Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

„Pänz im Veedel“ wirbeln wie bunte Blüten beim aktuellen Jahresprojekt von PiV

Vorsichtig setzt die vierjährige Esmer ihrer Kindergartenfreundin Martha einen Marienkäfer auf die Schulter. Martha streckt ihren Arm aus, damit der Käfer bis zu ihrer Hand hinunter krabbeln kann. Der Marienkäfer ist gar nicht vorhanden, aber beide Mädchen sind ganz konzentriert bei der Sache. Zusammen mit zehn weiteren Jungen und Mädchen nehmen sie an einer Tanzstunde in ihrer Kita Neue Kempener Straße in Köln-Mauenheim teil. Heute tanzen sie zum Thema „Frühling“: Sie lassen imaginäre Marienkäfer über ihre Körper krabbeln, kauern sich als Knospen auf der Erde zusammen und wirbeln schließlich wie bunte Blüten mit bunten Tüchern quer durch den Bewegungsraum der Kita.

Tanzen hilft, Ängste zu überwindenDas Tanzen soll den Kindern helfen, Ängste zu überwinden, ein positives Körperbewusstsein zu entwickeln und sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben. Viele Kinder kommen aus sozial belasteten Familien. Einen Tanzkurs für ihre Kinder können sich die meisten Eltern nicht leisten. Genau hier setzt der Förderverein „Pänz im Veedel“, kurz PiV, an: Vor elf Jahren haben ihn Mitarbeitende des Diakonischen Werkes Köln und Region gegründet, um besondere Projekte für die Kitas und Familienzentren des Diakonischen Werkes zu ermöglichen. Die zehn Einrichtungen liegen alle in Stadtteilen mit besonderem Förderbedarf, vor allem im Kölner Norden und im Rechtsrheinischen. Keine Einrichtung hat einen Förderverein, da die meisten Eltern weder finanziell noch organisatorisch dazu in der Lage sind, einen solchen mitzugestalten. „Es ist die Chance von PiV, Dinge in die Einrichtung zu bringen, die die Kinder sonst nicht geboten bekämen“, sagt Gerhard Müllner. Als ehemaliger Leiter einer Diakonie-Kita hat er den Verein mitbegründet und ist heute Vorsitzender. Als solcher bemüht er sich um Spenden, Sponsoren und Stiftungsmittel für die PiV-Projekte.

Wie der Tanz kleine Menschen verbindetDas aktuelle Jahresprojekt des Fördervereins „Pänz im Veedel“ heißt „Vom Ich zum Du zum Wir – Wie der Tanz kleine Menschen verbindet!“. Rund 250 Kinder von vier bis sechs  Jahren in zehn verschiedenen Einrichtungen nehmen daran teil. Zehn Wochen lang kommt eine Tanzpädagogin in ihre Kita und ermutigt sie, Szenen aus ihrem Alltag nachzutanzen. „Das kann das morgendliche Aufstehen und Hetzen und zum Kindergarten sein oder eben das Gegenteil davon, das Entspannen am Wochenende“, sagt Trainerin Jessica Hoppe „Die Kinder finden es ganz toll, wenn sie sich mit ihren eigenen Erfahrungen tänzerisch auseinandersetzen können.“ Es sei nicht schwer, Themen zu finden, „die Kinder liefern die einem im Grunde selbst.“

Unglaubliche Ausdauer der KinderDie wöchentliche Tanzstunde gehört zu den Höhepunkten in den Kitas. „Die Kinder sind ganz eifrig dabei“, sagt Bettina Bierdümpel. Sie ist Geschäftsführerin des noch jungen Vereines „Anderstanzen – ästhetische und kulturelle Bildung im Tanz“, der von PiV beauftragt wurde, das Projekt in den Kitas umzusetzen. Bierdümpel hat sich schon einige Trainingsstunden angeguckt. Am meisten fasziniert sie, „welche Konzentration und Disziplin die Kinder haben und vor allen Dingen auch welche Ausdauer, die wollen teilweise gar nicht mehr aufhören mit dem Tanzen.“

