EKD-Auslandsbischöfin: Papst hat Zusammenhalt unter Christen gestärkt

EKD-Auslandsbischöfin: Papst hat Zusammenhalt unter Christen gestärkt

22.06.2018News

Der Besuch des Papstes beim Ökumenischen Rat der Kirchen am 21. Juni habe Kirchengeschichte geschrieben

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©epd-Bild/Albin Hillert

Erstmals habe ein Papst eine Reise ausschließlich dazu genutzt, in Genf dem ökumenischen Bund der rund 350 Kirchen seine Aufwartung zu machen.

Genf (epd). Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, hat den Einsatz von Papst Franziskus für die Einheit der Christen gelobt. Der Besuch des Papstes beim Ökumenischen Rat der Kirchen am 21. Juni habe Kirchengeschichte geschrieben und die Zusammengehörigkeit aller christlichen Konfessionen gestärkt, sagte sie dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Genf.

Erstmals habe ein Papst eine Reise ausschließlich dazu genutzt, in Genf dem ökumenischen Bund der rund 350 Kirchen seine Aufwartung zu machen. „Ich war sehr erfreut, dass er einen ganzen Tag mit uns verbracht hat, um 70 Jahre Ökumenischen Rat der Kirchen zu feiern“, betonte die Auslandsbischöfin, die auch Mitglied im ÖRK-Zentralausschuss ist.

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Evangelische Journalistenschule schreibt neue Ausbildung aus

Evangelische Journalistenschule schreibt neue Ausbildung aus

22.06.2018News

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©Pixabay/Engin_Akyurt

16 Schülerinnen und Schülern werde in der Evangelischen Journalistenschule eine umfassende crossmediale Ausbildung mit den Schwerpunkten Print, Hörfunk, Fernsehen und Online geboten.

Berlin (epd). Die Evangelische Journalistenschule Berlin (EJS) hat einen neuen Ausbildungsjahrgang ausgeschrieben. 16 Schülerinnen und Schülern werde eine umfassende crossmediale Ausbildung mit den Schwerpunkten Print, Hörfunk, Fernsehen und Online geboten, teilte die EJS in Berlin mit. Die Ausbildung dauert 22 Monate.

Der 13. Jahrgang der Evangelischen Journalistenschule startet im Februar 2019, die Bewerbungsfrist endet am 15. September des laufenden Jahres. Die Ausbildung beginnt mit einem zwölfwöchigen crossmedialen journalistischen Grundkurs. Es folgen im Wechsel Lehrredaktionen (Hörfunk, Print, Online, Fernsehen) an der EJS und Praxisstationen bei angesehenen Partner-Medien in ganz Deutschland. Der Abschluss an der EJS entspricht einem Volontariat.

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„Eine hilfreiche Klärung von Papst Franziskus“

„Eine hilfreiche Klärung von Papst Franziskus“

22.06.2018News

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©epd-Bild/Joanna Linden-Montes

Papst Franziskus hat den Weltkirchenrat anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums in Genf besucht.

Rom (epd). Papst Franziskus hat nach eigenem Bekunden nichts gegen die Teilnahme protestantischer Ehepartner an der katholischen Kommunion. Dass der Vatikan bei Plänen der katholischen deutschen Bischöfe zur Öffnung der Eucharistie eingeschritten sei, bedeute keinen Rückschritt für die Ökumene, erklärte er nach Angaben des italienischen katholischen Fernsehsenders TV2000. „Es hat kein Ausbremsen gegeben“, betonte der Papst demnach am 21. Juni auf dem Rückflug von Genf nach Rom. 

Ein Vatikan-Schreiben hatte jüngst bei vielen die Hoffnung auf eine baldige Zulassung protestantischer Ehepartner an der Eucharistie gedämpft. Darin hieß es, eine von den deutschen katholischen Bischöfen geplantes Dokument hierzu sei nach Ansicht des Papstes nicht reif zur Veröffentlichung. Die Bischöfe hatten auf ihrer Frühjahrsvollversammlung im Februar mit Drei-Viertel-Mehrheit beschlossen, eine pastorale Handreichung zur Teilnahme protestantischer Ehepartner an der Kommunion in Einzelfällen auf den Weg zu bringen. An katholischen Eucharistiefeiern dürfen bislang in der Regel nur Katholiken teilnehmen.

