Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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Neue Frühlingspflanzen im Sinnesgarten

„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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„Bei dem Wetter gibt es keine Ausrede!“, lachte Sven Berkowicz, und motivierte so bei strahlendem Sonnenschein Bewohnerinnen und Bewohner der Demenz-WG in Brühl-Vochem zum Mitmachen bei der Pflanzaktion im großen Sinnesgarten der Wohngemeinschaft. Berkowicz ist Teamleiter des Gartenpflegeteams, der Grube & Räther GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG). Zusammen mit ASG-Geschäftsführer Guido Stephan schleppte er eine volle Transporter-Ladung Pflanzen herbei, die die beiden mit Unterstützung einiger Bewohnerinnen und Bewohner in Kübel und in die Erde einpflanzten.

Neben Narzissen und Hornveilchen, die dem Garten sogleich wunderschöne Frühjahrsfarben verleihen, gibt es verschiedene Sträucher und Bäumchen, die Sinnespflanzen, wie Berkowicz erklärte. Denn die gepflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und Himbeeren sollen noch in diesem Jahr reifen und können mit allen Sinnen – optisch, haptisch, geruchlich und vor allem geschmacklich – wahrgenommen werden. Das sogenannte Naschobst sei pflegeleicht, erläuterte der Gärtner, und lade jederzeit zum Zugreifen und Naschen ein.

Bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegtFür Guido Stephan war die Aktion gleichzeitig eine kleine Weiterbildung in Sachen Gärtnern. Unter Anleitung von Berkowicz grub er an verschiedenen Stellen die passenden Löcher für die Pflanzen und versah sie mit Dünger – rein biologisch versteht sich –, Pflanzenerde und ausreichend Wasser. „Ich finde das gut, in allen Bereichen der ASG mal mitzuarbeiten“, sagte er und fügte lachend hinzu: „Wir bieten Gartenarbeit an, da muss ich doch auch wissen, wovon ich rede. Hinterher kann ich dann sagen, ich habe bei allen Wohnanlagen selbst Hand angelegt.“ Pflanzaktionen gab es zuvor auch schon in den Demenz-WGs in Lindlar und am Matthiaskirchplatz, deren Vermieter, so wie in Brühl-Vochem, ebenfalls die ASG ist.Wahre Freude beim EinpflanzenBewohnerinnen und Bewohner der WG, die das Ganze zunächst neugierig aus der Ferne beobachteten, kamen nach und nach dazu und entwickelten eine wahre Freude beim Einpflanzen der blühenden Gewächse in die großen Blumenkübel. Die Frage der Platzierung war schnell mit allen geklärt: so nah wie möglich an der Wohnung auf der Terrasse, damit alle möglichst viel davon haben. Auch anwesende Angehörige zeigten sich begeistert von der Aktion. „Können Sie das in meinem Garten nicht auch mal machen“, scherzte eine und erhielt prompt die Antwort, dass man die Grube & Räther GmbH selbstverständlich auch für private Gartenarbeiten anfragen könne.

Froh, einen Beitrag zu leisten„Die Arbeit mit den dementiell erkrankten Menschen, die hier von Angehörigen, Pflegedienst und der Wohnkonzepte Schneider gGmbH, die die Wohngemeinschaften begleitet, geleistet wird, ist sehr wertvoll und wir als ASG sind froh, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können“, erklärte Stephan. Dazu gehörten auch Aktionen wie das Bepflanzen eines Sinnesgartens.

Die ASG hat vier Demenz-WohngemeinschaftenVier Demenz-Wohngemeinschaften hat die ASG in den letzten Jahren errichtet. Alle Projekte werden stark nachgefragt. Die ASG fungiert als Bauherr und Vermieter. Mieter ist jeweils eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die sich aus den Angehörigen der älteren Menschen zusammensetzt. Die GbRs werden durch die gemeinnützige GmbH Wohnkonzepte Schneider fachkundig begleitet und moderiert. Dies entlastet die Angehörigen von vielen Fragen und Unsicherheiten und sorgt dafür, dass die Wohngemeinschaften im Zusammenspiel mit den beauftragten Pflegediensten optimal funktionieren.

