Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Josef Schuster: Religionsunterricht ist für Kinder unverzichtbar

Josef Schuster: Religionsunterricht ist für Kinder unverzichtbar

13.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, überbrachte ein Grußwort an die EKD-Synode in Würzburg.

Würzburg (epd). Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, wirbt für ein Festhalten am konfessionsgebundenen schulischen Religionsunterricht. Für ihn sei es kein Zeichen von Toleranz, sondern von Beliebigkeit, stattdessen einen Ethik- oder Lebenskundeunterricht oder auch interreligiösen Unterricht anzubieten, in dem alle großen Weltreligionen quasi neutral dargeboten werden, sagte Schuster vor der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg.  „Diese Beliebigkeit führt ganz schnell zu einer vollkommenen Gleichgültigkeit gegenüber Religion“, warnte er.

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„Einschnitt im Leben unserer Kirche“

„Einschnitt im Leben unserer Kirche“

13.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Stille, Konzentration und betroffene Gesichter: Zuhörer im Plenum der EKD-Synode in Würzburg, während die Bischöfin Kirsten Fehrs den Bericht zur Verantwortung und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche vorträgt.

Würzburg (epd). Über dem Plenarsaal liegt eine bedrückende Stille. In Würzburg redet die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs ihren Bischofskollegen, Kirchenmitarbeitern und engagierten Laien ins Gewissen. Fehrs erzählt von der von einem Pfarrer missbrauchten Johanna, die im wirklichen Leben anders heißt. Sie schildert, was in der evangelischen Jugendarbeit, die sich in den 70ern der Reformpädagogik verschrieben hatte, möglich war: „Durchkitzeln auf dem Schoß des Pastors“, „verbale Attacken und Demütigungen“, schließlich auch „Oral- und Geschlechtsverkehr“.

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Grußwort Josef Schuster

Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, an die Synode der EKD in Würzburg.Original Link
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Die Evangelische Kirche will eine Digitalisierungs-Offensive

Die Evangelische Kirche will eine Digitalisierungs-Offensive

13.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Christian Sterzik, Projektkoordinator von „Kirche im digitalen Wandel (#KidW)“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), stellt der EKD-Synode in Würzburg neue digitale Anwendungsmöglichkeiten vor.

Würzburg (epd). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will auf ihrer Synode in Würzburg eine Digitalisierungs-Offensive beschließen. Dazu hat Medienbischof Volker Jung mehrere Vorschläge präsentiert. Zunächst sollen drei Stellen im Kirchenamt der EKD geschaffen werden: für einen Digitalisierungs-Manager, für einen Chef-Ethiker für den digitalen Wandel sowie für einen IT-Experten.

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Bischöfin Fehrs: Evangelische Kirche muss sich Schuld bei sexualisierter Gewalt stellen

Bischöfin Fehrs: Evangelische Kirche muss sich Schuld bei sexualisierter Gewalt stellen

13.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Kirsten Fehrs, Mitglied des Rates der EKD, trug der EKD-Synode in Würzburg den Bericht zur Verantwortung und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche vor.

Würzburg (epd). Die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs hat von der evangelischen Kirche eine umfassende Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt gefordert, um diese in ihren Einrichtungen für die Zukunft zu verhindern. Wirkungsvolle Prävention brauche immer Aufarbeitung, sagte sie vor der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg. Man müsse verstehen, wie ein Umfeld entstehe, in dem Grenzen missachtet werden und Täter ihr System etablieren.

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Streitgespräche für mehr Zusammenhalt

Streitgespräche für mehr Zusammenhalt

13.11.2018News

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Berlin (epd). Der Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Johann Hinrich Claussen, fordert von der AfD eine andere Diskussionskultur. Warum die Partei anstelle aggressiver Wortbeiträge nicht auf positive Weise beschreibe, was für sie die deutsche Kultur sei, fragte der Pastor in einer Podiumsdiskussion im Bundestag.

Claussen und der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, waren einer Einladung der rechtspopulistischen Partei gefolgt, und nahmen an einem „Streitgespräch“ zum Thema „Zusammenhalt in Vielfalt. 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt“ teil. Es gehe darum, Vorbehalte abzubauen, indem man „auch dort miteinander redet, wo es wehtut“, sagte Zimmermann. Er und Claussen wollen nach eigenen Worten auch den AfD-Vorwurf entkräften, dass die politischen Gegner sich dem Diskurs verweigerten, und schauen, mit wem von der AfD es sich lohnt, weiter zu sprechen. Nur mit Gesprächen sei eine Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, so ihre Überzeugung.

15 Thesen für Zusammenhalt

Aufhänger der Debatte waren die von der „Initiative kulturelle Integration“ vor mehr als einem Jahr vorgestellten 15 Thesen für Zusammenhalt, an denen Ministerien, Verbände, Kirchen, Medienvertreter, Gewerkschaften und Arbeitgeber mitgewirkt hatten. In der These 1 wird festgehalten, dass das deutsche Grundgesetz die „unverrückbaren Prinzipien des Zusammenlebens“ beschreibe. Weitere Themen sind die Bedeutung von Umgangsformen, Geschlechtergerechtigkeit, Kunstfreiheit, Bildung, das Bekenntnis zu Einwanderung als Teil deutscher Geschichte, Toleranz und bürgerschaftliches Engagement.