Zirkus-Projekte und NaturerlebnisseBewegung ist ein Thema, das bei den von PiV initiierten Projekten groß geschrieben wird: „Wir suchen immer Projekte aus, die nicht zu sprachlastig sind“, erläutert Gerhard Müllner. „Und die Projekte sollen starke Impulse enthalten, sich aus der Vereinzelung zur Gruppe zu entwickeln, mit gemeinsamen Themen und gemeinsamem Handeln.“ So gab es in den vergangenen Jahren bereits ein großes Zirkus-Projekt, eine Kinder-Kunst-Werkstatt und Naturerlebnisse für Stadtkinder unter dem Motto „Nix wie raus!“.

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Waldgottesdienste, Open-Air-Taufen, Jazzfrühschoppen – Viele evangelische Kirchengemeinden in Köln und Region feiern Christi Himmelfahrt im Freien

Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

Stadtgebiet Köln:

Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Waldgottesdienste, Open-Air-Taufen, Jazzfrühschoppen – Viele evangelische Kirchengemeinden in Köln und Region feiern Christi Himmelfahrt im Freien

Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

Stadtgebiet Köln:

Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Waldgottesdienste, Open-Air-Taufen, Jazzfrühschoppen – Viele evangelische Kirchengemeinden in Köln und Region feiern Christi Himmelfahrt im Freien

Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

Stadtgebiet Köln:

Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

Stadtgebiet Köln:

Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Waldgottesdienste, Open-Air-Taufen, Jazzfrühschoppen – Viele evangelische Kirchengemeinden in Köln und Region feiern Christi Himmelfahrt im Freien

Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

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Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

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Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf das Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft in DeutzDie Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll feiert an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 10. Mai, 10 Uhr, einen Gottesdienst in der Reihe „Gottesdienst an besonderem Ort“: Man trifft sich zum gemeinsamen Gebet in der Villa Afra, Hubertusweg 1, bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus und Afra Köln von 2012 e.V., Deutschlands erster schwul-lesbischer Schützenbruderschaft.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll, Telefon 0221/81 13 80, www.evangelisch-deutzpoll.de

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Waldgottesdienste, Open-Air-Taufen, Jazzfrühschoppen - Viele evangelische Kirchengemeinden in Köln und Region feiern Christi Himmelfahrt im Freien

Zu Christi Himmelfahrt, am Donnerstag, 10. Mai, laden die evangelischen Kirchengemeinden in Köln und der Region zu mehr als 40 Gottesdiensten und Veranstaltungen ein. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Im Neuen Testament berichtet unter anderem die Apostelgeschichte über die Auferstehung von Jesus Christus. Dort steht, dass Jesus nach seiner Kreuzigung vom Tod auferstand und vor den Augen seiner Jünger „aufgehoben“ und somit seinen Jüngern entzogen wurde. In Kapitel 1,Vers 9, heißt es: „Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ Christinnen und Christen feiern den Feiertag Christi Himmelfahrt am 40. Tag der Osterzeit. Daher fällt dieser Festtag immer auf einen Donnerstag.

Besondere Highlights an Himmelfahrt sind in diesem Jahr Open-Air-Taufen, zum Beispiel in Köln-Klettenberg im Park hinter der Johanneskirche, am Franziskanerschacht in Rösrath und im Hof von Schloss Türnich in Kerpen. Einen Waldgottesdienst mit anschließendem Himmelfahrtslauf plant die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen. Musikliebhaber kommen unter anderem in der Immanuelkirche beim Gottesdienst mit Jazzfrühschoppen auf ihre Kosten. Hier spielt das Steve-Klink-Trio. Der Posaunenchor „Heilix Blechle“ ist beim Gottesdienst im Thielenbrucher Wald zu hören. In Köln-Deutz wird ein Himmelfahrtsgottesdienst bei der Schützenbruderschaft St. Sebastianus gefeiert. Die Gemeinde Bensberg lädt in den Park das Vinzenz-Pallotti-Hospital ein.

