Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Französischer Präsident erhält Tutzinger Toleranz-Preis

Französischer Präsident erhält Tutzinger Toleranz-Preis

30.07.2018News

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Tutzing (epd). Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron erhält den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing. Macron sei ein „mutiger Vordenker für die Erneuerung Europas“, teilte die zur bayerischen Landeskirche gehörende Einrichtung mit. Mit dem Preis würdigt die Akademie Persönlichkeiten, die sich für die Verständigung zwischen Menschen, Nationen, Religionen und Kulturen einsetzen.

Die Jury lobte Macrons Engagement gegen Nationalismus und sein Eintreten für Toleranz und Souveränität, Solidarität und Gerechtigkeit als wegweisend. Bisherige Preisträger waren unter anderen die früheren Bundespräsidenten Roman Herzog und Christian Wulff. Der heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhielt die Auszeichnung in seiner Zeit als Außenminister. Außerdem wurden der Schriftsteller Henning Mankell und der Musiker Peter Maffay mit dem Preis geehrt. Die nicht dotierte Auszeichnung wird seit 2000 alle zwei Jahre vergeben.

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Pflegeheimbewohner müssen mehr aus eigener Tasche bezahlen

Pflegeheimbewohner müssen mehr aus eigener Tasche bezahlen

27.07.2018News

Die Diakonie Deutschland und der Sozialverband VdK warnten, weite Teile der Bevölkerung könnten das nicht mehr bezahlen

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©epd-Bild/Meike Boeschemeyer

In diesem Jahr zahlen Pflegeheimbewohner monatlich im Schnitt 140 Euro mehr als im Vorjahr.(Foto: Mitarbeiterin und Bewohnerin eines Pflegeheims)

Berlin (epd). Wer im Pflegeheim lebt, muss immer mehr aus der eigenen Tasche bezahlen. In diesem Jahr sind es monatlich im Schnitt 140 Euro mehr als im Vorjahr. Nach einer Erhebung des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen (PKV), die in Berlin öffentlich wurde, lag der Eigenanteil für pflegebedürftige Heimbewohner im Juni 2018 bei bundesdurchschnittlich 1.831 Euro monatlich. Im Mai 2017 waren es noch 1.697 Euro. Die Diakonie Deutschland und der Sozialverband VdK warnten, weite Teile der Bevölkerung könnten das nicht mehr bezahlen.

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„Wir zählen die Menschen und die Tage“

„Wir zählen die Menschen und die Tage“

27.07.2018News

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©Axel Kawalla

Die „Magere Brug“ genannte Brücke, ein Wahrzeichen von Amsterdam, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Welt-AIDS-Konferenz mit roten Schleifen, die Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken symbolisieren.

Ein riesiger Abakus steht direkt am Ufer des Ij, der Verbindung der Hafenstadt mit den Meeren der Welt. Der Autoverkehr strömt daran vorbei, Kreuzfahrtschiffe legen in unmittelbarer Nachbarschaft an und die Fahrräder stehen zu Hunderten daneben. Vom 23. bis zum 27. Juli ist die Welt-AIDS-Konferenz in Amsterdam zu Gast, zum zweiten Mal seit 1992. An dieser überdimensionalen Rechenmaschine hinter dem Hauptbahnhof strahlen rote Kugeln. Allerdings fallen sie senkrecht zu Boden und können nicht, wie üblich, beliebig hin und her geschoben werden. Die Kugeln stehen für die Zahlen der AIDS-Toten weltweit seit dem Beginn der Epidemie. Im Jahr 2017 sind 960.000 Menschen an den Folgen von HIV und AIDS gestorben. Und sie stehen für die Jahre, in denen die Weltgemeinschaft sich mit dieser Krankheit konfrontiert sieht. Es sind auch die Zahlen der Menschen, die wegen ihrer Infizierung gemieden, geschlagen und in Isolation gedrängt werden. 

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Rekowski begrüßt Initiative zur Aufnahme von Flüchtlingen

Rekowski begrüßt Initiative zur Aufnahme von Flüchtlingen

27.07.2018News

Der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der EKD würdigte die deutlichen Worte zur Bedeutung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer

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©epd-Bild/Hans-Jürgen Vollrath

Der rheinische Präsed Manfred Rekowski war Mitte Juli für drei Tage auf Malta, um sich ein Bild von der Lage der derzeit an ihrem humanitären Einsatz gehinderten Seenotrettungsorganisationen zu machen.

