusst habe, so Malessa.

King sei ein „herzensfrommer Politaktivist“ gewesen, der aus geistlichen Quellen politisch Verantwortung übernommen habe. „Seine Utopie des friedlichen Zusammenlebens wird kommen“, ist Malessa überzeugt, denn nichts sei stärker als die Liebe, wie Martin Luther King gesagt habe.

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Flüchtlingshilfe: Aufatmen – fürs erste

Flüchtlingshilfe: Aufatmen – fürs erste

Christoph Nicolai. Foto: Ebba Hagenberg-Miliu

Flüchtlingshilfe

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Auf einmal sollten sie über Jahre für alle Kosten aufkommen. Das hätte einige von ihnen ruiniert. Christoph Nicolai erzählt ruhig, was einige seiner Mitstreiter und vielleicht auch ihn ein paar schlaflose Nächte gekostet hat. „Ja, das ist schon aufregend“, sagt er. Heute berät er Flüchtlinge – in einer Wohnung, die die Stadt Bonn im Godesberger Ortsteil Pennenfeld dafür bereitgestellt hat.

Im Herbst 2014 hat Christoph Nicolai die Flüchtlingshilfe Syrien bei der Evangelischen Johanneskirchengemeinde in seiner Stadt aufgebaut. Sie trifft sich bis heute alle sechs Wochen sonntags nach dem Gottesdienst. Eine Gruppe aramäischer Christen aus Syrien war im Gottesdienst erschienen. Sie erzählten, wie ihre Angehörigen unter dem Krieg in Aleppo und anderen Städten litten. Es war die Zeit, als Schreckensbilder von der süditalienischen Insel Lampedusa und von sinkenden Flüchtlingsbooten durch die Medien gingen.

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Weltgesundheitstag: Medizinische Versorgung gewährleisten - für Papierlose hier, für Arme in aller Welt

Weltgesundheitstag: Medizinische Versorgung gewährleisten - für Papierlose hier, für Arme in aller Welt

Weltgesundheitstag

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Diakonie: Auch Menschen ohne Papiere kurieren

Auch Menschen ohne Papiere haben ein Recht auf Gesundheitsversorgung - so lautet die Forderung der Diakionie Deutschland. Genauer: Anlässlich des Weltgesundheitstages fordert die Bundesarbeitsgruppe Gesundheit/Illegalität, die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Papiere dringend zu verbessern. Der Staat komme seiner Pflicht nicht nach, mit aktiven Maßnahmen sicherzustellen, dass alle Menschen sanktionslos vom Menschenrecht auf Gesundheit Gebrauch machen können, kritisiert die Bundesarbeitsgruppe, zu der auch die Diakonie Deutschland gehört. Im Krankheitsfall haben Menschen ohne Papiere demzufolge große Schwierigkeiten, angemessen medizinisch behandelt zu werden.

Dies dokumentiert die Broschüre "Krank und ohne Papiere", die am 7. April veröffentlicht wird. Darin stellt die Bundesarbeitsgruppe Menschen vor, die sich teilweise schon lange ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland aufhalten und hier erkrankt sind beziehungsweise Vorerkrankungen aus ihrer Heimat mitgebracht haben. Aufgeführt werden Beispiele aus der Praxis von Organisationen und Beratungsstellen, die unversorgte Menschen ohne Papiere dabei unterstützen, medizinische Hilfe zu finden. Die Beispiele machen deutlich, dass eher Komplikationen und Chronifizierungen in Kauf genommen werden, als den Menschen schnell und unbürokratisch Leistungen zukommen zu lassen.

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Stiftung Orgelklang: Bronze für die Orgel im Bergmannsdom

Stiftung Orgelklang: Bronze für die Orgel im Bergmannsdom

Stiftung Orgelklang

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Die Orgel des Jahres 2017 befindet sich in der evangelischen Kirche im brandenburgischen Fünfeichen. Das 1880 erbaute Instrument erhielt im Wettbewerb, den die Stiftung Orgelklang ausgelobt hatte, die meisten Stimmen, wie die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) bekanntgab. Platz zwei belegt die spätbarocke Orgel in Wonsheim in Rheinland-Pfalz, Platz drei die Orgel der evangelischen Kirche in Essen-Katernberg in Nordrhein-Westfalen.

Die Abstimmung über die Orgel des Jahres fand zum ersten Mal statt. Musikliebhaberinnen und -liebhaber sowie Interessierte waren aufgerufen, bis Ostern im Internet ihre Stimme abzugeben. Zwölf im vergangenen Jahr von der Stiftung geförderte Instrumente aus dem gesamten Bundesgebiet standen zur Wahl, mehr als 660 Menschen beteiligten sich an dem Wettbewerb der Stiftung der EKD.

Zuvor gefördert

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Friedensbewegung: Ein Kreuz mit bewegter Geschichte

Friedensbewegung: Ein Kreuz mit bewegter Geschichte

Ehrenamtliche haben das Holzkreuz von Koblenz nach Bonn transportiert.

Friedensbewegung

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Es ist 4,50m lang und 1,50m breit – das Holzkreuz, das eine Gruppe Ehrenamtlicher des Jugendhauses am Moselring in Koblenz im Bonner „Haus der Geschichte“  abgegeben hat. Das große Kreuz hat eine bewegte Vergangenheit. Es ist eines von 96 Kreuzen, die als Mahnmale von der Friedensbewegung Mitte der 80er-Jahre im Hunsrück aufgestellt wurden.