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Tag der Architektur: Ausflüge zu Architektur

Tag der Architektur: Ausflüge zu Architektur

 

Service

Tag der Architektur

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Bedburg: Die Friedenskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Bedburg-Niederaußem-Glessen hat barrierefreie offene Räumlichkeiten für zukunftsorientierte Gemeindearbeit bekommen. Samstagvormittag ist das Gemeindezentrum für Besuche geöffnet.

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Der Papst will die Einheit der Christen wachsen lassen

Der Papst will die Einheit der Christen wachsen lassen

22.06.2018News

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©epd-Bild/Albin Hillert

Gemeinsames Gebet: Papst Franziskus mit dem Generalsekretär des Weltkirchenrats, Olav Fykse Tveit (links), und der Vorsitzenden des ÖRK-Zentralausschusses, Agnes Abuom (rechts).

Genf (epd). Der Ehrengast des Tages machte klar, was ihm am Herzen liegt. Die „Einheit unter uns“ solle wachsen, unterstrich Papst Franziskus. Es war ein klares Bekenntnis des Oberhaupts der Katholiken zur Ökumene.

Der 81-Jährige war zur Feier des 70-jährigen Bestehen des Weltkirchenrates nach Genf gereist. „Ich wollte persönlich an den Feierlichkeiten dieses Jahrestages des Rates teilnehmen, auch um den Einsatz der katholischen Kirche für die ökumenische Sache zu bekräftigen“, betonte Franziskus am 21. Juni beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf.

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Sich neu erfinden

Herr Professor Dabrock, mit Big Data in Medizin und Pflege hat sich vor kurzem der Deutsche Ethikrat beschäftigt, dessen Vorsitzender Sie sind. Wie sehen Sie die Prozesse, die sich gerade im Gesundheits- und Sozialwesen entwickeln?

Peter Dabrock: Big Data ist ein Transformationsgeschehen, das uns nicht so zurücklässt, wie wir hinein­gegangen sind. Wenn man solche Prozesse gesamtgesellschaftlich und global betrachtet, muss man Chancen und Risiken, die in der Technologie schlummern, identifizieren. Da tun sich häufig Möglichkeiten auf, die wir vor zehn Jahren so noch gar nicht gesehen haben, etwa für eine sogenannte Präzisions- oder personalisierte Medizin. Angesichts der Überfülle an Daten stellt sich aber die Frage des Datenschutzes und vor allem der Datensouveränität: Wie kann der Patient der Herr seiner Daten bleiben und die Weitergabe beeinflussen? Wer wird Erstnutzer oder gar Eigentümer der Daten? Wird die Forschung ihre Ergebnisse als Open Data zur Verfügung stellen oder nicht? Und was wir beim Thema Big Data und Gesundheit sehen, ist paradigmatisch für viele andere Bereiche der Gesellschaft: Hier wächst zusammen, was bisher nicht zusammengehörte – und was unter bestimmten Bedingungen vielleicht auch nicht zusammengehören sollte. Denn jedes Datum erzeugt, wenn es mit anderen kombiniert werden kann, eine neue Relevanz.

Lilie: So, wie aus dem Manchester­kapitalismus die soziale Marktwirtschaft geworden ist, müssen wir bei Big Data lernen, diese Prozesse auch unter den Aspekten Teilhabegerechtigkeit, soziale Kontrolle, Demokratisierung und individuelle Freiheitsrechte zu gestalten. Es gibt ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung, es gibt aber auch ein Recht auf freie wissenschaftliche Forschung. Das darf nicht in Händen von fünf Internetkonzernen liegen.

Horneber: Wir müssen nicht nur das Recht auf Wissen, sondern auch auf Nichtwissen diskutieren. Da treten weitreichende Fragen auf. In der Pathologie ist heute schon Genomentschlüsselung aktuell. Wir wollen das zum Standard machen, um Krebs individualisierter behandeln zu können. Wenn wir Teile des Genoms kennen, kann man mit Wahrscheinlichkeiten bestimmte Dispositionen von Erkrankungen voraussagen – nicht nur für den Patienten, sondern die ganze Familie, die Geschwister, die Kinder, die Eltern. Und da stellt sich genau die Frage: Was sagen die Ärzte? Gehen sie nur gezielt auf die Fragestellungen ein, die es zu diagnostizieren gibt, oder sagen sie auch noch mehr?

