Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Ausstellung: Der Reformator Luther – vom NS-Staat vereinnahmt

Ausstellung: Der Reformator Luther – vom NS-Staat vereinnahmt

Kirchenrat Frank-Matthias Hofmann (li), Beauftragter der Evangelischen Kirchen für das Saarland, und Rabbiner Prof. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin, an einer der Ausstellungstafeln.

Ausstellung

Vorlesen

Die Ausstellung sei eine Dokumentation dessen, was in der Zeit des selbsternannten „tausendjährigen Reichs“ Macht gewinnen konnte, sagte der Direktor der Berliner Stiftung Topographie des Terrors, die die Schau zusammengestellt hat. In Saarbrücken ist sie als erste Station nach Berlin noch bis zum 15. März zu sehen. Dass sie in einer Kirche präsentiert werde, gebe ihr etwas besonders Ausdrucksvolles, so Nachama. Im Dritten Reich habe die Kirche zwei Gesichter gezeigt: „Es gab Komplizenschaft und es gab christlichen Widerstand.“

Anhand von rund 180 Fotos, Schrift- und Tondokumenten wird dargestellt, wie der NS-Staat den Reformator Martin Luther für seine rassistische und judenfeindliche Ideologie vereinnahmte. Sie wirft ein Schlaglicht auf Luthers dunkle Seite ebenso wie auf die Verstrickungen der Amtskirche in die NS-Ideologie.

Weiterlesen
  278 Aufrufe
278 Aufrufe

#unserSonntag ist uns #heilig: Demo für den Sonntagsschutz

#unserSonntag ist uns #heilig: Demo für den Sonntagsschutz

Wer sich an der Demonstration und Aktion beteiligen möchte, ist eingeladen, sich um 15.45 Uhr vor dem Landtag einzufinden.

#unserSonntag ist uns #heilig

Vorlesen

 "Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den im Grundgesetz verankerten besonderen Sonntagsschutz weiter aushöhlen", erklärt Dr. Johann Weusmann, Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland. Im sogenannten Entfesselungspaket I plane sie die Verdoppelung der jährlichen verkaufsoffenen Sonntage von bisher vier auf acht. "Auch die angestrebte regelmäßige Ladenöffnungszeit an Samstagen bis Mitternacht ist Teil einer Politik, die den Sonntag als Tag der Atempause, der seelischen Erbauung und der gemeinsamen Zeit in Familien und unter Freunden vermeintlichen wirtschaftlichen Notwendigkeiten opfert."

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat sich Anfang Januar – wie zuvor schon die westfälische Landessynode – gegen die fortschreitende wirtschaftliche Verzweckung des Sonntags positioniert. Darüber hinaus hat sie in den Sozialen Medien die Mitmachaktion  #unserSonntag ist uns #heilig gestartet. Gemeinsam mit der Allianz für den freien Sonntag will die Landeskirche ihren Einsatz für den Sonntag jetzt auch vor dem NRW-Landtag in Düsseldorf zeigen: Bei einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 1. März 2018. Unter anderen wird Vizepräses Christoph Pistorius bei der Kundgebung sprechen. Eine entsprechende Erklärung wird an Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart übergeben. Wer sich an der Demonstration und Aktion beteiligen möchte, ist eingeladen, sich um 15:45 Uhr vor dem Landtag einzufinden.

Weiterlesen
  294 Aufrufe
294 Aufrufe

Gebetsaufruf: „Die Hölle auf Erden...“

Gebetsaufruf: „Die Hölle auf Erden...“

Zerstörte Häuser in Ghouta bei Damaskus (22.2.2018, picture alliance / Samer Bouidani/dpa)

Gebetsaufruf

Vorlesen

In der syrischen Region Ost-Ghouta spitzt sich die Lage seit Monaten zu: Abgeschnitten von Nahrungsmittel- und Hilfslieferungen hungern und sterben die Menschen, die medizinische Versorgung der Verletzten und Kranken ist zusammengebrochen. Da die Menschen in der Region östlich der Hauptstadt Damaskus eingeschlossen sind, gibt es keine Möglichkeiten zur Flucht.

