Gott hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle.

Miut diesen Worten beginnt Psalm 69. Ein Gebet aus alter Zeit, das jetzt erschreckende Aktualität für viele Menschen auch in unserer Gemeinde gewonnen hat. Die Urgewlt des Wassers hat sich Bahn gebrochen und uns unsere Grenzen aufgezeigt. Viele Menschen kämpfen mit dieser Urgealt und spüren ihre Ohnmacht und die Angst, die mit dieser Ohnmacht einhergeht. Es ist gut, wenn wir einander helfen, wo es geht. Auch unsere Gemeinde hat Wasser in den Gebäuden aber bei weitem nicht so schlimm, wie an anderen Stellen. Wer Hilfe braucht oder seine Hilfe anbieten möchte,  kann sich bei uns melden. In unserem Gemeindehaus in Liblar gibt es auch eine begrenzte Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu finden. Wir danken besonders auch den Einsatzkräften, die sich mit allen Kräften für andere einsetzen.

Ansprechpartner. Hartmut Müggenburg Tel. 02235 2881.

Unser Präses Latzel schreibt: “In diesem Sinne bete ich für die Menschen in den betroffenen Gemeinden:
Gotte strärke alle, die einen geliebten Menschen verloren haben oder vermissen.
Gott stärke alle, deren Hab und Gut zerstört wurde.
Gott stärke alle, die jetzt anderen helfen.”

Am Sonntag werden wir in der Friedenskirche an die Opfer dieser Katastrophe denken und für sie beten. Termin: 18.07.2021 um 10 Uhr in der Friedenskirche

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