Lilie: Ich lebe auf einmal mit völlig neuen Herausforderungen, wenn ich weiß, dass zum Beispiel mein Risiko einer koronaren Herzerkrankung bei 80 Prozent liegt oder es eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine neurologische Erkrankung gibt. Dieses Wissen ist jetzt Bestand meiner Biografie. Ich muss bewältigen, was vorher Zufälligkeit des Lebens war. Will man das wissen? Soll man das wissen müssen?

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Kölner Kirchenbank mit Dr. Martin Bock: Einladung zum neuen Studienjahr „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“

Einen einjährigen, gemeinsamen Weg zum gegenseitigen Wahrnehmen, den gehen eine Rabbinerin, eine Imamin, eine evangelische Pfarrerin und ein Pfarrer ab September 2018 in einem gemeinsamen Studienjahr in der Melanchthon-Akademie. Ihr Motto: „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“. Alle sind eingeladen und willkommen – so wie sie sind – den Weg mitzugehen und einmal im Monat einen Studienabend miteinander zu erleben und an Exkursionen teilzunehmen! 

Über den Infoabend am Mittwoch, 27. Juni, 19 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, und über die geplanten Studienabende spricht Dr. Martin Bock auf der Kölner Kirchenbank mit Sammy Wintersohl. Lebendig und anschaulich erzählt er, wie es ist, wenn man sich „bis zur Erschöpfung der Bibel hingibt“, welche politische und gesellschaftliche Bedeutung das Studienjahr für Köln hat – und lädt ein, miteinander zu kochen, zu singen, Musik zu machen und in den heiligen Schriften zu lesen.

 

Was bedeutet heilig? Was kadosch? Was ist Segen? Wie stellen sich Juden, Christen und Muslime die Gottesbeziehung vor? Welche der drei Religionen hat wen wie beeinflusst? Wie gehen Juden, Christen und Muslime mit Widersprüchlichkeit in ihren Schriften um? Solche und weitere Fragen sollen in großer Verschiedenheit auf einem gemeinsamen Weg miteinander besprochen werden. Das „Schriftgespür“ soll aber auch mit Geschmack und Gehör praktisch umgesetzt werden. So sind neben den Studienabenden auch Exkursionen und Begegnungen geplant.

Gestaltet wird SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei von der Rabbinerin Natalia Verzhbovska, Landesverband Jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen e.V., Imamin Rabeya Müller, Liberale Muslimische Gemeinde Rheinland, Pfarrerin Dorothee Schaper und Pfarrer Dr. Martin Bock, beide Melanchthon-Akademie.

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Schülerdemo gegen das Bienensterben

Schülerdemo gegen das Bienensterben

21.06.2018News

100 Erst- bis Sechstklässler der Evangelischen Schule Friedrichshain haben gegen das Bienensterben protestiert

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©epd-Bild/Jürgen Blume

Die Schülergruppe schwärmte als Bienen verkleidet über den Pariser Platz, bis sie symbolisch mit „Glyphosat“ bespritzt wurden und daran „starben“.

Berlin (epd). Mit einer Performance vor dem Brandenburger Tor haben Berliner Schüler gegen das Bienensterben protestiert. Als Bienen verkleidet schwärmten etwa 100 Erst- bis Sechstklässler der Evangelischen Schule Friedrichshain über den Pariser Platz, bis sie symbolisch mit „Glyphosat“ bespritzt wurden und daran „starben“.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bienen klaut“, riefen die Schüler und appellierten an die Zuschauer, sich gegen den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden in der industriellen Landwirtschaft starkzumachen. Mit dem Sterben der Bienen gerate das gesamte Ökosystem ins Wanken. 

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Papst in Genf: Lagerdenken in Ökumene überwinden

Papst in Genf: Lagerdenken in Ökumene überwinden

21.06.2018News

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©epd-Bild/Albin Hillert

Gemeinsames Gebet: Papst Franziskus mit dem Generalsekretär des Weltkirchenrats, Olav Fykse Tveit (links), und der Vorsitzenden des ÖRK-Zentralausschusses, Agnes Abuom (rechts).

Genf (epd). Papst Franziskus hat bei einem gemeinsamen Gebet mit Vertretern des Weltkirchenrats (ÖRK) in Genf zur Überwindung des Lagerdenkens in der Ökumene aufgerufen. „Es war mein Wunsch, als Pilger auf der Suche nach Einheit und Frieden hierherzukommen“, sagte er bei seinem Besuch anlässlich des 70-jährigen Bestehens des ökumenischen Dachverbands. Es ist der erste Besuch eines Papstes beim Weltkirchenrat seit mehr als drei Jahrzehnten.