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Präsident Lilie für unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Diakonie

Präsident Lilie für unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in Diakonie

13.11.2018News

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Würzburg (epd). Diakoniepräsident Ulrich Lilie hält auch innerhalb des evangelischen Wohlfahrtsverbandes eine eigenständige, unabhängige Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt für erforderlich. „Es geht um Transparenz und darum, Vertrauen zurückzugewinnen bei den Menschen, die unseren Einrichtungen ihre Kinder oder Angehörigen anvertrauen“, sagte Lilie dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das betreffe alle diakonischen Handlungsfelder und Einrichtungen, erläuterte er am Rande der Synodentagung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg.

Zwei unabhängige Studien der EKD geplant

Am 13. November wird das protestantische Kirchenparlament über den Umgang mit sexualisierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen beraten. Am 12. November hatte die Präses der Synode, Irmgard Schwaetzer, bereits angekündigt, dass die EKD zwei unabhängige Studien zu dem Thema in Auftrag geben will. Schwaetzer erklärte, eine der geplanten Studien solle Erkenntnisse über das Dunkelfeld beim Thema sexualisierte Gewalt bringen. Eine andere soll Risikofaktoren für Missbrauch in der Kirche aufzeigen, um daraus Konsequenzen ziehen zu können. Details sollen am 13. November besprochen werden.

Bislang sind der EKD knapp 480 Fälle von sexualisierter Gewalt seit 1950 bekannt. Viele Übergriffe ereigneten sich den Ergebnissen einer Umfrage in den 20 Landeskirchen zufolge bereits zwischen den Jahren 1950 und 1970. Zahlreiche dieser Fälle seien bereits am Runden Tisch „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“, der 2009 und 2010 auf Initiative des Bundestags getagt hatte, sowie innerhalb der Einrichtungen aufgearbeitet worden.

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Der Gedanke des Friedensstiftens wächst

Der Gedanke des Friedensstiftens wächst

13.11.2018News

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©epd-Bild/Uwe Zucchi

Bischof Sigurd Rink besuchte im August die Gedenkstätte in Apscheronsk.

Zum Volkstrauertag hat Militärbischof Sigurd Rink dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für seine Arbeit gedankt. Das Gedenken an die Weltkriege sei eine gesellschaftlich unverzichtbare Aufgabe, sagte Rink am Rande der EKD-Synode. Von den Kriegsereignissen des 20. Jahrhunderts seien fast alle Nationen noch immer gezeichnet. Die in diesem Jahr besonders intensive Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg, der in mehreren Ländern „Großer Krieg“ genannt werde, habe dies neu vor Augen geführt, so Rink. Dass in ganz Europa und auf anderen Kontinenten Soldatenfriedhöfe betreut würden, sei maßgeblich das Verdienst der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Förderer des Volksbundes.

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Generationswechsel: Kirche auf dem Weg in die Zukunft

Generationswechsel: Kirche auf dem Weg in die Zukunft

12.11.2018News

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Wie will die Kirche morgen aussehen? Wer soll sie gestalten? Für Antworten auf diese Fragen tritt die Synode der EKD ins Gespräch mit jungen Menschen. Ihr Glaube und ihre Vision von Kirche ist das Schwerpunktthema der EKD-Synode 2018 in Würzburg. Eine Fotogalerie von den ersten Tagen der Beratungen.

©epd-Bild/Norbert Neetz

©EKD

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Der Zeitpunkt, „wo es Klick machen muss“

Der Zeitpunkt, „wo es Klick machen muss“

12.11.2018News

Einsichten und Auswege: Die EKD-Synode diskutiert über die Relevanz der Kirche bei jungen Menschen und einen Generationenumbruch

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©Foto: EKD / www.gobasil.com in Zusammenarbeit mit www.typoxphoto.com

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Würzburg (epd). Nichts tut der evangelischen Kirche in diesen Tagen mehr weh, als auf die jungen Menschen unter 30 Jahren zu schauen. Denn das ist für sie ein Blick ins Nichts. Die Lebensspanne zwischen 18 und Mitte 20 ist eine religiöse Leerstelle. Zwischen Anfang und Mitte 20 treten Menschen am häufigsten aus der Kirche aus: Diesen Befund präsentierte der Autor der Shell-Jugendstudie und Sozialwissenschaftler, Ulrich Schneekloth, vor rund 120 Vertretern aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) tagt noch bis zum 14. November zu der Frage, wie die Kirche mehr junge Menschen ansprechen und an Entscheidungen beteiligen kann.

Für viele junge Erwachsene steht Selbstverwirklichung an erster Stelle

Für junge Menschen ist der Glaube längst nicht mehr alltäglich. Etwas zu haben, an das man glaubt, ist nur zehn Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 19 und 27 Jahren wichtig. Das zeigt eine Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die in Würzburg vorgestellt wurde.

