Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Mitmachaktion zur Fifa-Fußballweltmeisterschaft 2018: Beste Fußballstadion-Hymne gesucht

Mitmachaktion zur Fifa-Fußballweltmeisterschaft 2018

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Egal, ob kleiner Chor, Spontan-Duo, Trio, Quartett oder die gesamte Fangemeinde beim Public-Viewing im Kirchhof, egal ob Kantorei oder Posaunenchor: Ölt die Kehlen und covert eine der großen Stadionhymnen! Lasst Euch was einfallen, singt ganz in Eurem Stil. Nehmt das alles auf Video auf – Handyvideo reicht! Wir sammeln die Videos so ein:

Whatsapp: Video an 01737218451oderwetransfer.com: Video dann an die Mailadresse online@ekir.deIm Browser wetransfer.com aufrufen und z. B. die free-Version wählen oder die Wetransfer-App wählen

Der beste Act gewinnt. Der Preis: ein faires Final-FresspaketStart: mit dem Auftaktspiel der Fifa-Fußballweltmeisterschaft in Russland am Donnerstag, 14. Juni 2018Einsendeschluss: Montag, 9. Juli 2018. Damit das faire Final-Fresspaket noch rechtzeitig bei Euch ankommt.

In der Jury wird auch Fußballfan Manfred Rekowski, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, sitzen.  

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Ausländerpfarramt: Offene Türen für Flüchtlinge

Ausländerpfarramt: Offene Türen für Flüchtlinge

Pfarrer Siegfried Pick im Gespräch mit Migrantinnen. Die Beratung in Asylverfahren gehört zu den Hilfen, die das Ausländerpfarramt anbietet.

Ausländerpfarramt

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Herr Pick, im Juni 1988 haben Sie als Pfarrer für Ausländerarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan Ihre Arbeit begonnen, damals noch als Modellprojekt. Was sehen Sie heute als Ihren größten Erfolg an?

Der größte Erfolg ist, dass wir 30 Jahre lang kontinuierliche Arbeit machen konnten. Als ich angefangen habe, war die Stelle auf fünf Jahre befristet. Der Auftrag der Landeskirche lautete, in den zu Rheinland-Pfalz gehörenden Kirchengemeinden gemeindebezogene Flüchtlingsarbeit zu gestalten. Heute umfasst unser Team 15 Hauptamtliche, 20 Honorarkräfte und rund 150 Ehrenamtliche, die verbindlich mit uns zusammenarbeiten. Wir haben ein Netzwerk von Gemeindegruppen im gesamten Kirchenkreis. Wir sind auch sehr froh, dass die evangelische Kirche immer eine klare Position für die Rechte der Flüchtlinge und das Menschenrecht auf Asyl eingenommen hat. Unsere Arbeit ist Ausdruck dafür. Wir haben eine starke Rückendeckung für das, was wir tun und wofür wir uns engagieren.

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Flüchtlingshilfe in Griechenland: Faire Arbeit und ein Leben in Frieden

Flüchtlingshilfe in Griechenland: Faire Arbeit und ein Leben in Frieden

Eröffnung des neuen Naomi-Projekts für Flüchtlinge im Jahr 2017, u.a. mit Doris Peschke (CCME, v.l.) und Kirchenrat Rafael Nikodemus.

Flüchtlingshilfe in Griechenland

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Beratung, Begleitung und humanitäre Hilfe – das ist eine Säule des Naomi-Projekts, einer Flüchtlingshilfeinitiative in Thessaloniki/Griechenland, die unter anderem von der rheinischen Kirche unterstützt wird. Die zweite Säule bilden integrationsfördernde Maßnahmen Sprachkurse, sowie Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, unter anderem in einer Nähwerkstatt.

Insbesondere die Textilwerkstatt ist in den letzten Monaten ausgeweitet worden und bietet inzwischen ein professionelles Produktangebot. Im Jahr 2017 wurden über 1300 Jacken hergestellt, zwei Flüchtlinge aus Benin und Kongo sind mittlerweile halbtags fest angestellt. Weitere Flüchtlinge erhalten Sozialhilfen für die Heimarbeit.