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Offener Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker

Offener Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Stadtsuperintendent Rolf Domning und Dr. Martin Bock bitten um einen angemessenen Standort für das Gedenkmal "Dieser Schmerz trifft uns alle"Original Link
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Offener Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker

In einem Offenen Brief bitten die Leitung der Melanchthon-Akademie und Stadtsuperintendent Rolf Domning, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region und Mitglied des Rates der Religionen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dass die Stadt Köln möglichst schnell und unbürokratisch eine Lösung findet, dem Gedenkmal „Dieser Schmerz trifft uns alle“ einen prominenten und anerkannten Platz in der Stadt zu geben.

„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

Mit dem Offenen Brief unterstützen die Melanchthon-Akademie und der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning den Wunsch der Initiatoren, das Denkmal nicht einfach abzubauen, sondern das öffentliche Interesse zu erhalten. „Bevor die Stele in ein Depot käme, bieten wir an, auf dem grünen Außengelände der Melanchthon-Akademie ein kurzfristiges ‚Kirchen-Asyl‘ für das Denkmal zu schaffen. Diese Idee schließt an unser Bildungsprogramm an, das sich ja regelmäßig dem Thema ‚Erinnern‘ widmet“, bietet der Leiter der Akademie den Initiatoren und der Stadt Köln spontan seine Hilfe an. Dennoch sollte seiner Ansicht nach der langfristige Aufstellungsort der Stele im Herzen der Stadt an geeigneter Stelle im öffentlichen Raum sein.

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Offener Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker

In einem Offenen Brief bitten die Leitung der Melanchthon-Akademie und Stadtsuperintendent Rolf Domning, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region und Mitglied des Rates der Religionen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dass die Stadt Köln möglichst schnell und unbürokratisch eine Lösung findet, dem Gedenkmal „Dieser Schmerz trifft uns alle“ einen prominenten und anerkannten Platz in der Stadt zu geben.

„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

Mit dem Offenen Brief unterstützen die Melanchthon-Akademie und der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning den Wunsch der Initiatoren, das Denkmal nicht einfach abzubauen, sondern das öffentliche Interesse zu erhalten. „Bevor die Stele in ein Depot käme, bieten wir an, auf dem grünen Außengelände der Melanchthon-Akademie ein kurzfristiges ‚Kirchen-Asyl‘ für das Denkmal zu schaffen. Diese Idee schließt an unser Bildungsprogramm an, das sich ja regelmäßig dem Thema ‚Erinnern‘ widmet“, bietet der Leiter der Akademie den Initiatoren und der Stadt Köln spontan seine Hilfe an. Dennoch sollte seiner Ansicht nach der langfristige Aufstellungsort der Stele im Herzen der Stadt an geeigneter Stelle im öffentlichen Raum sein.

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In einem Offenen Brief bitten die Leitung der Melanchthon-Akademie und Stadtsuperintendent Rolf Domning, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region und Mitglied des Rates der Religionen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dass die Stadt Köln möglichst schnell und unbürokratisch eine Lösung findet, dem Gedenkmal „Dieser Schmerz trifft uns alle“ einen prominenten und anerkannten Platz in der Stadt zu geben.

„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

Mit dem Offenen Brief unterstützen die Melanchthon-Akademie und der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning den Wunsch der Initiatoren, das Denkmal nicht einfach abzubauen, sondern das öffentliche Interesse zu erhalten. „Bevor die Stele in ein Depot käme, bieten wir an, auf dem grünen Außengelände der Melanchthon-Akademie ein kurzfristiges ‚Kirchen-Asyl‘ für das Denkmal zu schaffen. Diese Idee schließt an unser Bildungsprogramm an, das sich ja regelmäßig dem Thema ‚Erinnern‘ widmet“, bietet der Leiter der Akademie den Initiatoren und der Stadt Köln spontan seine Hilfe an. Dennoch sollte seiner Ansicht nach der langfristige Aufstellungsort der Stele im Herzen der Stadt an geeigneter Stelle im öffentlichen Raum sein.

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In einem Offenen Brief bitten die Leitung der Melanchthon-Akademie und Stadtsuperintendent Rolf Domning, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region und Mitglied des Rates der Religionen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dass die Stadt Köln möglichst schnell und unbürokratisch eine Lösung findet, dem Gedenkmal „Dieser Schmerz trifft uns alle“ einen prominenten und anerkannten Platz in der Stadt zu geben.