Spaltungen unter den Christen führte das Kirchenoberhaupt auf „Eigeninteressen der Gemeinschaften“ zurück. Diese seien oftmals eng an ethnische Zugehörigkeiten und an Vorstellungen von konservativem oder fortschrittlichem Denken gebunden. Angesichts dieser Tendenzen ermahnte er die Christen in seiner Predigt dazu, „zum Herrn zu gehören, bevor man rechts oder links ist“. Auch Versuche des ökumenischen Dialogs seien in der Vergangenheit häufig an einer weltlichen Logik gescheitert, die die Interessen der eigenen Gemeinschaft vor den Gehorsam gegenüber den christlichen Geboten gestellt habe.

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Forscher untersuchen Gründe für Engagement für oder gegen Flüchtlinge

Forscher untersuchen Gründe für Engagement für oder gegen Flüchtlinge

21.06.2018News

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©epd-Bild/Angelika Osthues

Wilfried Teuteberg und Marlies Engbers helfen jungen Flüchtlingen bei den Hausaufgaben im Flüchtlingswohnheim Münster-Albachten. (Archivbild)

Osnabrück (epd). Wissenschaftler der Hochschule Osnabrück wollen untersuchen, warum Menschen sich für oder gegen Flüchtlinge engagieren. Die Bereitschaft, sich freiwillig und unentgeltlich zu organisieren, habe ungeachtet von der jeweiligen Position seit dem starken Zuzug von Flüchtlingen 2015 deutlich zugenommen, teilte die Hochschule am 20. Juni mit. 

Auf der einen Seite engagierten sich Freiwillige für Flüchtlinge und pflegten eine ausgeprägte Willkommens- und Anerkennungskultur. Auf der anderen Seite formiere sich Widerstand, der öffentlich vor allem durch das Erstarken von Pegida und der AfD in Erscheinung trete.

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Reformationstag: Mit Bremer Votum neuer Feiertag für ganzen Norden

Reformationstag: Mit Bremer Votum neuer Feiertag für ganzen Norden

21.06.2018News

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©epd-Bild/Dieter Sell

Reformationsstein am am Radpilgerweg „Mönchsweg“, der auch nach Bremen führt.

Bremen (epd). Die Beschäftigten in allen Bundesländern des Nordens können sich schon in diesem Herbst über einen arbeitsfreien Tag am 31. Oktober freuen. Nach Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen hat am 20. Juni auch der Landtag in Bremen dem Reformationstag als neuem gesetzlichen Feiertag zugestimmt. Mit großer Mehrheit votierten die Abgeordneten in zweiter Lesung ohne Debatte für einen entsprechenden Antrag der oppositionellen CDU-Fraktion. In Mecklenburg-Vorpommern ist der Reformationstag wie in ganz Ostdeutschland außer Berlin bereits seit der Wiedervereinigung ein gesetzlicher Feiertag.

Für die Abstimmung in der Bremischen Bürgerschaft wurde der Fraktionszwang aufgehoben. 54 Abgeordnete stimmten mit Ja, 16 mit Nein. Wie auch im Umland gibt es damit nun auch in der Hansestadt zehn staatlich anerkannte Feiertage. Grundlage für die Entscheidungen der Parlamente war die Vereinbarung der vier norddeutschen Länderchefs, nach der es einen gemeinsamen neuen Feiertag geben sollte. „Insellösungen“ für unterschiedliche Tage sollten vermieden werden.

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Studie "Junge - aktiv - evangelisch in NRW!": Konfirmandenarbeit leistet wertvollen Beitrag

Studie "Junge - aktiv - evangelisch in NRW!": Konfirmandenarbeit leistet wertvollen Beitrag

Jung, aktiv, evangelisch: Archivfoto vom letzten Jugendcamp. Foto: Meike Böschemeyer

Studie "Junge - aktiv - evangelisch in NRW!"

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„Ehrenamtliches Engagement in der Kirche ist nicht nur eine binnenkirchliche Angelegenheit“, sagte Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Religionspädagoge an der Evangelischen Fakultät der Universität Tübingen und zuständig für die Studie, bei der Präsentation der Ergebnisse. Vielmehr engagierten sich junge Menschen in vielen Bereichen innerhalb und außerhalb der Kirche in einem hohen Maße.