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Zehn Thesen zur Verjüngung der Kirche

Zehn Thesen zur Verjüngung der Kirche

12.11.2018News

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Was brauchen junge Menschen, um sich mit ihrem Glauben und ihrem Engagement in der evangelischen Kirche angenommen zu fühlen und entfalten zu können? Was für Veränderungen sind nötig, wo braucht es neue Freiräume? Zehn Thesen zur Diskussion des Schwerpunktthemas "Glaube junger Menschen".

©Foto: EKD

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Podiumsdiskussion zum Schwerpunktthema "Glaube junger Menschen"

Live Video mit Anna-Katharina Lienau, Ulrich Schneekloth und Gerhard WegnerOriginal Link
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Bibelarbeit der EKD Jugenddelegierten - Live Video

Live Stream der Bibelarbeit der Jugenddelegierten bei der 5. Tagung der 12. Synode der EKD in WürzburgOriginal Link
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EKD-Haushalt 2019: Gut eine Million Euro für Aufarbeitung von sexueller Gewalt

EKD-Haushalt 2019: Gut eine Million Euro für Aufarbeitung von sexueller Gewalt

12.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Andreas Barner, Mitglied des Rates der EKD, brachte das Gesetz über den EKD-Haushalt 2019 bei der EKD-Synodentagung in Würzburg ein. (Archivbild)

Würzburg (epd). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will für die Aufarbeitung sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen in eigenen Einrichtungen 1,3 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Das Geld soll für das angekündigte Maßnahmenpaket zur Aufarbeitung und Prävention von Missbrauch verwendet werden, wie aus dem in Würzburg vorgestellten Haushaltsplan für 2019 hervorgeht. Dort tagt derzeit die Synode der EKD, die über den Haushalt beschließen muss.

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Grußwort Erzpriester Martinos Petzold

Griechisch-orthodoxer Presbyteros von Würzburg und UnterfrankenOriginal Link
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EKD-Studie: Kirche verliert bei jungen Menschen an Bedeutung

EKD-Studie: Kirche verliert bei jungen Menschen an Bedeutung

12.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Junge Erwachsene fühlten sich in einem sehr hohen Maß für ihr Leben allein verantwortlich, sagte der Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Gerhard Wegner. 

Würzburg (epd). Für das Leben junger Erwachsener hat die Kirche einer Studie zufolge nur noch wenig Bedeutung. In einer bei der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Würzburg vorgestellten Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD gab knapp ein Viertel (24 Prozent) der 19- bis 27-Jährigen zwar an, an Gott zu glauben. Ein Drittel sagte aber, mit dem Glauben an Gott nichts anfangen zu können. Die EKD-Synode geht bei ihrer Tagung der Frage nach, wie sie wieder mehr junge Menschen gewinnen kann. Präses Irmgard Schwaetzer resümierte nach den Ergebnissen der Studie: „Unsere Kirche muss sich wirklich ändern.“

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Die Zukunft ist das Schwerpunktthema

Wer will die Kirche in Zukunft sei? „Die Alten wachsen raus, die Jungen wachsen nach, darum wollen wir konkret werden, wie sie mitbestimmen können“, sagte die EKD-Synoden-Präses Irmgard Schwaetzer. Am 11. November stand das Schwerpunktthema „Glaube junger Menschen“ auf der EKD-Synode in Würzburg im Mittelpunkt.Original Link
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Evangelische Kirche will mehr auf die jungen Leute hören

Evangelische Kirche will mehr auf die jungen Leute hören

11.11.2018News

Die EKD-Synode in Würzburg beschäftigt sich mit Zukunftsthemen: Glaube junger Menschen und digitaler Wandel

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©Foto:

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Wenn die jungen Menschen nicht in den Gottesdienst kommen, muss der Gottesdienst zu den jungen Menschen gebracht werden. Wie das gehen soll, ist für die Youtuberin Jana Highholder klar: Junge Menschen trifft man am besten in den sozialen Netzwerken. Über ihre Erfahrungen als Gesicht des YouTube-Kanals der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sprach die 20-Jährige am 11. November im Eröffnungsgottesdienst der diesjährigen EKD-Synode, die bis zum 14. November in Würzburg tagt.

©Maurice Kohl

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Woran glaubst du, Jana?

Frage an Youtuberin Jana Highholder auf der EKD-Synode 2018 in Würzburg: Woran glaubst du? "Witzig, dass du das fragst", kontert die junge Frau.Original Link
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Präses Schwaetzer wendet sich gegen politische Ausgrenzung

Präses Schwaetzer wendet sich gegen politische Ausgrenzung

11.11.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Die Präses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer.

Würzburg (epd). In der Debatte über den Umgang mit Flüchtlingen und Zuwanderung wünscht sich die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, ein deutlicheres Statement ihrer Kirche gegen politische Ausgrenzung. Was den Umgang mit Geflüchteten angehe, habe sich die politische Situation in den vergangenen Jahren immer wieder geändert. „Die politischen Diskussionen, die immer wieder um Abgrenzung, Ausgrenzung und Abschreckung kreisen, haben auch uns leiser werden lassen“, sagte Schwaetzer in Würzburg.

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