„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

Mit dem Offenen Brief unterstützen die Melanchthon-Akademie und der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning den Wunsch der Initiatoren, das Denkmal nicht einfach abzubauen, sondern das öffentliche Interesse zu erhalten. „Bevor die Stele in ein Depot käme, bieten wir an, auf dem grünen Außengelände der Melanchthon-Akademie ein kurzfristiges ‚Kirchen-Asyl‘ für das Denkmal zu schaffen. Diese Idee schließt an unser Bildungsprogramm an, das sich ja regelmäßig dem Thema ‚Erinnern‘ widmet“, bietet der Leiter der Akademie den Initiatoren und der Stadt Köln spontan seine Hilfe an. Dennoch sollte seiner Ansicht nach der langfristige Aufstellungsort der Stele im Herzen der Stadt an geeigneter Stelle im öffentlichen Raum sein.

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In einem Offenen Brief bitten die Leitung der Melanchthon-Akademie und Stadtsuperintendent Rolf Domning, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region und Mitglied des Rates der Religionen, Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dass die Stadt Köln möglichst schnell und unbürokratisch eine Lösung findet, dem Gedenkmal „Dieser Schmerz trifft uns alle“ einen prominenten und anerkannten Platz in der Stadt zu geben.

„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

Mit dem Offenen Brief unterstützen die Melanchthon-Akademie und der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning den Wunsch der Initiatoren, das Denkmal nicht einfach abzubauen, sondern das öffentliche Interesse zu erhalten. „Bevor die Stele in ein Depot käme, bieten wir an, auf dem grünen Außengelände der Melanchthon-Akademie ein kurzfristiges ‚Kirchen-Asyl‘ für das Denkmal zu schaffen. Diese Idee schließt an unser Bildungsprogramm an, das sich ja regelmäßig dem Thema ‚Erinnern‘ widmet“, bietet der Leiter der Akademie den Initiatoren und der Stadt Köln spontan seine Hilfe an. Dennoch sollte seiner Ansicht nach der langfristige Aufstellungsort der Stele im Herzen der Stadt an geeigneter Stelle im öffentlichen Raum sein.

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„Wir möchten die Stadt Köln ermutigen, den Impuls der Initiative ‚Völkermord erinnern‘ positiv aufzunehmen und baldmöglichst zusammen mit den Initiatoren nach einem angemessenen öffentlichen Ort für das Denkmal zu suchen“, sagt Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die spontane Aktion am vergangenen Sonntag war nach Angaben der Stadt nicht genehmigt, aber der Aufstellungsort war aus Sicht von Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, präzise gewählt. „Der Ort in Sichtweite zum Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm II., einer der schlimmsten Antisemiten, der im Deutschen Reich mitverantwortlich für den Völkermord am armenischen Volk und anderer kolonialer Verbrechen war, und in großer Nähe zu der Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan ‚Ma’alot‘, die seit 1986 auf subtile Weise an den Holocaust erinnert und Erinnerungsräume zwischen Dom und Deutzer Bahnhof berührt, das war aus meiner Sicht der richtige Standort“, sagt Dr. Martin Bock.

Das Denkmal schafft nach seiner Ansicht auf berührende Weise das, was einer der Initiatoren, Schriftsteller Dogan Akhanli, einen „transnationalen Erinnerungsraum“ nennt. „Es verbindet Menschen, die im 20. Jahrhundert durch kriegerisches, durch ‚nationalistisch‘ geprägtes Verbrechen Leid erfahren haben. Über dieses Leid gibt es keine Deutungshoheiten, sondern es bedarf der Würdigung, Anerkennung und der gesellschaftlichen und politischen Empathie. Einen solchen Anstoß brauchen wir in Köln genau dort, wo die Verkehrswege sich kreuzen, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion aufeinander treffen – als Bürgerinnen und Bürger, als Touristen, als Lernende“, so Dr. Martin Bock weiter.