Düsseldorf (epd). Der evangelische Migrationsexperte Manfred Rekowski hat das Angebot der Städte Bonn, Düsseldorf und Köln zur Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer begrüßt. „Ich bin dankbar, dass durch diese Initiative die Diskussion um eine humane Flüchtlingspolitik in Deutschland belebt wird“, sagte der rheinische Präses in Düsseldorf. Der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) würdigte die deutlichen Worte der Oberbürgermeister zur Bedeutung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer.

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Wenn Retter plötzlich Kriminelle sein sollen

Wenn Retter plötzlich Kriminelle sein sollen

31.07.2018News

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Die Politik vergisst, dass Retten auf hoher See Pflicht ist, sagt Markus Schildhauer, Leiter der Seemannsmission in Alexandria. Er plädiert dafür, den Kuhhandel um Leben und Tod zu beenden.

©epd-Bild/Danilo Campailla

Mitarbeiter der „Mission Lifeline“ bringen Flüchtlinge  im internationalen Gewässer vor der libyschen Küste auf einem Schlauchboot zu einem Rettungsschiff.

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Erste christlich-muslimische Kita eröffnet

Erste christlich-muslimische Kita eröffnet

26.07.2018News

Von August an betreuen in den Räumen einer früheren katholischen Kindertagesstätte vier Erzieherinnen insgesamt 15 Kinder

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©Pixabay/StockSnap

Von August an betreuen vier Erzieherinnen insgesamt 15 Kinder, die etwa je zur Hälfte aus muslimischen und christlichen Familien stammen. Ein ähnliches Projekt sei bislang nur in Berlin geplant. (Foto: Symbolbild)

Gifhorn (epd). Die nach Angaben der Initiatoren bundesweit erste christlich-muslimische Kindertagesstätte ist in Gifhorn offiziell eröffnet worden. Vielen Menschen hätte es sicher gut getan, wenn sie als Kinder in der Gemeinschaft und mit mehr Kenntnis für die Inhalte und Ausdrucksformen verschiedener Religionen groß geworden wären, sagte der evangelische Regionalbischof Dieter Rathing. „Manch beschämende Unkenntnis, manch dummes Vorurteil wäre wohl nicht in den Köpfen.“

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Kooperation in der Tourismusseelsorge

Kooperation in der Tourismusseelsorge

26.07.2018News

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Für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Evangelische Kirche A.B. in Österreich unterzeichneten Bischöfin Petra Bosse-Huber und Bischof Dr. Michael Bünker am 26. Juli 2018 in Bad Boll einen Vertrag zur Kooperation in der Tourismusseelsorge. Die Vereinbarung stellt die seit Jahrzehnten praktizierte gute Zusammenarbeit auf eine geregelte Grundlage.

©EKD/Claudia Ostarek

Bischöfin Petra Bosse-Huber und Bischof Dr. Michael Bünker, gemeinsam mit den Pfarrerinnen und Pfarrern der deutschsprachigen evangelischen Auslandsgemeinden. 

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Diakonie Katastrophenhilfe fordert ein Umdenken bei der Syrienhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe fordert ein Umdenken bei der Syrienhilfe

26.07.2018News

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©Diakonie Katastrophenhilfe/Christoph Püschner

Der Direktor der Organisation GOPA-DERD, dem Hilfswerk der griechisch-orthodoxen Kirche in Syrien, Vater Alexi, die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, und Martin Keßler, Abteilungsleiter Diakonie Katastrophenhilfe, im syrischen Homs (Foto vom 2. März 2018). 

Berlin (epd). Das Auswärtige Amt sollte nach Ansicht der Diakonie Katastrophenhilfe in Syrien humanitäre Hilfe auch für die von der Regierung kontrollierten Gebiete zulassen. „Hier fordern wir von der Bundesregierung ein Umdenken“, sagte der Leiter des evangelischen Hilfswerks Martin Keßler in Berlin. Er gab zu bedenken, dass das Hoheitsgebiet des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wachse und nach sieben Jahren Krieg die Menschen ausgezehrt seien. Auch wenn mit einer Embargopolitik politische Ziele verfolgt würden: „Man muss irgendwann die Realität anerkennen“.