Stadtgebiet Köln:

Vorgezogener Himmelfahrtsgottesdienst an der LutherkircheWer Vatertag einmal anders begehen möchte, kann das bereits am Sonntag vor Christi Himmelfahrt, 6. Mai, 11.15 Uhr, im Gottesdienst mit anschließender Familienfeier in der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 4, tun. Höhepunkt ist der Auftritt von Alfons, dem impulsiven Hahn (alias Pfarrer Hans Mörtter), und einem gelassener gearteten Federtier (Gaby Falk als Gaga, die glückliche Gans). Statt Predigt diskutieren sie aktuelle Themen und Ereignisse. Anschließend wird im Atrium gegrillt.Kontakt: Pfarrer Hans Mörtter, Telefon 0221/38 44 63, Internet www.lutherkirche-koeln.de

Väter und Kinder beim Spielefest in WorringenAm Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, 9. Mai, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen Väter mit ihren Kindern zu einem „Väter-Kinder-Grillfest“ auf dem Gelände der Friedenskirche, Hackenbroicher Straße 59, ein. Von 18 bis 21 Uhr stehen gemeinsame Spiele, etwa Tauziehen, und Grillen auf dem Programm. Angeboten werden auch eine Hüpfburg, Kickern und Stockbrote.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Köln-Worringen, Telefon 0221/78 23 38, www.friedenskirche-worringen.de

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„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

Hatten zum Vortrag eingeladen: Susanne Schönewolff, Anne Ryfisch und Hella Reich (v.li.)

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„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

Hatten zum Vortrag eingeladen: Susanne Schönewolff, Anne Ryfisch und Hella Reich (v.li.)

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„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

Hatten zum Vortrag eingeladen: Susanne Schönewolff, Anne Ryfisch und Hella Reich (v.li.)

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„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

Hatten zum Vortrag eingeladen: Susanne Schönewolff, Anne Ryfisch und Hella Reich (v.li.)

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„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Bitte äußern Sie Ihre Wünsche!“ – Möglichkeiten für das Älterwerden

„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

Hatten zum Vortrag eingeladen: Susanne Schönewolff, Anne Ryfisch und Hella Reich (v.li.)

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„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

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„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

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„Wer alt werden will, muss rechtzeitig damit anfangen!“ stand auf einem der vielen Zettel über das Älterwerden, die die Besucherinnen und Besucher des Vortrags „Alt sind immer nur die anderen…“ auf den Tischen im Ehrenfelder Ernst-Flatow-Haus vorfanden. Rund 20 Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil waren der Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Ehrenfeld, des Diakonischen Werks Köln und Region und der Antoniter Siedlungsgesellschaft (ASG) gefolgt. Von Susanne Schönewolff aus der Fachberatung „Offene Seniorenarbeit“ des Diakonischen Werks erhielten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Unterstützung beim Älterwerden in ihrem Quartier.

So früh wie möglich solle man sich überlegen, wie man älter werden möchte, sagte Schönewolff. Dazu gehöre auch, zu wissen, wo es Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gebe. „Wenn Sie heute mit nur einer Idee dazu nach Hause gehen, dann ist das schon gut“, ermutigte sie die Teilnehmenden, die sie im Laufe ihres Vortrags immer wieder aktiv mit einbezog.

Experten fürs ÄlterwerdenDer demografische Wandel zeige, dass bei einer höheren Lebenserwartung und einem Rückgang der Bevölkerungszahl insgesamt der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft weiter zunehme. „Die Experten fürs Älterwerden sind Sie“, erklärte Schönewolff. „Denn Sie können am besten sagen, was Ihnen für die nächsten Jahre wichtig ist!“ Als kleine Übung bat sie darum, von den mitgebrachten Fotografien eine auszuwählen, die den jeweiligen Wunsch für eine angenehme Zukunft zum Ausdruck bringt. Gewünscht wurden schließlich: Reisen, Genuss, Ruhe, Gemeinschaft, Natur, im Kopf jung bleiben, eine klare Sicht.