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Wochenend-Tipps: Führung zur Art-Cologne, Ökumenische "Nacht der offenen Kirchen", Frauenchor-Konzert im Altenberger Dom und mehr

Wochenend-Tipps: Führung zur Art-Cologne, Ökumenische "Nacht der offenen Kirchen", Frauenchor-Konzert im Altenberger Dom und mehr
Weitere Gottesdienste und Veranstaltungen auf www.kirche-koeln.deOriginal Link
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Stadtsuperintendent Rolf Domning ruft zum Gebet für Frieden in Syrien auf

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Stadtsuperintendent Rolf Domning ruft zum Gebet für Frieden in Syrien auf

Der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning hat nach den Angriffen der USA zusammen mit Frankreich und Großbritannien in Syrien zum Gebet für den Frieden aufgerufen. „Ich bin erschüttert, dass der Krieg in Syrien in den vergangenen Wochen und Tagen so eskaliert ist“, sagte Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, am Samstag.

Weiter sagte Domning: „Ich habe zusammen mit Superintendent Markus Zimmermann, Superintendentin Andrea Vogel und Superintendent Dr. Bernhard Seiger alle Pfarrerinnen und Pfarrer in unseren vier Kölner Kirchenkreisen gebeten, am Sonntag in den Gottesdiensten besonders für den Frieden in Syrien zu beten. Die Eskalation der Gewalt mit Beteiligung der Weltmächte wie der USA und Russland sehe ich mit großer Besorgnis. Als Christinnen und Christen sind wir dazu aufgerufen, für den Frieden einzustehen und dafür zu beten.“

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Stadtsuperintendent Rolf Domning ruft zum Gebet für Frieden in Syrien auf

Der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning hat nach den Angriffen der USA zusammen mit Frankreich und Großbritannien in Syrien zum Gebet für den Frieden aufgerufen. „Ich bin erschüttert, dass der Krieg in Syrien in den vergangenen Wochen und Tagen so eskaliert ist“, sagte Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, am Samstag.

Weiter sagte Domning: „Ich habe zusammen mit Superintendent Markus Zimmermann, Superintendentin Andrea Vogel und Superintendent Dr. Bernhard Seiger alle Pfarrerinnen und Pfarrer in unseren vier Kölner Kirchenkreisen gebeten, am Sonntag in den Gottesdiensten besonders für den Frieden in Syrien zu beten. Die Eskalation der Gewalt mit Beteiligung der Weltmächte wie der USA und Russland sehe ich mit großer Besorgnis. Als Christinnen und Christen sind wir dazu aufgerufen, für den Frieden einzustehen und dafür zu beten.“

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Der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning hat nach den Angriffen der USA zusammen mit Frankreich und Großbritannien in Syrien zum Gebet für den Frieden aufgerufen. „Ich bin erschüttert, dass der Krieg in Syrien in den vergangenen Wochen und Tagen so eskaliert ist“, sagte Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, am Samstag.

Weiter sagte Domning: „Ich habe zusammen mit Superintendent Markus Zimmermann, Superintendentin Andrea Vogel und Superintendent Dr. Bernhard Seiger alle Pfarrerinnen und Pfarrer in unseren vier Kölner Kirchenkreisen gebeten, am Sonntag in den Gottesdiensten besonders für den Frieden in Syrien zu beten. Die Eskalation der Gewalt mit Beteiligung der Weltmächte wie der USA und Russland sehe ich mit großer Besorgnis. Als Christinnen und Christen sind wir dazu aufgerufen, für den Frieden einzustehen und dafür zu beten.“

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Der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning hat nach den Angriffen der USA zusammen mit Frankreich und Großbritannien in Syrien zum Gebet für den Frieden aufgerufen. „Ich bin erschüttert, dass der Krieg in Syrien in den vergangenen Wochen und Tagen so eskaliert ist“, sagte Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, am Samstag.

Weiter sagte Domning: „Ich habe zusammen mit Superintendent Markus Zimmermann, Superintendentin Andrea Vogel und Superintendent Dr. Bernhard Seiger alle Pfarrerinnen und Pfarrer in unseren vier Kölner Kirchenkreisen gebeten, am Sonntag in den Gottesdiensten besonders für den Frieden in Syrien zu beten. Die Eskalation der Gewalt mit Beteiligung der Weltmächte wie der USA und Russland sehe ich mit großer Besorgnis. Als Christinnen und Christen sind wir dazu aufgerufen, für den Frieden einzustehen und dafür zu beten.“

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Der Kölner Stadtsuperintendent Rolf Domning hat nach den Angriffen der USA zusammen mit Frankreich und Großbritannien in Syrien zum Gebet für den Frieden aufgerufen. „Ich bin erschüttert, dass der Krieg in Syrien in den vergangenen Wochen und Tagen so eskaliert ist“, sagte Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, am Samstag.

