Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Sommersammlung: Spenden und „Hoffnung geben“

Sommersammlung: Spenden und „Hoffnung geben“

Gegen ein geringes Entgelt werden im Weezer „Café Konkret" Lebensmittel an Bedürftige abgegeben.

Sommersammlung

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Das Motto der diesjährigen Aktion heißt „Hoffnung geben“. Das Geld, das bei der Sommersammlung zusammenkommt, fließt in Projekte vor Ort  wie ehrenamtliche Besuchsdienste, Hausaufgabenbetreuung oder Initiativen für  Geflüchtete und  Bedürftige.

Ein Beispiel ist das ökumenische „Café Konkret“ in Weeze. Die Einrichtung der Caritas und der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, unterstützt etwa 80 bedürftige Haushalte mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Außerdem beraten die Mitarbeitenden Menschen, die in Notsituationen geraten sind. 

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Raiffeisenjahr: „Genauso verfahren wir“

Raiffeisenjahr: „Genauso verfahren wir“

Ekkehard Thiesler, Jahrgang 1965, ist Bankier und Wirtschaftswissenschaftler. Promoviert hat er über das Thema „Zukunftsfähigkeit von genossenschaftlichen Primärbanken in Deutschland“. Seit 2005 ist er Vorstandsvorsitzender der KD-Bank.

Raiffeisenjahr

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Wie wichtig ist Friedrich Wilhelm Raiffeisen für das Selbstverständnis der KD-Bank?

Sehr wichtig. Und zwar deswegen, weil die Gründerväter eine christliche Genossenschaftsbank ins Leben rufen wollten, die wie bei Raiffeisen nach dem Prinzip „Einer für alle, alle für einen“ funktioniert. Das bedeutete konkret: Wer Geld für einen guten Zweck brauchte, sollte es bekommen – nicht als Almosen, sondern als Darlehen oder Kredit. Und wer gerade etwas Geld übrig hatte, gab es an eine Geldsammelstelle, also die Bank, damit es für gute Zwecke verwendet werden konnte. Schon vor dem Ersten Weltkrieg kam die Idee auf, eine solche Bank zu gründen, die speziell für Kirche und Diakonie da ist. Anders als bei Aktiengesellschaften sollte diese genossenschaftlich organisierte Bank nicht dem Selbstzweck dienen, um möglichst hoch an der Börse gehandelt zu werden.

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Tag der Organspende: „Eine Chance, Nächstenliebe zu leben“

Tag der Organspende: „Eine Chance, Nächstenliebe zu leben“

Pfarrer i.R. Wolfgang Dorp, Jahrgang 1950, lebt in Alfter bei Bonn. 22 Jahre lang arbeitete er als Pfarrer in der Kirchengemeinde Swisttal bei Bonn. Ab 2009 übernahm er eine Pfarrstelle mit besonderem Auftrag im Kirchenkreis Saar-West.

Tag der Organspende

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Sie haben eine neue Niere transplantiert bekommen. Wie geht es Ihnen heute mit dem Spenderorgan?

Mir geht es sehr gut. Ich fühle mich drei Jahre nach der Transplantation um einiges kräftiger, stärker, belastbarer. Zudem bin ich in der glücklichen Lage, dass ich nach der Operation keine nennenswerten Komplikationen hatte. Auch vertrage ich die Medikamente, die ich nun täglich nehmen muss, sehr gut.

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Friedensdienst: Die Perspektive wechseln und dem Frieden dienen

Friedensdienst: Die Perspektive wechseln und dem Frieden dienen

Einsatz in der Küche: Tomás Källsten arbeitet Hand in Hand mit den anderen Mitarbeitern im Hackhauser Hof - wie mit India Wegner.

Friedensdienst

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Im Hackhauser Hof läutet die Mittagsglocke. Es duftet nach Minestrone und Tomás Källsten hüpft frohen Schrittes die Holzstufen aus dem Dachgeschoss der Jugendbildungseinrichtung hinunter. Häufig übernimmt er selbst den Küchendienst und deckt den Tisch für die vielen Gäste und Mitarbeitenden im Haus. Heute haben andere das Essen vorbereitet. Denn der 19-Jährige begleitet in diesen Tagen ein Seminar für Jugendliche. „Jeder Tag hier ist anders, das ist das schönste an der Arbeit“, sagt der junge Argentinier, während er sich an den Tisch setzt.