Die Studie habe gezeigt, dass Ehrenamt keineswegs etwas für das dritte Lebensalter sei, wie vielfach auch in der Kirche angenommen werde. Vielmehr seien es gerade die 14- bis 24-Jährigen, die sich am stärksten ehrenamtlich engagierten.

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Weltkirchenrat kommt nach Karlsruhe

Weltkirchenrat kommt nach Karlsruhe

20.06.2018News

Zentralausschuss des ÖRK stimmt für die badische Stadt als Ort der nächsten Vollversammlung im Jahr 2021

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©epd-Bild/Christine Süß-Demuth

Blick vom Schlossturm auf die Altstadt von Karlsruhe.

Genf (epd). Karlsruhe wird Austragungsort der nächsten Vollversammlung des Weltkirchenrates im Jahr 2021. Der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) stimmte am 20. Juni in Genf für die badische Stadt. Zu dem Treffen werden Tausende Teilnehmer von Kirchen in aller Welt erwartet.

Einziger Konkurrent Karlsruhes war Kapstadt in Südafrika. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hatte beim Ökumenischen Rat der Kirchen für Karlsruhe geworben. Karlsruhe sei eine Stadt mit starker religiöser Toleranz und internationaler Ausrichtung, sagte er. Als „Residenz des Rechts“ sei Karlsruhe bestens geeignet, sich mit den Themen Gerechtigkeit, verlässliche Rechtsinstitutionen, Menschenrechte und Religionsfreiheit zu beschäftigen.

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Niemöller-Haus öffnet mit neuem Konzept

Niemöller-Haus öffnet mit neuem Konzept

20.06.2018News

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Berlin (epd). Das ehemalige Pfarrhaus Martin Niemöllers soll nach den Plänen der evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Dahlem ein Lern- und Erinnerungsort werden. „Niemöller hat seinerzeit deutlich Nein gesagt und Widerstand geleistet. Er ist auch heute noch eine wichtige Person für alle Christen“, sagte Superintendent Johannes Krug in den neu gestalteten Räumen des Pfarrhauses. Das Gebäude an der Pacelliallee in Berlin-Dahlem, in dem der Pfarrer Martin Niemöller von 1931 bis zu seiner Verhaftung 1937 gewohnt und gearbeitet hat, wurde zwei Jahre lang denkmalgerecht saniert. Zur Eröffnungsfeier am 21. Juni werden unter anderem der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, sowie der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler erwartet.

Nach den Sommerferien sollen in dem Haus Führungen, Vorträge und Seminare stattfinden, kündigte die Gemeinde an. Schulklassen, Konfirmanden, Familien und Touristen sollen sich zum Leben Niemöllers zurzeit des Nationalsozialismus, zur Rolle der Dahlemer Gemeinde und zur Flucht und Deportation der Juden informieren können. „Dabei geht es nicht nur um ein Erinnern, sondern auch um die Frage: Wo ist widerständiges Handeln heute gefragt? Kirche sollte sich auch gesellschaftspolitisch einmischen dürfen“, betonte Katja von Damaros, Vorsitzende des Gemeindekirchenrats.

Bildungsangebote geplant

Zudem zeigt das Martin-Niemöller-Haus eine neue Ausstellung zur Geschichte der Bekennenden Kirche in Berlin-Dahlem. Diese wird auf 14 Tafeln in Porträts, historischen Texten und Erklärstücken dargestellt. „Wir haben die Tafeln bewusst niedrigschwellig gestaltet, damit sich auch Menschen ohne thematische Vorkenntnisse zurechtfinden“, sagte Kuratorin Martina Voigt.

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„Taufbegleiter“ für Eltern und Paten

„Taufbegleiter“ für Eltern und Paten

21.06.2018News

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©evangelisch.de

Eine Taufe ist für viele Familien das erste eigene, ganz große Familienfest. Aber: Was passiert eigentlich bei der Taufe eines Kindes? Wer darf Pate oder Patin werden? Warum taufen Christen überhaupt? Wie findet man einen passenden Taufspruch? Und: Wie gestaltet man eine Einladungskarte? Der Taufbegleiter, ein neues Angebot der evangelischen Kirche, begleitet Eltern und Paten auf dem Weg zur Taufe – und liefert die wichtigen Infos und Tipps zum jeweils richtigen Zeitpunkt.