Weiter sagte Domning: „Ich habe zusammen mit Superintendent Markus Zimmermann, Superintendentin Andrea Vogel und Superintendent Dr. Bernhard Seiger alle Pfarrerinnen und Pfarrer in unseren vier Kölner Kirchenkreisen gebeten, am Sonntag in den Gottesdiensten besonders für den Frieden in Syrien zu beten. Die Eskalation der Gewalt mit Beteiligung der Weltmächte wie der USA und Russland sehe ich mit großer Besorgnis. Als Christinnen und Christen sind wir dazu aufgerufen, für den Frieden einzustehen und dafür zu beten.“

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Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation

Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation
In diesen Wochen sagen sie "Ja" zu einem Leben im christlichen GlaubenOriginal Link
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Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation

Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation

Bis zum Pfingstfest werden in der Evangelischen Kirche im Rheinland etwa 17.900 Jugendliche in den 694 Kirchengemeinden von Emmerich bis Saarbücken konfirmiert. Im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region mit seinen 58 Kirchengemeinden sind es rund 1.600 Jungen und Mädchen. Zum Evangelischen Kirchenverband gehören Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, Köln, Kürten, Lindlar, Odenthal, Pulheim, Rösrath und Wesseling sowie Teile von Bornheim, Nörvenich, Overath und Wipperfürth.

Am kommenden Wochenende werden in einigen Kirchengemeinden neue Konfirmandinnen und Konfirmanden ihrer Gemeinde vorgestellt, zum Beispiel im Gottesdienst am Sonntag, 15. April, 9 Uhr, im Altenberger Dom, um 11 Uhr in der Stephanuskirche in Köln-Riehl und um 10.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Hürth-Gleuel. Sie gehen dann im nächsten Jahr mit zur Konfirmation. In sechs Kirchen wird an diesem Tag auch Konfirmation gefeiert, zum Beispiel in der Christuskirche Zieverich, dort werden ab 10.30 Uhr zuerst die Bergheimer konfirmiert, im Anschluss daran die Elsdorfer. Am Sonntag, 22. April, gehen die Feierlichkeiten weiter, dann sind es schon zehn Kirchen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, in denen Gottesdienste zur Konfirmation gefeiert werden. Im Mai werden es noch mehr Feiern sein, zum Beispiel am Pfingstsonntag, 20. Mai, 10.30 Uhr, in der Reformationskirche Köln-Bayenthal. Hier mit einer Jazzkombination für Hammondorgel, Saxofon und Klavier.

Die folgenden Konfirmationsgottesdienste, unter anderem mit Gospel- oder Jugendchor, sind auf hier aufgelistet.

Leben im christlichen GlaubenDie Konfirmation ist ein herausragendes Ereignis für die Mädchen und Jungen, die in der Regel 14 Jahre alt sind, und gehört zum spezifisch protestantischen Selbstverständnis. In der Bibel kommt die Konfirmation allerdings nicht vor, anders als die Taufe, mit der sie zusammenhängt: Bei der Konfirmation bekräftigen die Jugendlichen, was ihre Eltern und Paten bei der Taufe im Säuglingsalter stellvertretend versprochen haben: ein Leben im christlichen Glauben führen zu wollen. Daher der Name: Konfirmation kommt vom lateinischen „confirmare“ – „bekräftigen“.Eine eigene protestantische FeierDie Konfirmation wird häufig mit der katholischen Firmung verglichen. Diese wurde von den Reformatoren als Sakrament allerdings abgelehnt. Die Taufe bedürfe keiner Ergänzung, sagte etwa Martin Luther. Andere Reformatoren wie Martin Bucer hielten an einer Bekräftigung der Taufe fest. So entstand in den Anfangsjahren der Reformation aus unterschiedlichen Motiven mit der Konfirmation eine eigene protestantische Feier, bei der Jugendliche außerdem zum ersten Mal zum Abendmahl gingen. Sie war zugleich das Ende eines kirchlichen Unterrichts – mit Martin Luthers Kleinem Katechismus oder dem Heidelberger Katechismus als Lernstoff.

