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Gedanken zum Tag

Gottesdienst 19.04.2020

​Johannes Meyer, Jutta Juglaret und Andrea Döhrer singen das Lied: Halleluja. Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt

Wochenpsalm 116,1-9
Ich liebe den Herrn,
denn er hört die Stimme meines Flehens.
Er neigte sein Ohr zu mir;
darum will ich mein Leben lang ihn anrufen.
Stricke des Todes hatten mich umfangen,
des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen;
ich kam in Jammer und Not.
Aber ich rief an den Namen des Herrn:
Ach, Herr, errette mich!

„Jesus ist kommen, nun springen die Bande,
Stricke des Todes die reißen entzwei.
Unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden.
Er der Sohn Gottes, der machet recht frei,
bringet zu Ehren aus Sünde und Schande;
Jesus ist kommen, nun springen die Bande.“

Der Herr ist gnädig und gerecht,
und unser Gott ist barmherzig.
Der Herr behütet die Unmündigen;
wenn ich schwach bin, so hilft er mir.
Sei nun wieder zufrieden, meine Seele;
denn der Herr tut dir Gutes.

„Jesus ist kommen, nun springen die Bande,
Stricke des Todes die reißen entzwei.
Unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden.
Er der Sohn Gottes, der machet recht frei,
bringet zu Ehren aus Sünde und Schande;
Jesus ist kommen, nun springen die Bande.“

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet,
mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten.
Ich werde wandeln vor dem Herrn
im Lande der Lebendigen.
Ich glaube, auch wenn ich sage:
Ich werde sehr geplagt.
Ich will den Kelch des Heils nehmen
und des Herrn Namen anrufen.

„Jesus ist kommen, nun springen die Bande,
Stricke des Todes die reißen entzwei.
Unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden.
Er der Sohn Gottes, der machet recht frei,
bringet zu Ehren aus Sünde und Schande;
Jesus ist kommen, nun springen die Bande.“

​Johannes Meyer, Jutta Juglaret und Andrea Döhrer singen das Lied: ​Laudate omnes gentes

Johannesevangelium 20

​19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! 20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. ​

24 Thomas aber, einer der Zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, kann ich's nicht glauben. 26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! 27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

​​Johannes Meyer, Jutta Juglaret und Andrea Döhrer singen das Lied: ​​Meine Zeit steht in deinen Händen

​Predigt über Jesaja 40

​​​Johannes Meyer, Jutta Juglaret und Andrea Döhrer singen das Lied: ​​​Ich spür Frieden im Herzen

Allmächtiger Gott, deine Kraft ist in den Schwachen.
Und mächtig in ihnen.
Du gibst den Müden Kraft und Stärke,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler.
So beten wir heute für alle Schwachen,
für finanziell und leistungsmäßig Schwache,
für Lebens- und für Glaubensmüde,
für Kranke und Depressive.
Jesus Christus, Brot des Lebens,
du nährst uns mit deinem Wort.
Es ist unsres Fußes Leuchte.
So beten wir heute für alle, die sich verlieren
in der Unübersichtlichkeit dieser Welt,
für die Experten und die Ahnungslosen,
für die, die Angst haben,
und für jene, die Mut machen.
Heiliger Geist, unser Wissen und Verstand sind mit Finsternis umhüllt,
wenn du uns nicht mit Licht erfüllst.
So beten wir heute für alle, die Verantwortung tragen
in der Politik, im Gesundheitswesen, in Handel und Wirtschaft.
Und für alle, die Angst haben

  • vor der Insolvenz,
  • vorm Verlust des Arbeitsplatzes,
  • vor dem Tod.

Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist,
du behütest uns, wenn wir schwach sind
So sei nun wieder zufrieden, meine Seele;
denn der Herr tut dir Gutes.

​​​​Johannes Meyer, Jutta Juglaret und Andrea Döhrer ​singen das Lied: ​​​​Möge die Straße uns zusammen führen

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