Seniorenberatungsstellen geben HilfeEs gebe viele Hilfen, um das Altwerden – möglichst in den eigenen vier Wänden – zu realisieren, meinte die Referentin. Sie verwies auf die kostenlosen Seniorenberatungsstellen in den verschiedenen Kölner Stadtbezirken und auf die Broschüre „Kölner Leben – Wegweiser. Gut informiert älter werden“. Dort fänden sich Adressen von Senioren-Netzwerken, Bürgerzentren, Nachbarschaftshilfen, Pflegediensten sowie Bewegungs-, Freizeit- und Bildungsangebote bis hin zur Schuldnerberatung. Schönewolff berichtete auch von Mehr-Generationen-Häusern und „Wohnen für Hilfe“. Den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern erklärte sie darüber hinaus die „Wohnschule“ der Melanchthon-Akademie, bei der sich ältere Menschen regelmäßig über Wohnformen im Alter austauschen können. Auch die lokale Infrastruktur in den verschiedenen Stadtteilen müsse man genauer anschauen, sagte Schönewolff: Wo sind die nächsten Geschäfte, Apotheken, Krankenhäuser? Wie ist die Verkehrsanbindung?

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ALLERHAND Alltagsgeschichten: Das Mädchen und der Briefumschlag

Wie gehen wir mit Menschen um, die unsere Hilfe brauchen? Schauen wir genau hin, was der Mensch braucht – oder nehmen wir gleich alles selbst in die Hand und verzichten dabei zum Beispiel auf eine Erklärung? Überlegen wir, was wirklich nötig ist? Pfarrer Dieter Schwirschke erzählt die Geschichte von einem Mädchen und einem Briefumschlag in ALLERHAND-Alltagsgeschichten für gehörlose Menschen in der Gebärdensprache.

Hier der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo, herzlich willkommen zu „ALLERHAND“-Alltagsgeschichten. Heute möchte ich gerne eine kleine Geschichte erzählen über einen Briefumschlag. Vor ein paar Jahren war ich in einer Gehörlosenschule und dort waren zwei Mädchen, die nebeneinander saßen, und ich beobachtete die beiden. Das erste Mädchen hatte einen Briefumschlag und auch ein Blatt Papier. Aber dieser Briefumschlag war schon etwas Besonders. Innen drin war er nämlich mit einem Futter ausgekleidet, einem dünnen Futter. Dann faltete das Mädchen das Blatt Papier und wollte es in den Briefumschlag tun. Aber das Problem war, dass der Brief sich auffaltete und das Reinstecken nicht klappte. 34 Mal probiert hat es das Mädchen, aber es klappte nicht.

Das zweite Mädchen sah dies und sagte: „Schau doch bitte mal: Dieses Papier geht auseinander auf dieser Seite und deswegen hakt es auch. Wenn du das Papier einfach nach oben drehst, hat es jedoch nur eine Kante und du kannst es reinstecken. Das ist viel leichter.“ So nahm das erste Mädchen das Papier, drehte es um und steckte es beim ersten Mal schon in den Briefumschlag. Ich selbst beobachtete die beiden und dachte: Oh wie toll hat das zweite Mädchen das gemacht. Es hat genau das Problem erkannt, wusste auch wie man es lösen konnte und trotzdem hat es dem Mädchen nicht einfach beide Dinge weggenommen und wieder fertig gemacht zurückgegeben. Für sie hat sie es hier erklärt, das sich auffaltende Papier mit dem Umdrehen – und es ihr zurückgegeben, so dass sie es selbst machen konnte. Und sie hat es dann selbst geschafft und einen Erfolg verzeichnet.

