neuer Katechumenenjahrgang beginnt mit dem Unterricht

Vom 22.-24.09.2017 fuhren die Jugendlichen des neuen Konfirmandenjahrgangs nach Finkenberg, um einander kennen zu lernen und sich zugleich in das Thema des Wochenendes einzufinden: was heißt eigentlich: ich glaube an Gott? Verschiedene Interviews prominenter Fußballer und Gottesvorstellungen der Bibel halfen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden und möglichen vorschnellen Antworten zu wehren. Im Plenum und in Kleingruppen wurde fleißig diskutiert. In Steckbriefen, in denen sich die Jugendlichen einander vorstellten, gab es auch eine vorgeschriebene herausfordernde Aufgabe: Wenn ich einst vor Gott stehen werde, was wäre meine erste Frage? Hier einige Fragen der Jugendlichen: Wie alt bist du? Warum hast du die Erde und die Menschen erschaffen? Kannst du über alles gleichzeitig nachdenken? Wie wird die Welt später aussehen? Bekommt man nochmal eine Chance zu leben? Was kommt nach dem Weltall? Wenn ich mich in manchen Spielen mehr angestrengt hätte, wäre ich dann Fußballprofi geworden? Was ist nach dem Tod? War ich ein guter Mensch? Was willst du mit den armen Menschen machen? Wer ist lieb zu Kindern? Wie hast du das alles geschaffen? Als du die Erde geschaffen hast, hättest du jemals gedacht, dass sie sich so entwickelt? Wieso bin ich auf der Welt? Wie geht es meiner Familie und meinen Freunden? Manche Jugendliche sprachen aber auch ihren Dank aus: Danke, dass ich genug zu essen hatte, ich auf eine Schule gehen konnte und dass ich Freunde hatte. Danke, dass ich so eine tolle (die beste) Familie hatte. Danke, dass du auf meine Eltern, meinen Bruder, meine Oma und Opa und meine ganze Familie aufpasst.

Aber auch die Freizeit kam ich nicht zu kurz. Bei bestem Wetter waren die Jugendlichen viel draußen, spielten Fußball und Tischtennis und beim Dreierball in der Sporthalle ging es richtig zur Sache. Eine Nachtwanderung am ersten Abend war für die Teilnehmenden eine echte Herausforderung. Unser Dank gilt den jugendlichen Betreuern Manuel und Mattai, die für die Jugendlichen tolle Ansprechpartner und in den Kleingruppen sensible Mitdenker waren.