Die Präsidentin der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen und Pfarrerin der Evangelischen Nationalsynode von Syrien und Libanon, Najla Kassab, hat der rheinischen Kirche geschrieben: „Die Lage im Vorort Ghouta von Damaskus wird als ,Hölle auf Erden‘ beschrieben. Die Zahl der Getöteten ist unglaublich hoch. Die unschuldige Zivilbevölkerung zahlt den Preis. Wir verurteilen das Morden auf beiden Seiten und alle Gruppen, die beide Seiten durch Waffenlieferungen in das Gebiet unterstützen.“

Weiterlesen
  278 Aufrufe
278 Aufrufe

Veranstaltungsreihe: 68 – eine kulturelle Revolution

Veranstaltungsreihe: 68 – eine kulturelle Revolution

Die 68er-Bewegung und ihre Auswirkungen auf die kirchliche Arbeit stehen im Zentrum der Veranstaltungsreihe in der Essener Kreuzeskirche. Foto: Syda Productions - fotolia.com

Veranstaltungsreihe

Vorlesen

Fünfzig Jahre liegen zwischen den Studentenunruhen Ende der 60er Jahre und dem Heute. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich ein kultureller Wandel, der alle westlichen Industrieländer nach dem Zweiten Weltkrieg erfasst hat.

Diesem „Jubiläum“ widmen die Evangelische Akademie im Rheinland, die Arbeitsstelle Gottesdienst der Evangelischen Kirche im Rheinland und das Forum Kreuzeskirche in diesem Jahr eine dreiteilige Veranstaltungsreihe „Jesus, Sölle, Hare Krishna. 68 – Eine kulturelle Revolution“. Zentrale Frage ist dabei, in welcher Weise die 68er Bewegung Kirchen und die Frömmigkeit ebenfalls verändert hat.

Weiterlesen
  435 Aufrufe
435 Aufrufe

Kirchenasyl: Besuch bei Flüchtlingsfamilie

Seelsorglicher Besuch in Simmern: Christoph Pistorius, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland,  traf sich mit einer tschetschenischen Flüchtlingsfamilie, der die Evangelische Kirchengemeinde am Ort Kirchenasyl gewährt hat.

  272 Aufrufe
272 Aufrufe

Ökumene: Den Weg zum Leben finden – Jesus Christus

Gute Tradition zu Beginn der Passionszeit: Der rheinische Präses und der Kölner Erzbischof feiern Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche. Im Zentrum: Der gemeinsame Blick auf Jesus.

  391 Aufrufe
391 Aufrufe

Bonn/ Bad Godesberg-Voreifel: Erstmals "Marie-Kahle-Preis" für beispielhafte Flüchtlingsprojekte vergeben

Die Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel haben gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Bonn und Region in Bonn erstmalig den Marie-Kahle-Preis vergeben. Der mit insgesamt 2.100 Euro dotierte Preis zeichnet in drei Kategorien beispielhafte ehrenamtliche Projekte der evangelischen und ökumenischen Flüchtlingshilfe aus.

  341 Aufrufe
341 Aufrufe

Evangelische Erwachsenenbildung: Weil Bildung für alle ein Grundanliegen der Reformation ist

Evangelische Erwachsenenbildung: Weil Bildung für alle ein Grundanliegen der Reformation ist

Dr. Dagmar Herbrecht leitet das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Nordrhein.

Evangelische Erwachsenenbildung

Vorlesen

Welche Bildung macht glücklich?

Bildung, die Spaß macht. Bildung, bei der ich selber die Inhalte mitbestimmen kann. Bildung, bei der ich als ganzer Mensch gefragt bin. Wo alle meine Sinne angesprochen werden. Wo ich etwas Kreatives machen kann. Wo ich etwas für den Kopf habe. Wo ich auch etwas fürs Herz kriege. Und Bildung, die ich mit anderen zusammen mache.

Weiterlesen
  320 Aufrufe
320 Aufrufe

Sozialpolitischer Aschermittwoch: Gründungen in NRW weiter stärken

Sozialpolitischer Aschermittwoch: Gründungen in NRW weiter stärken

Präses Rekowski, Minister Pinkwart und Bischof Overbeck (1. Reihe von links) beim Sozialpolitischen Aschermittwoch 2018.

Sozialpolitischer Aschermittwoch

Vorlesen

Der Minister zeichnete die Ruhrregion als moderne Industrie- und Dienstleistungsregion mit Stärken in der digitalen Infrastruktur sowie einem Schwerpunkt im Wissenschaftsbetrieb. Da die Zahl der Unternehmensgründungen in NRW dennoch unter dem Bundesdurchschnitt liegt, regte Pinkwart an, bereits an den Universitäten ein Lernumfeld für künftige Gründer mit entsprechenden Praxisübungen zu gestalten und zudem mehr „Wagniskapital“ nach Nordrhein-Westfalen zu holen, um Unternehmensneugründungen wirtschaftlich zu unterstützen.

Weil der „Wettbewerbsvorteil um die klugen Köpfe“ schon im frühen Lebensalter ansetze, plädiert Pinkwart für die flächendeckende Vermittlung digitaler Basiskompetenzen an allen Schulen; möglichst kein junger Mensch solle ohne Schulabschluss und Ausbildung bleiben.  