Dieses Mädchen, das da geholfen hatte, werde ich niemals vergessen. Muss sagen: Respekt, ich habe viel von ihr gelernt. Sie hat mir gezeigt, was Helfen bedeutet. Ich selber halte mich für einen hilfsbereiten Menschen. Wenn ich jemanden sehe, der Hilfe braucht, dann gehe ich sofort hin und helfe ihm auch, selbstverständlich. Aber manchmal passiert es auch, dass ich ein bisschen übertreibe, dass ich für jemanden etwas mache, zu viel mache, sein Problem an mich nehme und es für ihn löse. Dieses Mädchen mit dem Briefumschlag hat es anders gemacht, hat genau geschaut: Was braucht sie? Manchmal ist nur eine kleine Hilfe nötig und jemand kann es selbst schaffen. Dieses Mädchen hat mir gezeigt: Helfen bedeutet zuallererst, sehr genau hinzusehen. Was braucht der andere wirklich, was schafft er aber auch selbst. Oft ist eine kleine Erklärung schon genug. Solche Unterstützung bedeutet eben auch, Respekt vor dem anderen zu haben.

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ALLERHAND Alltagsgeschichten: Das Mädchen und der Briefumschlag

Wie gehen wir mit Menschen um, die unsere Hilfe brauchen? Schauen wir genau hin, was der Mensch braucht – oder nehmen wir gleich alles selbst in die Hand und verzichten dabei zum Beispiel auf eine Erklärung? Überlegen wir, was wirklich nötig ist? Pfarrer Dieter Schwirschke erzählt die Geschichte von einem Mädchen und einem Briefumschlag in ALLERHAND-Alltagsgeschichten für gehörlose Menschen in der Gebärdensprache.

Hier der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo, herzlich willkommen zu „ALLERHAND“-Alltagsgeschichten. Heute möchte ich gerne eine kleine Geschichte erzählen über einen Briefumschlag. Vor ein paar Jahren war ich in einer Gehörlosenschule und dort waren zwei Mädchen, die nebeneinander saßen, und ich beobachtete die beiden. Das erste Mädchen hatte einen Briefumschlag und auch ein Blatt Papier. Aber dieser Briefumschlag war schon etwas Besonders. Innen drin war er nämlich mit einem Futter ausgekleidet, einem dünnen Futter. Dann faltete das Mädchen das Blatt Papier und wollte es in den Briefumschlag tun. Aber das Problem war, dass der Brief sich auffaltete und das Reinstecken nicht klappte. 34 Mal probiert hat es das Mädchen, aber es klappte nicht.

Das zweite Mädchen sah dies und sagte: „Schau doch bitte mal: Dieses Papier geht auseinander auf dieser Seite und deswegen hakt es auch. Wenn du das Papier einfach nach oben drehst, hat es jedoch nur eine Kante und du kannst es reinstecken. Das ist viel leichter.“ So nahm das erste Mädchen das Papier, drehte es um und steckte es beim ersten Mal schon in den Briefumschlag. Ich selbst beobachtete die beiden und dachte: Oh wie toll hat das zweite Mädchen das gemacht. Es hat genau das Problem erkannt, wusste auch wie man es lösen konnte und trotzdem hat es dem Mädchen nicht einfach beide Dinge weggenommen und wieder fertig gemacht zurückgegeben. Für sie hat sie es hier erklärt, das sich auffaltende Papier mit dem Umdrehen – und es ihr zurückgegeben, so dass sie es selbst machen konnte. Und sie hat es dann selbst geschafft und einen Erfolg verzeichnet.