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Urlauberseelsorgerin hilft bei Krisen und Konflikten

Urlauberseelsorgerin hilft bei Krisen und Konflikten

28.07.2018News

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©epd-Bild/Dieter Sell

Abendandacht mit Urlauberseelsorgerin Maike Selmayr (Mitte) am Strand der Grimmershoerner Bucht vor Cuxhaven.

Gerade „die schönste Zeit des Jahres“ ist nach den Erfahrungen der evangelischen Urlauberseelsorgerin Maike Selmayr für einige Erholungssuchende mit Belastungen verbunden. Während die einen zur Ruhe kommen könnten, fielen andere in der Stille plötzlich in ein Loch, sagte Selmayr dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Sie merken dann: Die Sorgen habe ich leider nicht zu Hause gelassen, sie holen mich am Urlaubsort ein.“ Enttäuschung komme dann auch auf, weil sich die Erholung nicht einstelle. Im Gegenteil: „Ich merke, da muss ich selber erst mal an mir arbeiten. Oder Trauer kommt hoch, weil man jemanden verloren hat.“

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Nachwuchs für die Orgelbank gesucht

Nachwuchs für die Orgelbank gesucht

26.07.2018News

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©epd-Bild/Andrea Enderlein

Nachwuchsorganistin Vanessa Roth beim Üben in der Niersteiner Kirche.

Nierstein (epd). Auf diesen Morgen hatte sich Vanessa Roth ein halbes Jahr lang vorbereitet. Um Punkt zehn Uhr hören im rheinland-pfälzischen Nierstein die Glocken der evangelischen Kirche auf zu läuten. Unten in den Bänken ist es still, und für die Gymnasiastin oben auf der Orgelempore wird es jetzt ernst. Die 18-Jährige hat sich wieder die dunklen Herren-Tanzschuhe angezogen, weil sie mit denen am besten die Fußpedale drücken kann. Zum ersten Mal spielt sie an diesem sonnigen Sonntag an der Kirchenorgel einen kompletten Gottesdienst – mit einem Bach-Präludium zum Einzug des Pfarrers, allen Gemeindeliedern und einem Nachspiel.

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Kirchentag soll 2023 nach Nürnberg kommen

Kirchentag soll 2023 nach Nürnberg kommen

25.07.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

„Engelsgruß“ des Bildhauers Veit Stoß in der Nürnberger St.Lorenzkirche.

Nürnberg (epd). Der evangelische Kirchentag im Jahr 2023 soll in Nürnberg stattfinden. Der Ältestenrat der Stadt habe am 25. Juli beschlossen, eine Einladung für das Protestantentreffen auszusprechen, teilte die Stadtverwaltung mit. Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentags werde bei seiner Sitzung im September entscheiden, ob es die Einladung annimmt, sagte Kirchentagssprecherin Sirkka Jendis dem Evangelischen Pressedienst. 

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Herrnhuter Losungen für 2019 erschienen

Herrnhuter Losungen für 2019 erschienen

25.07.2018News

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©epd-Bild/Matthias Weber

Herrnhut (epd). Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine für 2019 sind ab sofort im Buchhandel erhältlich. Neben mehreren deutschsprachigen Ausgaben gibt es das Andachtsbüchlein bereits auf Altgriechisch, Hebräisch, Französisch und Spanisch sowie in der Ausgabe für junge Leute, wie die Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine mitteilte. Weitere Ausgaben auf Englisch und Farsi erscheinen demnach im Oktober. In der Smartphone-App stehe der neue Jahrgang ab Herbst bereit.

Das berühmte Andachtsbüchlein mit den Losungen enthält für jeden Tag je einen gelosten Bibelvers aus dem Alten Testament und einen dazugehörigen Lehrtext aus dem Neuen Testament. Hinzu kommen Liedverse und Gebete. Die Losungen „laden ein, die Bibel in ihrer ganzen Breite und Tiefe kennenzulernen“, hieß es.