Die Redaktion von evangelisch.de, die auch hinter dem erfolgreichen Portal www.taufspruch.de steht, hat über mehrere Jahre Informationen, Tipps und Hintergründe zur Taufe gesammelt und zusammengestellt. Jetzt ist der Taufbegleiter gleich in dreifacher Form erschienen: als App, als Website und als Buch.

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Protestantische Kirche feiert 2019 Karl-Barth-Jahr

Protestantische Kirche feiert 2019 Karl-Barth-Jahr

20.06.2018News

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Berlin (epd). Reformierte und Lutheraner erinnern 2019 mit einem Karl-Barth-Jahr an den Schweizer evangelischen Theologen und „Kirchenvater“ des 20. Jahrhunderts. Geplant sei eine Reihe von Veranstaltungen, darunter mehrere Tagungen und Symposien an Barths (1886-1968) historischen Wirkungsorten in Deutschland und der Schweiz, sowie eine Ringvorlesung und Ausstellungen über den Theologen, kündigte der Reformierte Bund in Deutschland in Berlin an.

Neben einer zentralen Ausstellung in der Basler Universitätsbibliothek wird es den Angaben zufolge eine Wanderausstellung über Barths Wirken geben, die an mehr 140 Orten in Deutschland, der Schweiz und Österreich gezeigt werden soll. Zudem wird ein Karl-Barth-Magazin in einer Auflage von 18.000 bis 20.000 Stück herausgegeben und kostenlos verteilt. Ferner wurde im Internet eigens eine Homepage eingerichtet.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres wird am 50. Todestag Karl Barths am 10. Dezember dieses Jahres der Schweizer Jurist Bernhard Christ mit dem evangelischen Karl-Barth-Preis 2018 ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird seit 1986 alle zwei Jahre für ein herausragendes wissenschaftlich-theologisches Werk oder Lebenszeugnis in Kirche und Gesellschaft verliehen.

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Köln: Thora, Koran, Bibel - den Schriften auf der Spur

Köln

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Zusammen mit der Melanchthon-Akademie laden der Landesverband progressiver jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und der Liberal-Islamische Bund zu dem interreligiösen Projekt ein, bei dem miteinander "Schriftgespür" entwickelt werden soll. Für alle Interessierten: Vorweg gibt es einen Informationsabend.

Thora, Koran und Bibel im Blick: Wie gehen Jüdinnen und Juden, Muslima und Muslime sowie Christinnen und Christen mit ihren Schriften um, auch mit Widersprüchlichkeiten? Wie beten sie? Was bedeutet heilig? Was kadosch? Was ist Segen? Wie stellen sich Juden, Christen und Muslime die Gottesbeziehung vor? Welche der drei Religionen hat wen wie beeinflusst? Diese und weitere Fragen sollen in dem Studienjahr diskutiert werden.

Das „Schriftgespür“ soll aber auch mit Geschmack und Gehör praktisch umgesetzt werden. So sind neben den Studienabenden auch Exkursionen und Begegnungen geplant.

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Flüchtlingspolitik: "Eine solche Politik ist nicht hinnehmbar"

Flüchtlingspolitik: "Eine solche Politik ist nicht hinnehmbar"

Flüchtlingsberater der Diakonie sehen die Menschenwürde in der aktuellen Asylpraxis und -gesetzgebung immer häufiger wesentlich eingeschränkt.

