Religiöse Erziehung

Die religiöse Erziehung ist der Mittelpunkt der gesamten Kindergartenarbeit.
„Gott sagt zu dir ich hab dich lieb, ich wär so gern dein Freund. Und das, was du allein nicht schaffst, das schaffen wir vereint.“
Dieses Lied begleitet uns in unserem Kindergartenalltag. Die Kinder entwickeln Bilder von Gott und machen sich daraus Vorstellungen von Gott. Aus diesen positiven gemachten Erfahrungen entwickeln sie ein Grundvertrauen, welches alle Menschen zum Leben brauchen. In unserer Einrichtung soll es Raum geben, dieses Grundvertrauen der Kinder zu stärken und mit den Kindern gemeinsam Antworten auf Fragen über Gott anzubieten. Die Kinder erfahren, dass sie mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleingelassen werden und Menschen um sie herum sind, die ihnen helfen, die sie annehmen, so wie sie sind. Wir möchten sie erfahren lassen, dass Gott unter uns Menschen ist. Das soziale Lernen steht im Vordergrund für eine kindgemäße religiöse Erziehung. Die biblische Botschaft formuliert für uns Christen klare Linien für das menschliche Zusammenleben. Dies wird in unsere Arbeit grundlegend im Alltag miteinbezogen, z.B.: Streit bedarf auch einer Versöhnung, Starke helfen Schwächeren, Rücksichtsnahme gegenüber Anderen, Rechte gelten für Jeden. Im Jahreslauf bestimmen christliche Feste oft den Inhalt unserer Arbeit. Daraus entstehen Projekte, die die Kinder in vielfältiger Weise an die christliche Botschaft heranführen.

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