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Köln: Auszeichnung für Frauenorganisation in Honduras

Köln: Auszeichnung für Frauenorganisation in Honduras

Ausgezeichnete und Ehrende anlässlich der Verleihung der Pfarrer-Georg-Fritze-Gedächtnisgabe 2018.

Köln

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Namensgeberin der ausgezeichneten Organisation ist die Grundschullehrerin und Frauenrechtlerin Visitación Padilla (1882-1960). Seit mehr als drei Jahrzehnten kämpft Visitación Padilla für den Schutz und die Stärkung der Menschenrechte für Frauen in dem zentralamerikanischen Land. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis verleiht der Kirchenkreis Köln-Mitte.

„Niemand wäre besser geeignet, um dieser Frauenrechtsorganisation die Ehre zu erweisen“, kündigte Stadtsuperintendent Rolf Domning, auch Superintendent des Kirchenkreises Köln-Mitte, die frühere Ministerin an. Das Heimatland von Visitación Padilla lernte sie bereits zu Beginn ihrer Amtszeit kennen, in Folge des dort wütenden Hurricane Mitch.

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Buch: Glaubenspraxis – konkret und persönlich

Buch: Glaubenspraxis – konkret und persönlich

Buch

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Glaube und Zweifel, die Beziehungen zwischen Religion, Kultur und Herkunft , die Frage, ob es einen Fußballgott gibt und wie gut Geld und Gott zusammenpassen – das sind nur einige der die Themen, die Stephan Hermsen in den Gesprächen aufgreift. Entstanden sind die Interviews im Rahmen einer Reihe in der NRZ (Neue Ruhr/Rhein Zeitung), in dem Buch „Woran wir glauben“ sind sie in ausführlicher Form aufbereitet.  

So lernen Leserinnen und Leser unter anderem das  junge muslimische Autorenpaar Jasamin Ulfat-Seddiqzai und Mansur Seddiqzai aus Essen kennen. Sie erklären, warum es ihnen wichtig ist, Glaubensvorstellungen auch zu hinterfragen und warum sie Islamunterricht an Schulen als notwendig erachten, dass Kopftuch-tragen und eine liberale Haltung kein Gegensatz sind und warum sie  ihre Tochter bewusst in einen katholischen Kindergarten schicken.

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KEK-Vollversammlung: Zukunft für Europa suchen

KEK-Vollversammlung: Zukunft für Europa suchen

Kirchen-Familie: Delegierte, Beratende, Stewards und Staff, Jugendliche und Gäste der Vollversammlung 2018 der Konferenz Europäischer Kirchen.

KEK-Vollversammlung

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Populismus, Nationalismus, Brexit. Die KEK-Vollversammlung 2018 war ein „Kontrapunkt“ im Blick auf die Zukunft Europas, sagt Landeskirchenrat Markus Schaefer, stellvertretender Leiter der Abteilung Theologie und Ökumene im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Unter dem biblischen Motto „Ihr werdet meine Zeugen sein“ tagten in Novi Sad mehr als 400 Delegierte, Berater, Stewards, Jugendliche, Mitarbeitende und Ehrengäste.

Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, hat eine Entfremdung von der EU beklagt. "Für die Menschen heute ist ein Leben in Frieden so selbstverständlich geworden, dass Europa als Friedensprojekt keine Strahlkraft mehr begründen kann", sagte Bosse-Huber in Novi Sad. Paradoxerweise sei ein Hauptgrund für die bei manchen Menschen anzutreffende Entfremdung von der EU also gerade deren großer Erfolg.

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Sommersammlung: Spenden und „Hoffnung geben“

Sommersammlung: Spenden und „Hoffnung geben“

Gegen ein geringes Entgelt werden im Weezer „Café Konkret" Lebensmittel an Bedürftige abgegeben.

Sommersammlung

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Das Motto der diesjährigen Aktion heißt „Hoffnung geben“. Das Geld, das bei der Sommersammlung zusammenkommt, fließt in Projekte vor Ort  wie ehrenamtliche Besuchsdienste, Hausaufgabenbetreuung oder Initiativen für  Geflüchtete und  Bedürftige.