Weiterlesen
  265 Aufrufe
265 Aufrufe

Graf-Recke-Stiftung: Neuer Vorstand fordert starke Nachbarschaftskultur

Der neue Theologische Vorstand der Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung, Pfarrer Markus Eisele, hat sich für eine "neue starke Nachbarschaftskultur" ausgesprochen. In einer solchen Kultur könne soziales Engagement auch wieder verstärkt Anerkennung finden, sagte Eisele bei seiner Einführung in Düsseldorf-Wittlaer.

Original Link
  213 Aufrufe
213 Aufrufe

Passionszeit: 40 Tage Zeit für Verzicht und Besinnung

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ beklagt ein bekanntes Lied das Ende des Karnevals. Für Christinnen und Christen markiert dieser Tag den Beginn der Passionszeit. Sie erinnern sich an die Leidensgeschichte Jesu. Viele üben sich im bewussten Verzicht und nehmen sich Zeit für Besinnung und Gebet. Dabei helfen Fastenaktionen.

Original Link
  206 Aufrufe
206 Aufrufe

Tagung: Gemischtes Doppel: online und offline

Das Internet ist mobil geworden und die technische Entwicklung geht weiter. Wie sich Online- und Offline-Welt  unter anderem mit Beacons und erweiterter Realität annähern, ist Thema der Tagung „Netzwärts – Wohin geht der Trend?“ am 14. März in Köln – Teil V der Reihe „Mehr digitale Souveränität gewinnen“. 

Original Link
  236 Aufrufe
236 Aufrufe

Beteiligen: Gemeinde heißt: „Wir alle“

Zur Kirche gehört, wer regelmäßig und auch, wer nur Weihnachten den Gottesdienst besucht, sagt die Schweizer Theologin und Philosophin Christina Aus der Au. Die Referentin beim kommenden rheinischen Symposium zur Kirchenentwicklung macht Mut, auf alle Menschen und ihre Bedürfnisse einzugehen. Ein Interview:

Original Link
  247 Aufrufe
247 Aufrufe

Kunst: Wie echt sind Cranachs Lutherbilder?

Wie sah Luther wirklich aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, das die die Lutherbildnisse des Malers Lucas Cranach der Ältere auf ihre Authentizität untersucht. Dabei soll herausgefunden werden, ob seine Gemälde realistische Porträts waren oder von Cranachs Verehrung des Reformators zeugen.  

Original Link
  200 Aufrufe
200 Aufrufe

Religionsunterricht: Religiöse Bildung hat Zukunft

Religionsunterricht: Religiöse Bildung hat Zukunft

Religionsunterricht markiert einen unverzichtbaren Bereich allgemeiner und individueller Bildungsarbeit in der Schule.

Religionsunterricht

Vorlesen

Die Zahl der evangelischen und katholischen Schülerinnen und Schüler geht stetig zurück. Welche Zukunft hat der konfessionell verantwortete Religionsunterricht angesichts dieser Entwicklung?

Ich bin davon überzeugt, dass er eine gute Zukunft hat. In einer Gesellschaft, die von religiöser und weltanschaulicher Pluralität geprägt ist, markiert er einen unverzichtbaren Bereich allgemeiner und individueller Bildungsarbeit in der Schule. Unabhängig von demografischen Entwicklungen bleibt dieser Bildungsauftrag bestehen. Religiöse Orientierung, Vergewisserung im Blick auf die eigene religiöse Tradition und Konfession, die Entwicklung einer eigenen Position und die Befähigung zum Dialog mit anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen – das sind die Perspektiven und Aufgaben, um die es nach wie vor geht.

Weiterlesen
  199 Aufrufe
199 Aufrufe

Missionale-Treffen in Köln: Es geht weiter

Missionale-Treffen in Köln: Es geht weiter

Missionale-Treffen in Köln

Vorlesen

"... weil es weiter geht" heißt das diesjährige Thema des Missionale-Treffens. Von Aufbruch und Stagnation, Stärkung und Hoffnung, Tradition und Innovation handeln die verschiedenen Workshops, die anregen, unterwegs auf Gottes Spuren neu und weiter zu denken, wie es im Einladungsflyer heißt. Außerdem gibt es einen Gospelworkshop und Lieder fürs Unterwegssein.

Beginn ist um 13.30 Uhr mit der Bibelarbeit mit Missionale-Pastor Christoph Nötzel. Anschließend ist Zeit für Kaffee, Kuchen und Gespräche, ab 15.45 Uhr folgen Themenforen, Jugendfestival und Kinderprogramm. Die abschließende "Stunde der Besinnung" ist um 18 Uhr, die Kurzpredigt hält Joachim Hall.

