Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

"Traum und Albtraum - Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten"

„Traum und Albtraum. Die Wunden unserer Zivilisation: Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten“ ist der Titel der Veranstaltung in der Reihe „Offene Gesellschaft“ am Samstag, 28. April, von 15 bis 19 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4.

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

Um eine Anmeldung unter Telefon 0221/93 18 03-0 oder anmeldung@melanchthon-akademie.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.www.melanchthon-akademie.dewww.offene-gesellschaft.kirche-koeln.de

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"Traum und Albtraum - Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten"

„Traum und Albtraum. Die Wunden unserer Zivilisation: Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten“ ist der Titel der Veranstaltung in der Reihe „Offene Gesellschaft“ am Samstag, 28. April, von 15 bis 19 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4.

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

Um eine Anmeldung unter Telefon 0221/93 18 03-0 oder anmeldung@melanchthon-akademie.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.www.melanchthon-akademie.dewww.offene-gesellschaft.kirche-koeln.de

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„Traum und Albtraum. Die Wunden unserer Zivilisation: Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten“ ist der Titel der Veranstaltung in der Reihe „Offene Gesellschaft“ am Samstag, 28. April, von 15 bis 19 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4.

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

Um eine Anmeldung unter Telefon 0221/93 18 03-0 oder anmeldung@melanchthon-akademie.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.www.melanchthon-akademie.dewww.offene-gesellschaft.kirche-koeln.de

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Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

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Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

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„Traum und Albtraum. Die Wunden unserer Zivilisation: Martin Luther King und seine jüdischen Weggefährten“ ist der Titel der Veranstaltung in der Reihe „Offene Gesellschaft“ am Samstag, 28. April, von 15 bis 19 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4.

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Erfahrung der Sklaven in Amerika Zwangsarbeit, die auf Kosten der Freiheit und der Gesundheit der Schwarzen, den Wohlstand und den Reichtum der Weißen begründet: Arbeit auch um den Preis der Vernichtung. Mit Martin Luther King, der vor fast genau 50 Jahren in Memphis Tennessee ermordet wurde, haben viele gegen diese Erfahrung den Traum gesetzt: „I have a dream …“ Es wird kommen der Tag, da werden die Sklaven, die Kinder der Sklaven und die weißen Herren und ihre Kinder zusammen sitzen: Geschwister an einem Tisch…“ Die Erfahrung der Juden in der Schoah ist Vernichtung unter dem Deckmantel der Arbeit: In den 1960er Jahren haben einige Rabbiner in USA gemeinsam mit vielen Schwarzen und mit Martin Luther King dieser Erfahrung die prophetische Vision entgegengesetzt von einer anderen Gesellschaft, in der „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“ und in der Gewaltlosigkeit stärker ist als Brutalität. Das Seminar wird den Alpträumen menschlicher Versklavung von Exodus bis Philemon nachspüren und uns die Träume der Propheten, Rabbiner und Bürgerrechtler/ innen um Martin Luther King wieder bewusst zu machen versuchen.

Gefragt wird: „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Die Trinitatiskirche bietet an diesem Nachmittag einen offenen Erfahrungs- und Experimentierraum an, in dem den Albträumen menschlicher Versklavung nachgegangen wird. Die Träume der Rabbiner und der BürgerrechtlerInnen um Martin Luther King rücken ins Zentrum. Das Seminar der Melanchthon-Akademie ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Internationalen Versöhnungsbund. Referenten sind Pfarrer i. R. Marten Marquardt, Pfarrer Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Pastor Lucas Johnson, Koordinator des Internationalen Versöhnungsbundes. Die Teilnehmenden sind zu Impulsvorträgen, Gesprächen und Begegnungen eingeladen.