Flüchtlingspolitik

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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) übt scharfe Kritik an der europäischen Flüchtlingspolitik. Die EU lagere systematisch Verantwortung aus und bezahle andere Staaten für die Abwehr oder die Aufnahme von schutzsuchenden Menschen, erklärt der rheinische Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD. „Allen politischen Verantwortlichen muss klar sein, was es heißt, das Asylrecht anzutasten und den Flüchtlingsschutz kleinzumachen: Menschen werden an Grenzen abgewiesen, von Land zu Land weitergeschickt, oder sie kommen in Seenot um.“ Eine solche Politik der ausgelagerten Verantwortung sei nicht hinnehmbar, betont Rekowski anlässlich des Weltflüchtlingstages. „Nehmen wir in Kauf, was jenseits unserer Grenzen in libyschen Lagern geschieht und dass Jahr um Jahr tausende Menschen im Mittelmeer ertrinken, bleibt das für uns in Europa nicht folgenlos. Unsere eigene Würde, ja, unsere Humanität droht daran zugrunde zu gehen.“ „Fatal“ – wenn nicht mehr nach Fluchtgründen gefragt wird Der Theologe nennt es „fatal“, wenn im europäischen Asylrecht demnächst nicht mehr nach den Fluchtgründen gefragt werde. „Wenn nur noch geprüft wird, ob es einen anderen sogenannten 'Sicheren Drittstaat' gibt, in den man die Menschen abschieben kann, wird die Genfer Flüchtlingskonvention infrage gestellt.“ Rekowski mahnt, die Perspektive der schutzsuchenden Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren: „Sie fliehen vor Krieg und Gewalt, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, als politisch Verfolgte oder weil sie eine Zukunft suchen, die es in ihrem Land für sie nicht gibt.“

Industrieländer sind mit für Fluchtursachen verantwortlich Für die Fluchtursachen seien auch die Industrieländer mit verantwortlich, sagt der rheinische Präses. „Viele Flüchtlinge fliehen vor Folgen, die unsere Politik, unser Wirtschaften und unser Lebensstil mitverursacht haben - ob Waffenexporte, Konfliktrohstoffe oder Klimawandel.“ Statt Symbolpolitik oder nationalen Alleingängen seien solidarische und menschenrechtsorientierte Lösungen gefragt, fordert der EKD-Migrationsexperte. „Wir brauchen wirksame Masterpläne für die Bekämpfung von Fluchtursachen, für besseren Flüchtlingsschutz und für eine moderne Einwanderungspolitik.“ Nicht alle Schutzsuchenden seien in Deutschland asylberechtigt, erklärte Rekowski weiter. Genau deshalb seien jedoch faire und individuelle Asylverfahren erforderlich. Ob dies in den geplanten „Anker-Zentren“ gewährleistet werden könne, sei sehr fraglich.

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Evangelische Kirche kritisiert Flüchtlingspolitik

Evangelische Kirche kritisiert Flüchtlingspolitik

20.06.2018News

Zum Weltflüchtlingstag warnt Präses Manfred Rekowski vor einer Aushöhlung des europäischen Asylrechts

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Hannover/Düsseldorf (epd). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat die europäische Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. Die EU lagere systematisch Verantwortung aus und bezahle andere Staaten für die Abwehr oder die Aufnahme von schutzsuchenden Menschen, erklärte der rheinische Präses Manfred Rekowski, Vorsitzender der Kammer für Migration und Integration der EKD, in Hannover. „Menschen werden an Grenzen abgewiesen, von Land zu Land weitergeschickt, oder sie kommen in Seenot um.“ Eine solche Politik sei nicht hinnehmbar, betonte Rekowski anlässlich des Weltflüchtlingstages. „Nach christlichem Verständnis sind Menschenwürde und Menschenrechte unteilbar.“

Der Theologe nannte es „fatal“, wenn im europäischen Asylrecht demnächst nicht mehr nach den Fluchtgründen gefragt werde. „Wenn nur noch geprüft wird, ob es einen anderen sogenannten 'sicheren Drittstaat' gibt, in den man die Menschen abschieben kann, wird die Genfer Flüchtlingskonvention infrage gestellt“, unterstrich Rekowski.

Auch Industrieländer sind für Fluchtursachen verantwortlich

Rekowski mahnte, die Perspektive der schutzsuchenden Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren: „Sie fliehen vor Krieg und Gewalt, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, als politisch Verfolgte oder weil sie eine Zukunft suchen, die es in ihrem Land für sie nicht gibt.“ Für die Fluchtursachen seien auch die Industrieländer mit verantwortlich, unterstrich der rheinische Präses: „Viele Flüchtlinge fliehen vor Folgen, die unsere Politik, unser Wirtschaften und unser Lebensstil mitverursacht haben – ob Waffenexporte, Konfliktrohstoffe oder Klimawandel.“

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Wochenend-Tipps: Versteigerung alter Gütermann-Nähschränke, Barocktänze, Tag der Architektur, Kindermusical „Wie schön war die Stadt Ninive…“ und ein schwedischer Trollchor