Am Vorabend findet erstmals ein "Missionale-Atelier" statt, Erstinfos dazu ebenfalls im Missionale-Einladungsflyer.

Weiterlesen
  199 Aufrufe
199 Aufrufe

Dachzeile: "Aus Recht wird letztendlich ein Gnadenakt"

Dachzeile: "Aus Recht wird letztendlich ein Gnadenakt"

Präses Manfred Rekowski. Foto: ekir.de / Eric Lichtenscheidt

Dachzeile

Vorlesen

Wie beurteilen Sie die weitere Aussetzung des Familiennachzugs bis Ende Juli?

Aufgrund der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten müssen aktuell viele Menschen für lange Zeit getrennt von ihren Familien leben. Die von CDU/CSU und SPD angestrebte Aussetzung wird diese belastende Situation auf unabsehbare Zeit verlängern. Das heißt, syrische Staatsangehörige, denen lediglich subsidiärer Schutz zugesprochen wurde, sind von der Aussetzung des Familiennachzugs besonders betroffen, weil die Situation in Syrien eine Rückkehr in absehbarer Zeit unmöglich macht. Die Aussetzung des Familiennachzugs fördert nicht das Zusammenleben in unserem Land und entspricht schon gar nicht der Wertschätzung der Familie, wie sie im Grundgesetz verankert ist und unserer christlichen Überzeugung entspricht.

Weiterlesen
  224 Aufrufe
224 Aufrufe

Holocaust / Antisemitismus: "Es ist Matthäus am Letzten"

Holocaust / Antisemitismus: "Es ist Matthäus am Letzten"

Matthäus am Letzten: Briefausschnitt

Holocaust / Antisemitismus

Vorlesen

Familie Löwenthal aus Elberfeld

Matthäus am Letzten – das bringt ans Ende des Matthäus-Evangeliums, erklärte Martin Engels, Moderator des Reformierten Bundes in Deutschland und rheinischer Pfarrer, in seiner Predigt am Holocaust-Gedenktag in der Gemarker Kirche in Wuppertal. Dort versichert Jesus in seinen letzten Worten seinen Jüngern: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Weiterlesen
  232 Aufrufe
232 Aufrufe

Argumentationshilfe gegen rechts: Gesprächstipps für die Hosentasche

Argumentationshilfe gegen rechts: Gesprächstipps für die Hosentasche

Das Leporello mit den Argumentationstipps gegen rechts passt in jede Hosentasche

Argumentationshilfe gegen rechts

Vorlesen

Ob Debatten über die „kriminelle Energie“ von Flüchtlingen oder spöttische Bemerkungen über das „Gutmenschentum“ der Diakonie – immer häufiger sind Menschen in ihrem privaten und beruflichen Umfeld mit ausgrenzenden und rechtspopulistischen Parolen konfrontiert.

Unter dem Titel „Nächstenliebe verlangt Klarheit – Auseinandersetzung wagen und im Gespräch bleiben“ veröffentlicht der Wohlfahrtsverband, der rund 4.900 evangelische Sozialeinrichtungen mit 330.000 Mitarbeitenden vertritt, einen kurzen und übersichtlichen Ratgeber. Das Leporello gibt praktische Tipps für Gespräche, in denen Pauschalierungen und Wut nicht die Oberhand gewinnen und zeigt auf, wo Fallstricke liegen und wie sich Grenzen ziehen lassen.

Weiterlesen
  189 Aufrufe
189 Aufrufe

Fachtag: Verantwortlich mit Digitalisierung umgehen

Fachtag: Verantwortlich mit Digitalisierung umgehen

Screenshot des Covers der Broschüre zum Thema Familie und Digitalisierung.

Fachtag

Vorlesen

Digitalisierung ist ein Prozess, der alle unmittelbar betrifft – privat und auch im beruflichen Kontext. Wandel bringt Veränderung mit sich, es ergeben sich neue Chancen, aber ebenso neue Herausforderungen. „In Familien übernehmen wir Verantwortung füreinander. Das gilt auch für den Umgang mit Daten, die mir von Familienmitgliedern anvertraut sind oder wenn jemand noch nicht die Medienkompetenz besitzt, verantwortlich für sich zu entscheiden,“ sagt Ralf Peter Reimann,  Internetbeauftragter Evangelischen Kirche im Rheinland.

„Aber auch Fachkräfte aus der Familienbildung und -arbeit, aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie aus dem Feld der Familien- bzw. Elternberatung sind hier gefragt, damit sie verantwortlich mit der Digitalisierung in ihrem Arbeitsbereich umgehen können," so Reimann.

Weiterlesen
  193 Aufrufe
193 Aufrufe