Ein Patenamt kann übernommen werdenAuch heute geht der Konfirmation noch eine Zeit der Vorbereitung voraus. Die evangelische Kirche spricht dabei jedoch eher von Konfirmandenarbeit als von Unterricht. Evangelische Jugendliche nehmen in der Regel im 7. und 8. Schuljahr daran teil. Nach der Konfirmation können sie das Patenamt übernehmen und die Gemeindeleitung – das Presbyterium – wählen.

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Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation

Rund 1600 Jugendliche gehen in Köln und der Region zur Konfirmation

Bis zum Pfingstfest werden in der Evangelischen Kirche im Rheinland etwa 17.900 Jugendliche in den 694 Kirchengemeinden von Emmerich bis Saarbücken konfirmiert. Im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region mit seinen 58 Kirchengemeinden sind es rund 1.600 Jungen und Mädchen. Zum Evangelischen Kirchenverband gehören Bedburg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, Köln, Kürten, Lindlar, Odenthal, Pulheim, Rösrath und Wesseling sowie Teile von Bornheim, Nörvenich, Overath und Wipperfürth.

Am kommenden Wochenende werden in einigen Kirchengemeinden neue Konfirmandinnen und Konfirmanden ihrer Gemeinde vorgestellt, zum Beispiel im Gottesdienst am Sonntag, 15. April, 9 Uhr, im Altenberger Dom, um 11 Uhr in der Stephanuskirche in Köln-Riehl und um 10.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Hürth-Gleuel. Sie gehen dann im nächsten Jahr mit zur Konfirmation. In sechs Kirchen wird an diesem Tag auch Konfirmation gefeiert, zum Beispiel in der Christuskirche Zieverich, dort werden ab 10.30 Uhr zuerst die Bergheimer konfirmiert, im Anschluss daran die Elsdorfer. Am Sonntag, 22. April, gehen die Feierlichkeiten weiter, dann sind es schon zehn Kirchen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, in denen Gottesdienste zur Konfirmation gefeiert werden. Im Mai werden es noch mehr Feiern sein, zum Beispiel am Pfingstsonntag, 20. Mai, 10.30 Uhr, in der Reformationskirche Köln-Bayenthal. Hier mit einer Jazzkombination für Hammondorgel, Saxofon und Klavier.

Die folgenden Konfirmationsgottesdienste, unter anderem mit Gospel- oder Jugendchor, sind auf hier aufgelistet.

Leben im christlichen GlaubenDie Konfirmation ist ein herausragendes Ereignis für die Mädchen und Jungen, die in der Regel 14 Jahre alt sind, und gehört zum spezifisch protestantischen Selbstverständnis. In der Bibel kommt die Konfirmation allerdings nicht vor, anders als die Taufe, mit der sie zusammenhängt: Bei der Konfirmation bekräftigen die Jugendlichen, was ihre Eltern und Paten bei der Taufe im Säuglingsalter stellvertretend versprochen haben: ein Leben im christlichen Glauben führen zu wollen. Daher der Name: Konfirmation kommt vom lateinischen „confirmare“ – „bekräftigen“.Eine eigene protestantische FeierDie Konfirmation wird häufig mit der katholischen Firmung verglichen. Diese wurde von den Reformatoren als Sakrament allerdings abgelehnt. Die Taufe bedürfe keiner Ergänzung, sagte etwa Martin Luther. Andere Reformatoren wie Martin Bucer hielten an einer Bekräftigung der Taufe fest. So entstand in den Anfangsjahren der Reformation aus unterschiedlichen Motiven mit der Konfirmation eine eigene protestantische Feier, bei der Jugendliche außerdem zum ersten Mal zum Abendmahl gingen. Sie war zugleich das Ende eines kirchlichen Unterrichts – mit Martin Luthers Kleinem Katechismus oder dem Heidelberger Katechismus als Lernstoff.

Ein Patenamt kann übernommen werdenAuch heute geht der Konfirmation noch eine Zeit der Vorbereitung voraus. Die evangelische Kirche spricht dabei jedoch eher von Konfirmandenarbeit als von Unterricht. Evangelische Jugendliche nehmen in der Regel im 7. und 8. Schuljahr daran teil. Nach der Konfirmation können sie das Patenamt übernehmen und die Gemeindeleitung – das Presbyterium – wählen.

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