Ein Beispiel ist das ökumenische „Café Konkret“ in Weeze. Die Einrichtung der Caritas und der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, unterstützt etwa 80 bedürftige Haushalte mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Außerdem beraten die Mitarbeitenden Menschen, die in Notsituationen geraten sind. 

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Raiffeisenjahr: „Genauso verfahren wir“

Raiffeisenjahr: „Genauso verfahren wir“

Ekkehard Thiesler, Jahrgang 1965, ist Bankier und Wirtschaftswissenschaftler. Promoviert hat er über das Thema „Zukunftsfähigkeit von genossenschaftlichen Primärbanken in Deutschland“. Seit 2005 ist er Vorstandsvorsitzender der KD-Bank.

Raiffeisenjahr

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Wie wichtig ist Friedrich Wilhelm Raiffeisen für das Selbstverständnis der KD-Bank?

Sehr wichtig. Und zwar deswegen, weil die Gründerväter eine christliche Genossenschaftsbank ins Leben rufen wollten, die wie bei Raiffeisen nach dem Prinzip „Einer für alle, alle für einen“ funktioniert. Das bedeutete konkret: Wer Geld für einen guten Zweck brauchte, sollte es bekommen – nicht als Almosen, sondern als Darlehen oder Kredit. Und wer gerade etwas Geld übrig hatte, gab es an eine Geldsammelstelle, also die Bank, damit es für gute Zwecke verwendet werden konnte. Schon vor dem Ersten Weltkrieg kam die Idee auf, eine solche Bank zu gründen, die speziell für Kirche und Diakonie da ist. Anders als bei Aktiengesellschaften sollte diese genossenschaftlich organisierte Bank nicht dem Selbstzweck dienen, um möglichst hoch an der Börse gehandelt zu werden.

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Tag der Organspende: „Eine Chance, Nächstenliebe zu leben“

Tag der Organspende: „Eine Chance, Nächstenliebe zu leben“

Pfarrer i.R. Wolfgang Dorp, Jahrgang 1950, lebt in Alfter bei Bonn. 22 Jahre lang arbeitete er als Pfarrer in der Kirchengemeinde Swisttal bei Bonn. Ab 2009 übernahm er eine Pfarrstelle mit besonderem Auftrag im Kirchenkreis Saar-West.

Tag der Organspende

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Sie haben eine neue Niere transplantiert bekommen. Wie geht es Ihnen heute mit dem Spenderorgan?

Mir geht es sehr gut. Ich fühle mich drei Jahre nach der Transplantation um einiges kräftiger, stärker, belastbarer. Zudem bin ich in der glücklichen Lage, dass ich nach der Operation keine nennenswerten Komplikationen hatte. Auch vertrage ich die Medikamente, die ich nun täglich nehmen muss, sehr gut.

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Friedensdienst: Die Perspektive wechseln und dem Frieden dienen

Friedensdienst: Die Perspektive wechseln und dem Frieden dienen

Einsatz in der Küche: Tomás Källsten arbeitet Hand in Hand mit den anderen Mitarbeitern im Hackhauser Hof - wie mit India Wegner.

Friedensdienst

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Im Hackhauser Hof läutet die Mittagsglocke. Es duftet nach Minestrone und Tomás Källsten hüpft frohen Schrittes die Holzstufen aus dem Dachgeschoss der Jugendbildungseinrichtung hinunter. Häufig übernimmt er selbst den Küchendienst und deckt den Tisch für die vielen Gäste und Mitarbeitenden im Haus. Heute haben andere das Essen vorbereitet. Denn der 19-Jährige begleitet in diesen Tagen ein Seminar für Jugendliche. „Jeder Tag hier ist anders, das ist das schönste an der Arbeit“, sagt der junge Argentinier, während er sich an den Tisch setzt.

Vor zwei Jahren war in seiner kleinen Gemeinde in Argentinien ein junger Mann aus Deutschland zu Gast. Der „Freiwillige Friedensdienst“ hatte ihn nach Gualeguaychu geführt. „Als ich dann selbst mit der Schule fertig war und nicht wusste, was ich studieren sollte, da musste ich wieder an den Freiwilligendienst denken“, erzählt Tomás Källsten. Zeit zur beruflichen Orientierung wünschte er sich, für ein Abenteuer, um andere Menschen, andere Kulturen und andere Gemeinden kennenzulernen, dem Frieden zu dienen.