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25. April: "Religions go green" in der Melanchthon-Akademie

25. April: "Religions go green" in der Melanchthon-Akademie
Tacheles reden: Umwelt und Nachhaltigkeit im jüdisch-christlich-muslimischen DialogOriginal Link
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25. April: "Religions go green" in der Melanchthon-Akademie

Juden, Christen und Muslime teilen die Sorge um die Schöpfung. Und Gottes Weisung, in ihr mit allen Mitgeschöpfen zu leben. Die jeweiligen Traditionen, Schriften und Moralvorstellungen bringen in diese gemeinsame Sorge je eigene Perspektiven und Motivationen. Die säkularen globalen Nachhaltigkeitsbewegungen motivieren und regen alle an, Traditionen und religiöse Impulse konkret und alltäglich werden zu lassen. Auf der Tagung der Melanchthon-Akademie am Mittwoch, 25. April, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr, kommen die Teilnehmenden mit religiös motivierten Umweltbewegungen in Berührung – unter anderem mit „Jews go green“ und der Organisation „HIMA e.V.“, die für eine neue Bewegung des Einsatzes aus jüdischer bzw. islamischer Perspektive stehen. Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 15 Euro.

Veranstalter: Melanchthon-Akademie, Evangelisches Schulreferat Köln, Katholisches Schulreferat Köln und Leverkusen im Erzbistum Köln, Kinderlehrhaus e.V., GEE-Pädagogische Akademie, Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule, Referat für Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.

Dozenten: Bischöfin i. R. Bärbel, Wartenberg-Potter, Köln, Kuratoriumsvorsitzende des Instituts für Theologische Zoologie an der Uni Münster; Asmaa El Maarofi-Ulzheimer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Islamische Theologie der Uni Münster; und Rabbiner David Geballe, Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen

Ort:Melanchthon-Akadmie, Kartäuserwall 24b, 50678 Kölnanmeldung@melanchthon-akademie.dewww.melanchthon-akademie.de

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25. April: "Religions go green" in der Melanchthon-Akademie

Juden, Christen und Muslime teilen die Sorge um die Schöpfung. Und Gottes Weisung, in ihr mit allen Mitgeschöpfen zu leben. Die jeweiligen Traditionen, Schriften und Moralvorstellungen bringen in diese gemeinsame Sorge je eigene Perspektiven und Motivationen. Die säkularen globalen Nachhaltigkeitsbewegungen motivieren und regen alle an, Traditionen und religiöse Impulse konkret und alltäglich werden zu lassen. Auf der Tagung der Melanchthon-Akademie am Mittwoch, 25. April, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr, kommen die Teilnehmenden mit religiös motivierten Umweltbewegungen in Berührung – unter anderem mit „Jews go green“ und der Organisation „HIMA e.V.“, die für eine neue Bewegung des Einsatzes aus jüdischer bzw. islamischer Perspektive stehen. Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 15 Euro.

Veranstalter: Melanchthon-Akademie, Evangelisches Schulreferat Köln, Katholisches Schulreferat Köln und Leverkusen im Erzbistum Köln, Kinderlehrhaus e.V., GEE-Pädagogische Akademie, Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule, Referat für Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.

Dozenten: Bischöfin i. R. Bärbel, Wartenberg-Potter, Köln, Kuratoriumsvorsitzende des Instituts für Theologische Zoologie an der Uni Münster; Asmaa El Maarofi-Ulzheimer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Islamische Theologie der Uni Münster; und Rabbiner David Geballe, Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen

Ort:Melanchthon-Akadmie, Kartäuserwall 24b, 50678 Kölnanmeldung@melanchthon-akademie.dewww.melanchthon-akademie.de

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Veranstalter: Melanchthon-Akademie, Evangelisches Schulreferat Köln, Katholisches Schulreferat Köln und Leverkusen im Erzbistum Köln, Kinderlehrhaus e.V., GEE-Pädagogische Akademie, Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule, Referat für Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.

Dozenten: Bischöfin i. R. Bärbel, Wartenberg-Potter, Köln, Kuratoriumsvorsitzende des Instituts für Theologische Zoologie an der Uni Münster; Asmaa El Maarofi-Ulzheimer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Islamische Theologie der Uni Münster; und Rabbiner David Geballe, Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen

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Veranstalter: Melanchthon-Akademie, Evangelisches Schulreferat Köln, Katholisches Schulreferat Köln und Leverkusen im Erzbistum Köln, Kinderlehrhaus e.V., GEE-Pädagogische Akademie, Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule, Referat für Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.

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Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten
Pflanzaktion der Antoniter Siedlungsgesellschaft und Grube & Räther GmbH in der Brühler Demenz-WGOriginal Link
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Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

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„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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