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Hitze-Tipps in der Bibel

Hitze-Tipps in der Bibel

25.07.2018News

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Die derzeitigen Temperaturen in Deutschland gehören im Heiligen Land seit biblischen Zeiten zum Sommeralltag. Die Bibel hält Tipps bereit, wie man sich gegen die Hitze wehren kann.

©Wikimedia/Kunsthistorisches Museum Wien

„Susanna im Bade“ - Gemälde von Jacopo Tintoretto (1518-1594), Kunsthistorisches Museum Wien

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„Wir brauchen mehr Türöffner“

Immer mehr Geflüchtete schaffen den Sprung in die Unternehmen, sagt Arne Hirschner von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hannover. Ende September 2017 waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rund 28.000 Menschen aus den wichtigsten Asyl-Herkunftsländern wie Afghanistan, Eritrea, Pakistan oder Syrien in einem Ausbildungsverhältnis – rund 15.000 mehr als 2016 und etwa 21.000 mehr als im Herbst 2015.

Viele Zuwanderer und Flüchtlinge hätten jedoch Probleme mit der Fachsprache oder mit dem Rechnen und Lesen, weiß Hirschner. Um Abbrüchen oder gescheiterten Abschluss-Prüfungen vorzubeugen, braucht es aus Sicht der IHK daher sichere Deutschkenntnisse sowie „während der Ausbildung eine kontinuierliche intensive begleitende Unterstützung“.

Herausforderung Ausbildung

Genau das hat sich „Ponte Azubis“ auf die Fahnen geschrieben, betont Projektleiterin Kämper. „Das deutsche Ausbildungssystem ist für viele junge Menschen eine Herausforderung, aber insbesondere für Geflüchtete.“ Viele Flüchtlinge hätten noch ein zusätzliches Päckchen zu tragen, einen unsicheren Aufenthaltsstaus etwa oder die Sorge um die Familie im Herkunftsland. Zudem fehle den geflüchteten Jugendlichen oft noch ein Netz aus Freunden und Familie: „Es ist physisch und psychisch Stress, wenn man in der Schule mit neuen Leuten sitzt.“

„Ponte Azubis“ will die frisch gebackenen Azubis ganz individuell betreuen, erläutert Kämper: Die Mitarbeiter geben Tipps zu angemessener Arbeitskleidung, vermitteln Mathe-Nachhilfe oder laden zum Austausch ein. Doch für 18 Flüchtlinge gibt es derzeit nur 13 „Paten“. Es sei schwieriger geworden, Ehrenamtliche zu finden, sagt Heine. Die flammende Hilfsbereitschaft aus Zeiten, in denen Willkommenskultur in aller Munde war, habe nachgelassen. Dabei gehe es jetzt um die nachhaltige Integration. Kämper wünscht sich mehr Menschen, die „sich als Türöffner verstehen und wollen, dass Flüchtlinge Erfolg haben“.

„Es tut uns gut, jemanden zu nehmen, der anders ist“

Marion Bock engagierte sich bei der Hausaufgabenhilfe und hat dort Moussa Soukouna kennengelernt. Sie seien dann ab und zu spazieren gegangen oder ins Kino, erzählt die Kunstlehrerin. Als sie mitbekam, dass Soukouna eine Ausbildung machen möchte, meldete sie sich mit ihm bei „Ponte Azubis“ an. Nach vielen Telefonaten mit unterschiedlichen Unternehmen machte sie für ihr "Patenkind" das Praktikum in der Schreinerei klar.

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Stille statt Sonne

Stille statt Sonne

23.07.2018News

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©epd-Bild/Norbert Neetz

Markierung auf dem Luther-Wanderweg.

Die Bäume hängen übervoll mit Äpfeln, durch die Birken säuselt der Wind. Sechs Schäferwagen stehen verstreut auf der Obstbaumwiese, helles Holz, weinrote Fensterläden. Werner Leipold von der Kirchengemeinde Nonnenroth in Hessen schließt eine Tür auf: drei Betten, ineinander verschachtelt, ein Ausziehbett für Kinder, kleiner Tisch, Hocker. Es duftet nach Holz. „Schon im Juni hatten wir 86 Übernachtungen“, sagt Leipold stolz. „Wir sind sehr zufrieden damit.“ Die Kirchengemeinde ist Betreiber der neu eröffneten Schäferwagen-Herberge in Nonnenroth, einem kleinen Ort am Rande des Vogelsbergs.