Vor zwei Jahren war in seiner kleinen Gemeinde in Argentinien ein junger Mann aus Deutschland zu Gast. Der „Freiwillige Friedensdienst“ hatte ihn nach Gualeguaychu geführt. „Als ich dann selbst mit der Schule fertig war und nicht wusste, was ich studieren sollte, da musste ich wieder an den Freiwilligendienst denken“, erzählt Tomás Källsten. Zeit zur beruflichen Orientierung wünschte er sich, für ein Abenteuer, um andere Menschen, andere Kulturen und andere Gemeinden kennenzulernen, dem Frieden zu dienen.

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Ökumene: Ökumenisches Zentrum geht an den Start

Ökumene

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Nach zwei Jahren Gesprächen, Diskussionen und Klärungen auf verschiedenen Ebenen haben sowohl die Evangelische Kirche im Rheinland als auch das Erzbischöfliche Generalvikariat in Köln dieses Projekt genehmigt.

Evangelische und katholische Pfarrer, Pastorale Dienste, Presbyterium, Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat freuen sich auf die zukünftig engere Zusammenarbeit an einem Ort, zeichenhaft für Christinnen und Christen in ganz Mettmann.

Die Beratungen darüber, in welcher Weise die evangelische Kirche in Metzkausen zukünftig genutzt wird, werden nun erst beginnen. Fest steht aber, dass die Tafel der Diakonie ihren Standort im evangelischen Gemeindehaus behalten wird.

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Erasmus-Projekt: Unterstützung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Erasmus-Projekt: Unterstützung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Unter anderem mit Musik versuchen Ehrenamtlich im Transitlager in Tompa den Flüchtlingen den Aufenthalt zu erleichtern

Erasmus-Projekt

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Hintergrund ist die Erkenntnis, dass das Engagement für Flüchtlinge und Migrantinnen und Migranten eine gesamteuropäische Herausforderung ist, die von zahllosen Ehrenamtlichen in vielen Ländern übernommen wird. Die Ehrenamtlichen brauchen für ihre Arbeit Unterstützung auf verschiedenen Ebenen.

Das Programm „Train the unknown trainer“ wurde vom Europäischen Gebiet der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen initiiert und bringt Organisationen aus Deutschland, Estland, Italien, Tschechien und Ungarn zusammen um eine Agenda zu entwickeln, die den Ehrenamtlichen hilft,  ihre Arbeit mit und für Flüchtlinge zu tun. Für die Evangelische Kirche im Rheinland sind in diesem Gremium das Evangelische Erwachsenenbildungswerk und die Philippus-Akademie des Kirchenkreises Gladbach-Neuss vertreten.

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25 Jahre Brandanschlag Solingen: "Vertrauen und Vertrautheit sind gewachsen"

25 Jahre Brandanschlag Solingen: "Vertrauen und Vertrautheit sind gewachsen"

Die Ruine des Hauses der türkischen Familie Genç nach dem Brandanschlag im Mai 1993.

25 Jahre Brandanschlag Solingen

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Wie geht es Ihnen, wenn Sie heute an den 29. Mai 1993 denken?

Ich habe damals in Hünxe gewohnt, war also in Solingen gar nicht dabei. Bleibender Eindruck ist die Erinnerung an das Bild des ausgebrannten Hauses der Gençs in den Medien. Was ich inzwischen im Ohr habe, sind die Namen der Getöteten, aber auch die Erzählungen der Solinger Anwohner über die Angst der Tage danach, als auswärtige Gruppen in der Stadt randalierten. Das Entsetzen über den Anschlag und die Folgetage - beides prägt emotional. Dass Vorurteile und Beschimpfungen so ein mörderisches Ausmaß annehmen können, hatte ich nicht für möglich gehalten. Aber seitdem kann ich nicht mehr denken, dass so etwas nicht passieren kann.

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Barcamp Kirche Online: "Eine hervorragende Plattform zum Austausch"

Barcamp Kirche Online: "Eine hervorragende Plattform zum Austausch"

Das Barcamp Kirche Online findet vom 28. bis 30. September 2018 in Köln statt.