Dieses Mädchen, das da geholfen hatte, werde ich niemals vergessen. Muss sagen: Respekt, ich habe viel von ihr gelernt. Sie hat mir gezeigt, was Helfen bedeutet. Ich selber halte mich für einen hilfsbereiten Menschen. Wenn ich jemanden sehe, der Hilfe braucht, dann gehe ich sofort hin und helfe ihm auch, selbstverständlich. Aber manchmal passiert es auch, dass ich ein bisschen übertreibe, dass ich für jemanden etwas mache, zu viel mache, sein Problem an mich nehme und es für ihn löse. Dieses Mädchen mit dem Briefumschlag hat es anders gemacht, hat genau geschaut: Was braucht sie? Manchmal ist nur eine kleine Hilfe nötig und jemand kann es selbst schaffen. Dieses Mädchen hat mir gezeigt: Helfen bedeutet zuallererst, sehr genau hinzusehen. Was braucht der andere wirklich, was schafft er aber auch selbst. Oft ist eine kleine Erklärung schon genug. Solche Unterstützung bedeutet eben auch, Respekt vor dem anderen zu haben.

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ALLERHAND Alltagsgeschichten: Das Mädchen und der Briefumschlag

Wie gehen wir mit Menschen um, die unsere Hilfe brauchen? Schauen wir genau hin, was der Mensch braucht – oder nehmen wir gleich alles selbst in die Hand und verzichten dabei zum Beispiel auf eine Erklärung? Überlegen wir, was wirklich nötig ist? Pfarrer Dieter Schwirschke erzählt die Geschichte von einem Mädchen und einem Briefumschlag in ALLERHAND-Alltagsgeschichten für gehörlose Menschen in der Gebärdensprache.

Hier der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo, herzlich willkommen zu „ALLERHAND“-Alltagsgeschichten. Heute möchte ich gerne eine kleine Geschichte erzählen über einen Briefumschlag. Vor ein paar Jahren war ich in einer Gehörlosenschule und dort waren zwei Mädchen, die nebeneinander saßen, und ich beobachtete die beiden. Das erste Mädchen hatte einen Briefumschlag und auch ein Blatt Papier. Aber dieser Briefumschlag war schon etwas Besonders. Innen drin war er nämlich mit einem Futter ausgekleidet, einem dünnen Futter. Dann faltete das Mädchen das Blatt Papier und wollte es in den Briefumschlag tun. Aber das Problem war, dass der Brief sich auffaltete und das Reinstecken nicht klappte. 34 Mal probiert hat es das Mädchen, aber es klappte nicht.

Das zweite Mädchen sah dies und sagte: „Schau doch bitte mal: Dieses Papier geht auseinander auf dieser Seite und deswegen hakt es auch. Wenn du das Papier einfach nach oben drehst, hat es jedoch nur eine Kante und du kannst es reinstecken. Das ist viel leichter.“ So nahm das erste Mädchen das Papier, drehte es um und steckte es beim ersten Mal schon in den Briefumschlag. Ich selbst beobachtete die beiden und dachte: Oh wie toll hat das zweite Mädchen das gemacht. Es hat genau das Problem erkannt, wusste auch wie man es lösen konnte und trotzdem hat es dem Mädchen nicht einfach beide Dinge weggenommen und wieder fertig gemacht zurückgegeben. Für sie hat sie es hier erklärt, das sich auffaltende Papier mit dem Umdrehen – und es ihr zurückgegeben, so dass sie es selbst machen konnte. Und sie hat es dann selbst geschafft und einen Erfolg verzeichnet.

Dieses Mädchen, das da geholfen hatte, werde ich niemals vergessen. Muss sagen: Respekt, ich habe viel von ihr gelernt. Sie hat mir gezeigt, was Helfen bedeutet. Ich selber halte mich für einen hilfsbereiten Menschen. Wenn ich jemanden sehe, der Hilfe braucht, dann gehe ich sofort hin und helfe ihm auch, selbstverständlich. Aber manchmal passiert es auch, dass ich ein bisschen übertreibe, dass ich für jemanden etwas mache, zu viel mache, sein Problem an mich nehme und es für ihn löse. Dieses Mädchen mit dem Briefumschlag hat es anders gemacht, hat genau geschaut: Was braucht sie? Manchmal ist nur eine kleine Hilfe nötig und jemand kann es selbst schaffen. Dieses Mädchen hat mir gezeigt: Helfen bedeutet zuallererst, sehr genau hinzusehen. Was braucht der andere wirklich, was schafft er aber auch selbst. Oft ist eine kleine Erklärung schon genug. Solche Unterstützung bedeutet eben auch, Respekt vor dem anderen zu haben.