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Seenotrettung in der Krise

Seenotrettung in der Krise

23.07.2018News

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©epd-Bild/Theo Klein

In München sind Menschen auf die Straße gegangen, um für die Seenotrettung zu demonstrieren.

Berlin (epd). Der EU-Außenpolitiker Elmar Brok hat die italienische Regierung für ihre angedrohte Blockade von Flüchtlingsrettungsschiffen im Mittelmeer scharf kritisiert. Dass Italien nicht einmal mehr die Schiffe der EU-Marinemission „Sophia“ einlaufen lassen will, wenn sie Flüchtlinge an Bord haben, sei „der Tiefpunkt der Menschlichkeit“, sagte Brok den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei ausdrücklich Bestandteil des Auftrags der EU-Mission, auch Menschenleben zu retten. „Italien schafft eine unerträgliche Situation“, kritisierte Brok.

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Pfarrer: Autobahnkirchen dienen als Ort der Ruhe

Pfarrer: Autobahnkirchen dienen als Ort der Ruhe

23.07.2018News

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©epd-Bild/Stefan Arend

Schild zur Ökumenischen Autobahnkapelle Hamm-Rhynern.

Baden-Baden (epd). In fast allen Autobahnkirchen in Deutschland ist am 22. Juli mit einer Andacht und einem Reisesegen der „Tag der Autobahnkirchen“ gefeiert worden. In der gehetzten Welt seien Autobahnkirchen ein Ort der Ruhe, sagte der katholische Pfarrer Michael Zimmer im ZDF-Fernsehgottesdienst in der Autobahnkirche Baden-Baden laut vorab verbreitetem Predigttext. „Der Mensch braucht geschützte Räume der Intimität und liebevollen Sorge, gerade in Zeiten der Belastung“.

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„Brot für die Welt“ kritisiert Flüchtlingspolitik

„Brot für die Welt“ kritisiert Flüchtlingspolitik

23.07.2018News

Seehofers „Masterplan Migration“ sei „ein Tiefpunkt der Abkehr von einer humanitären Flüchtlings- und Asylpolitik“

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©epd-Bild/Theo Klein

Kritik kommt auch aus der Bevölkerung: Gegen eine „Politik der Angst“ sind am 22. Juli bei der Demonstration #ausgehetzt in München nach Veranstalterangaben rund 18.000 Menschen auf die Straße gegangen.

Berlin/Stuttgart (epd). Der Leiter der Politik-Abteilung des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“, Klaus Seitz, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer für dessen Kurs in der Flüchtlingsdebatte scharf attackiert. Es gehe nur noch um „Abschottung und Verhinderung“, ein humanitärer Geist sei nicht mehr zu spüren, sagte Seitz im SWR-„Interview der Woche“. Seehofers „Masterplan Migration“ sei „ein Tiefpunkt der Abkehr von einer humanitären Flüchtlings- und Asylpolitik“.

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Autobahnkirchen: Ruhe statt Reisestress

Autobahnkirchen: Ruhe statt Reisestress

21.07.2018News

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Fast alle Autobahnkirchen in Deutschland beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am „Tag der Autobahnkirchen“ am 22. Juli. Um 14 Uhr werde in den Kirchen überall eine Andacht mit Reisesegen stattfinden, teilte die Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen am 5. Juli mit. Zudem übertrage das ZDF um 9.30 Uhr einen Gottesdienst aus der Autobahnkirche Baden-Baden.

©epd-Bild/Annette Zoepf

©epd-Bild/Bertold Fernkorn

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Autobahnkirchen: Ruhe statt Reisestress

Autobahnkirchen: Ruhe statt Reisestress

21.07.2018News

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Fast alle Autobahnkirchen in Deutschland beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am „Tag der Autobahnkirchen“ am 22. Juli. Um 14 Uhr werde in den Kirchen überall eine Andacht mit Reisesegen stattfinden, teilte die Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen am 5. Juli mit. Zudem übertrage das ZDF um 9.30 Uhr einen Gottesdienst aus der Autobahnkirche Baden-Baden.

©epd-Bild/Annette Zoepf

©epd-Bild/Bertold Fernkorn

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