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Ökumene: Ökumenisches Zentrum geht an den Start

Ökumene

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Nach zwei Jahren Gesprächen, Diskussionen und Klärungen auf verschiedenen Ebenen haben sowohl die Evangelische Kirche im Rheinland als auch das Erzbischöfliche Generalvikariat in Köln dieses Projekt genehmigt.

Evangelische und katholische Pfarrer, Pastorale Dienste, Presbyterium, Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat freuen sich auf die zukünftig engere Zusammenarbeit an einem Ort, zeichenhaft für Christinnen und Christen in ganz Mettmann.

Die Beratungen darüber, in welcher Weise die evangelische Kirche in Metzkausen zukünftig genutzt wird, werden nun erst beginnen. Fest steht aber, dass die Tafel der Diakonie ihren Standort im evangelischen Gemeindehaus behalten wird.

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Erasmus-Projekt: Unterstützung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Erasmus-Projekt: Unterstützung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Unter anderem mit Musik versuchen Ehrenamtlich im Transitlager in Tompa den Flüchtlingen den Aufenthalt zu erleichtern

Erasmus-Projekt

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Hintergrund ist die Erkenntnis, dass das Engagement für Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten eine gesamteuropäische Herausforderung ist, die von zahllosen Ehrenamtlichen in vielen Ländern übernommen wird. Die Ehrenamtlichen brauchen für ihre Arbeit Unterstützung auf verschiedenen Ebenen.

Das Programm „Train the unknown trainer“ wurde vom Europäischen Gebiet der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen initiiert und bringt Organisationen aus Deutschland, Estland, Italien, Tschechien und Ungarn zusammen um eine Agenda zu entwickeln, die den Ehrenamtlichen hilft,  ihre Arbeit mit und für Flüchtlinge zu tun. Für die Evangelische Kirche im Rheinland sind in diesem Gremium das Evangelische Erwachsenenbildungswerk und die Philippus-Akademie des Kirchenkreises Gladbach-Neuss vertreten.

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25 Jahre Brandanschlag Solingen: "Vertrauen und Vertrautheit sind gewachsen"

25 Jahre Brandanschlag Solingen: "Vertrauen und Vertrautheit sind gewachsen"

Die Ruine des Hauses der türkischen Familie Genç nach dem Brandanschlag im Mai 1993.

25 Jahre Brandanschlag Solingen

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Wie geht es Ihnen, wenn Sie heute an den 29. Mai 1993 denken?

Ich habe damals in Hünxe gewohnt, war also in Solingen gar nicht dabei. Bleibender Eindruck ist die Erinnerung an das Bild des ausgebrannten Hauses der Gençs in den Medien. Was ich inzwischen im Ohr habe, sind die Namen der Getöteten, aber auch die Erzählungen der Solinger Anwohner über die Angst der Tage danach, als auswärtige Gruppen in der Stadt randalierten. Das Entsetzen über den Anschlag und die Folgetage - beides prägt emotional. Dass Vorurteile und Beschimpfungen so ein mörderisches Ausmaß annehmen können, hatte ich nicht für möglich gehalten. Aber seitdem kann ich nicht mehr denken, dass so etwas nicht passieren kann.

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Barcamp Kirche Online: "Eine hervorragende Plattform zum Austausch"

Barcamp Kirche Online: "Eine hervorragende Plattform zum Austausch"

Das Barcamp Kirche Online findet vom 28. bis 30. September 2018 in Köln statt.

Barcamp Kirche Online

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Jürgen Treiber, zuständig für die Onlinekommunikation in der Gemeinde Hochdahl im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann

Sie sind ehrenamtlicher Redakteur für die Gemeindehomepage Ihrer Kirchengemeinde in Hochdahl und für diverse Social Media-Kanäle. Was treibt Sie an, diesen Dienst zu tun?

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Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum: Ärmel hoch!

Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum: Ärmel hoch!