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Wie gehen wir mit Menschen um, die unsere Hilfe brauchen? Schauen wir genau hin, was der Mensch braucht – oder nehmen wir gleich alles selbst in die Hand und verzichten dabei zum Beispiel auf eine Erklärung? Überlegen wir, was wirklich nötig ist? Pfarrer Dieter Schwirschke erzählt die Geschichte von einem Mädchen und einem Briefumschlag in ALLERHAND-Alltagsgeschichten für gehörlose Menschen in der Gebärdensprache.

Hier der gesamte Text zum Nachlesen:

Hallo, herzlich willkommen zu „ALLERHAND“-Alltagsgeschichten. Heute möchte ich gerne eine kleine Geschichte erzählen über einen Briefumschlag. Vor ein paar Jahren war ich in einer Gehörlosenschule und dort waren zwei Mädchen, die nebeneinander saßen, und ich beobachtete die beiden. Das erste Mädchen hatte einen Briefumschlag und auch ein Blatt Papier. Aber dieser Briefumschlag war schon etwas Besonders. Innen drin war er nämlich mit einem Futter ausgekleidet, einem dünnen Futter. Dann faltete das Mädchen das Blatt Papier und wollte es in den Briefumschlag tun. Aber das Problem war, dass der Brief sich auffaltete und das Reinstecken nicht klappte. 34 Mal probiert hat es das Mädchen, aber es klappte nicht.

Das zweite Mädchen sah dies und sagte: „Schau doch bitte mal: Dieses Papier geht auseinander auf dieser Seite und deswegen hakt es auch. Wenn du das Papier einfach nach oben drehst, hat es jedoch nur eine Kante und du kannst es reinstecken. Das ist viel leichter.“ So nahm das erste Mädchen das Papier, drehte es um und steckte es beim ersten Mal schon in den Briefumschlag. Ich selbst beobachtete die beiden und dachte: Oh wie toll hat das zweite Mädchen das gemacht. Es hat genau das Problem erkannt, wusste auch wie man es lösen konnte und trotzdem hat es dem Mädchen nicht einfach beide Dinge weggenommen und wieder fertig gemacht zurückgegeben. Für sie hat sie es hier erklärt, das sich auffaltende Papier mit dem Umdrehen – und es ihr zurückgegeben, so dass sie es selbst machen konnte. Und sie hat es dann selbst geschafft und einen Erfolg verzeichnet.

Dieses Mädchen, das da geholfen hatte, werde ich niemals vergessen. Muss sagen: Respekt, ich habe viel von ihr gelernt. Sie hat mir gezeigt, was Helfen bedeutet. Ich selber halte mich für einen hilfsbereiten Menschen. Wenn ich jemanden sehe, der Hilfe braucht, dann gehe ich sofort hin und helfe ihm auch, selbstverständlich. Aber manchmal passiert es auch, dass ich ein bisschen übertreibe, dass ich für jemanden etwas mache, zu viel mache, sein Problem an mich nehme und es für ihn löse. Dieses Mädchen mit dem Briefumschlag hat es anders gemacht, hat genau geschaut: Was braucht sie? Manchmal ist nur eine kleine Hilfe nötig und jemand kann es selbst schaffen. Dieses Mädchen hat mir gezeigt: Helfen bedeutet zuallererst, sehr genau hinzusehen. Was braucht der andere wirklich, was schafft er aber auch selbst. Oft ist eine kleine Erklärung schon genug. Solche Unterstützung bedeutet eben auch, Respekt vor dem anderen zu haben.

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