Über viele Jahre waren die Kreuze ein stummer Protest gegen die Nachrüstung im Zuge der Umsetzung des NATO-Doppelbeschlusses im Hunsrück. Jedes der 96 Kreuze stand, unweit des Beller Bahnhofs, dabei für eine von 96 atomaren Marschflugkörpern, die in der benachbarten Raketenbasis „Pydna“ stationiert wurden. Rasch wurden sie zu einem Sinnbild des Hunsrücker Protestes gegen die Nachrüstung.

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40 Jahre Jutetasche: Die Gute aus Jute

40 Jahre Jutetasche: Die Gute aus Jute

Der Energieeinsatz für Jutetaschen im Vergleich zu Plastiktüten wird heute anders beurteilt als in den 70er Jahren. Doch beim biologischen Abbau ist Jute eindeutig im Vorteil.

40 Jahre Jutetasche

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Zudem habe sie Frauen in einem kolonialgeschichtlich belasteten Land zu einem Einkommen verhelfen sollen. Ende der 1970er Jahre habe die Jutetasche zur Entstehung des geflügelten Worts "Jute statt Plastik" beigetragen.

Noch heute werde die grobfaserige Henkeltasche von der Frauenorganisation "Corr - The Jute Works" in Bangladesch genäht, hieß es. Näherinnen arbeiteten per Hand oder mit einfachen Maschinen. Von dieser Organisation beziehe Gepa auch handgeflochtene Jutekörbe sowie Baumwoll-Einkaufsnetze.

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Architekturpreis 2018: Der Gemeinde „ein passendes Zuhause“ geben

Architekturpreis 2018: Der Gemeinde „ein passendes Zuhause“ geben

Der Architekturpreis 2015 in der Kategorie Gemeindehaus ging nach Hermeskeil für den Neubau des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses der Evangelischen Kirchengemeinde Hermeskeil-Züsch.

Architekturpreis 2018

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Der Preis wird 2018 in den drei Kategorien Kirche, Gemeindehaus und gebäudebezogene künstlerische Ausstattung, wie zum Beispiel Kirchenfenster oder Prinzipalstücke vergeben. Es kann sich dabei um Neubauten oder um Umbauten im Bestand handeln. Ausgezeichnet werden dabei die Entwurfsleistungen der Architekturbüros und bildenden Künstlerinnen und Künstler sowie das Engagement der Kirchengemeinden und Kirchenkreise als Bauherren. Gewürdigt werden Projekte, die nach dem 1. Januar 2015 fertiggestellt worden sind.

Preisverleihung am 30. November im Landeskirchenamt in Düsseldorf

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Delegiertenkonferenz: Verbandsstruktur der Frauenhilfe als Chance für die Kirche

Delegiertenkonferenz: Verbandsstruktur der Frauenhilfe als Chance für die Kirche

Neuer Verwaltungsrat (v.l.) Ursula Richarz, Rita Buß-Altmann, Monika Zilkenat-Sahler (Vorsitzende), Roswitha Rienäcker, Dagmar Müller, Dr. Sabine Zoske, Doris Siebert, Simone Pfitzner, nicht im Bild: Eckart Schwab.

Delegiertenkonferenz

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„Die Pfarrerin blickt auf eine arbeitsintensive Zeit zurück“, heißt es in einer Pressemitteilung der Frauenhilfe zur Delegiertenkonferenz am vergangenen Samstag. Die Herausforderungen des Strukturwandels im Verband sowie die wirtschaftliche Konsolidierung der diakonischen Einrichtungen habe dabei im Mittelpunkt gestanden. Müller: „Zwei Dinge sind mir an unserem Verband besonders wichtig: zum einen, dass Glaube und Diakonie zusammengehören, zum anderen die Verbandsstruktur als die Chance für die Kirche, auch in Zukunft handlungsfähig zu bleiben, wenn in 10 bis 15 Jahren nur noch die Hälfte der Pfarrstellen zur Verfügung steht und Parochie völlig neu gedacht werden muss.“ Die Verbandsstrukturen seien dann ein Netz, das tragen könne.

Die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland befindet sich nach eigenen Worten in einem tiefgreifenden Wandel. „Wir wollen durch neue Veranstaltungsformen wie Frauenkirchentage, Pilgertage und Oasentage alle evangelischen Frauen in unserer Landeskirche einladen. Zudem greifen wir aktuelle, politische Themen auf wie Klimawandel und Rechtspopulismus“, erklärte Pfarrerin Müller

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Kreuz: „Gott ist in der Welt und in meinem Leben“

Kreuz: „Gott ist in der Welt und in meinem Leben“

Gipfelkreuze sind für Vizepräses Christoph Pistorius immer wieder Ziel, aber auch Ruhepol zum Innehalten und zum Blick auf die Welt mit anderen Augen. Foto: IdeeID - Fotolia.com

Kreuz

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Christoph Pistorius

Vizepräses Pistorius: „Gipfelkreuze erinnern mich: Gott ist in der Welt und in meinem Leben“

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Karfreitag und Ostern: Kreuz - eine Multimediastory

Karfreitag und Ostern: Kreuz  - eine Multimediastory

 

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Karfreitag und Ostern

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