Jaudat Sido stammt aus dem syrischen Aleppo. Er hat das Modelabel „Hudhud couture and vintage“ mitgegründet und nutzt die Werkstatt der Tuwas Genossenschaft.

Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum

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Drei Schneiderpuppen im Schaufenster und der Schriftzug „Nähzimmer“ verraten: Hier befindet sich die Nähwerkstatt der Tuwas Genossenschaft im niederrheinischen Neukirchen-Vluyn, in der jede und jeder auch ohne vorherige Anmeldung willkommen ist. Zwei Stufen geht es hoch, dann steht man in einem hell erleuchteten länglichen Ladenlokal mit pastellfarbenen Wänden.

Auf einem Ständer am Eingang werden Taschen, jede ein Unikat, zum Verkauf angeboten. In einem Regal reihen sich Gläser aneinander, gefüllt mit großen, kleinen, runden und eckigen Knöpfen. Weiter hinten stehen Nähmaschinen und liegen Stoffe auf Tischen.

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Multimediastory: Wege der Vielfalt

Multimediastory: Wege der Vielfalt

Multimediastory

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Nukleus des Engagements in Pskow ist das Heilpädagogische Zentrum (HPZ), das nun 25 Jahre besteht. Hier lernen Mädchen und Jungen mit geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen fürs Leben. Bis heute ist die Evangelische Kirchengemeinde Wassenberg Trägerin des HPZ. Die Rurtal-Schule im Kreis Heinsberg ist von Beginn an eng verbunden mit dem HPZ.

Ihren 15. Geburtstag feierte die Frühförderstelle "Limpopo". Hier erhalten Kinder mit Behinderungen gleich zu Beginn ihres Lebens Diagnostik und erste Therapien. Aus dem Kirchenkreis Lennep wird das Limpopo bis heute gefördert.

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KonfiCup 2018: 6. EKD- KonfiCup geht in die Hannoverische Kirche

KonfiCup 2018: 6. EKD- KonfiCup geht in die Hannoverische Kirche

Die Gewinner des 6. EKD-KonfiCups kommen aus der Gemeinde Harsefeld in der Hannoverischen Kirche.

KonfiCup 2018

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Den dritten Platz belegte die Mannschaft aus Sandesneben aus der Nordkirche, die mit 4:0 gegen das Team aus Haßloch aus der pfälzerischen Kirche gewonnen hat.

Insgesamt neun Mannschaften mit 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich in landeskirchlichen Vorentscheidungen für den EKD-KonfiCup qualifiziert, der auf der Ostkampfbahn am RheinEnergie-Stadion mit Unterstützung des Fußball-Verband Mittelrhein e.V., des Deutschen Fußballbundes und der DFL-Stiftung im Vorfeld des DFB-Pokalfinales der Frauen ausgetragen wurde.

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Engagement: Was hat Pfingsten mit Flüchtlingen zu tun?

Engagement: Was hat Pfingsten mit Flüchtlingen zu tun?

Deutsch unterrichten, Fahrräder reparieren – viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Der Glaube und der Wunsch, aktive Nächstenliebe zu üben, sind eine wichtige Motivation

Engagement

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Pfarrer Helge Hohmann ist Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen

Seit dem „Flüchtlingssommer“ 2015 haben sich in Deutschland bis zu acht Millionen Menschen für geflüchtete Menschen engagiert, viele davon in Kirchengemeinden und diakonischen Beratungsstellen für Flüchtlinge. Ging es zunächst darum, das Ankommen und die Aufnahme von Asylsuchenden in Deutschland zu gestalten, steht heute die  Begleitung im Asylverfahren und im Integrationsprozess im Mittelpunkt.

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WCRC: Neue Präsidentin des europäischen Gebiets gewählt

WCRC: Neue Präsidentin des europäischen Gebiets gewählt

 

Service

Martina Wasserloos-Strunk

WCRC

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Pfingsten 2018: "Wir sind's noch nicht, wir werden's aber"

Pfingsten 2018: "Wir sind's noch nicht, wir werden's aber"

 

Service

Pfingsten 2018

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Eine Übersicht von Pfingstgottesdiensten in der rheinischen Kirche gibt es hier.

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