Versteigerung alter Näh- und Knopfschränke von GütermannSommerfest mit großem Flohmarkt in RaderthalMit einem großen Flohmarkt feiert die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Raderthal ihr diesjähriges Sommerfest am Sonntag, 24. Juni,  auf dem Parkplatzgelände an der Albert-Schweitzer-Straße 5. Nach einem Welcome-Gottesdienst in der Philippuskirche, der um 10.30 Uhr beginnt, können die Besucherinnen und Besucher in den „Schätzen“ aus vielen Kellern, Schränken und Speichern stöbern. Zum Programm des Sommerfestes gehört auch die Versteigerung alter Näh- und Knopfschränke von Gütermann, die sich im Gemeindebesitz befinden – und jetzt auf Liebhaber warten. Für das leibliche Wohl werden Würstchen, Getränke, Kaffee und Kuchen angeboten.Kontakt: Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal, Telefon 0221/38 14 16, www.kirche-raderthal.de

Tag der Architektur am 23. und 24. JuniKirchen und Gemeindezentren in Bedburg und Niederaußem öffnenAm Wochenende, Samstag und Sonntag, 23. Juni und 24. Juni, findet in Nordrhein-Westfalen (NRW) der Tag der Architektur unter dem Motto „Architektur bleibt“ statt. 254 Objekte wurden von der Architektenkammer NRW ausgewählt, die an diesem Tag ihre Türen öffnen und ihre architektonischen Besonderheiten einem breiten Publikum zeigen. Dazu gehören auch zwei Kirchen und Gemeindezentren der Evangelischen Kirchengemeinde Bedburg-Niederaußem-Glessen. Die Friedenskirche Bedburg, Langemarckstraße 26, mit ihrer überzeugenden Akustik ist von 10 bis 12 Uhr geöffnet und die Erlöserkirche Niederaußem, Oberaußemer Straße 80, mit der großen Altar-Fensterwand von 14 bis 16 Uhr. In dieser Zeit werden halbstündlich Führungen durch die Kirchen und die angrenzenden Gemeindezentren angeboten.Kontakt: Pfarrer Matthias Bertenrath, Telefon 02272/40 84 20, www.kirche-bedburg.de

Ilona Schmidt tanzt solistische BarocktänzeEinladung in die Matthäuskirche LindenthalZur Veranstaltung „Musik und Tanz im Barock“ am Samstag, 23. Juni, 17 Uhr, lädt Kirchenmusikerin Ursula Döll alle an Musik interessierten Menschen in die Matthäuskirche in Köln-Lindenthal, Dürener Straße 83, ein.  Zur Barockmusik tanzt Ilona Schmidt solistische Barocktänze nach Tanzsätzen von Johann Sebastian Bach. Am Klavier wird sie  von Kantorin Ursula Döll begleitet. Der Eintritt ist frei.Kontakt: Kantorin Ursula Döll, Telefon 02247/90 09 04, www.kirche-lindenthal.de

„Wie schön war die Stadt Ninive…“Kinderchormusical in Köln-BayenthalDas  Kinderchormusical „Wie schön war die Stadt Ninive…“ wird am Sonntag, 24. Juni, 16 Uhr, im Martin-Luther-Haus an der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29, in Köln-Bayenthal aufgeführt. Das Stück von Klaus-Peter Hertzsch und Detlev Schöner wird vom neu gegründeten Evangelischen Kirchenchor Bayenthal unter der Leitung von Samuel Dobernecker gesungen.Kontakt: Samuel Dobernecker, Telefon 0177/465 18 15, www.kirche-bayenthal.de

Schwedische Chormusik mit dem TrollchorJubiläumskonzert in Köln-StammheimDer schwedische Trollchor gibt am Freitag, 22. Juni, 19.30 Uhr, anlässlich seines 20-jährigen Bestehens ein Konzert in der Immanuel-Kirche Stammheim, Bonhoefferstraße 10.  Die Leitung hat Christian Letschert-Larsson. Im Anschluss wird ein Mittsommernachtsfest mit Leckereien vom Grill gefeiert. Der Eintritt ist frei. „De tokiga trollen“ ist ein A-Capella-Chor aus Leverkusen-Schlebusch, der sich für den schwedischen Chorgesang begeistert: Mit gemischten Stimmen, gemischten Geburtsjahren und gemischten Musikrichtungen – wie sie von sich selbst sagen.Kontakt: Pfarrer Thomas Fresia, Telefon 0221/66 22 32, www.brueckenschlag-gemeinde.de

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