Barcamp Kirche Online

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Jürgen Treiber, zuständig für die Onlinekommunikation in der Gemeinde Hochdahl im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann

Sie sind ehrenamtlicher Redakteur für die Gemeindehomepage Ihrer Kirchengemeinde in Hochdahl und für diverse Social Media-Kanäle. Was treibt Sie an, diesen Dienst zu tun?

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Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum: Ärmel hoch!

Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum: Ärmel hoch!

Jaudat Sido stammt aus dem syrischen Aleppo. Er hat das Modelabel „Hudhud couture and vintage“ mitgegründet und nutzt die Werkstatt der Tuwas Genossenschaft.

Genossenschafts-Beispiel zum Raiffeisen-Jubiläum

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Drei Schneiderpuppen im Schaufenster und der Schriftzug „Nähzimmer“ verraten: Hier befindet sich die Nähwerkstatt der Tuwas Genossenschaft im niederrheinischen Neukirchen-Vluyn, in der jede und jeder auch ohne vorherige Anmeldung willkommen ist. Zwei Stufen geht es hoch, dann steht man in einem hell erleuchteten länglichen Ladenlokal mit pastellfarbenen Wänden.

Auf einem Ständer am Eingang werden Taschen, jede ein Unikat, zum Verkauf angeboten. In einem Regal reihen sich Gläser aneinander, gefüllt mit großen, kleinen, runden und eckigen Knöpfen. Weiter hinten stehen Nähmaschinen und liegen Stoffe auf Tischen.

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Multimediastory: Wege der Vielfalt

Multimediastory: Wege der Vielfalt

Multimediastory

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Nukleus des Engagements in Pskow ist das Heilpädagogische Zentrum (HPZ), das nun 25 Jahre besteht. Hier lernen Mädchen und Jungen mit geistigen und schwerstmehrfachen Behinderungen fürs Leben. Bis heute ist die Evangelische Kirchengemeinde Wassenberg Trägerin des HPZ. Die Rurtal-Schule im Kreis Heinsberg ist von Beginn an eng verbunden mit dem HPZ.

Ihren 15. Geburtstag feierte die Frühförderstelle "Limpopo". Hier erhalten Kinder mit Behinderungen gleich zu Beginn ihres Lebens Diagnostik und erste Therapien. Aus dem Kirchenkreis Lennep wird das Limpopo bis heute gefördert.

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KonfiCup 2018: 6. EKD- KonfiCup geht in die Hannoverische Kirche

KonfiCup 2018: 6. EKD- KonfiCup geht in die Hannoverische Kirche

Die Gewinner des 6. EKD-KonfiCups kommen aus der Gemeinde Harsefeld in der Hannoverischen Kirche.

KonfiCup 2018

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Den dritten Platz belegte die Mannschaft aus Sandesneben aus der Nordkirche, die mit 4:0 gegen das Team aus Haßloch aus der pfälzerischen Kirche gewonnen hat.

Insgesamt neun Mannschaften mit 12 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich in landeskirchlichen Vorentscheidungen für den EKD-KonfiCup qualifiziert, der auf der Ostkampfbahn am RheinEnergie-Stadion mit Unterstützung des Fußball-Verband Mittelrhein e.V., des Deutschen Fußballbundes und der DFL-Stiftung im Vorfeld des DFB-Pokalfinales der Frauen ausgetragen wurde.

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Engagement: Was hat Pfingsten mit Flüchtlingen zu tun?

Engagement: Was hat Pfingsten mit Flüchtlingen zu tun?

Deutsch unterrichten, Fahrräder reparieren – viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Der Glaube und der Wunsch, aktive Nächstenliebe zu üben, sind eine wichtige Motivation

Engagement

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Pfarrer Helge Hohmann ist Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen

Seit dem „Flüchtlingssommer“ 2015 haben sich in Deutschland bis zu acht Millionen Menschen für geflüchtete Menschen engagiert, viele davon in Kirchengemeinden und diakonischen Beratungsstellen für Flüchtlinge. Ging es zunächst darum, das Ankommen und die Aufnahme von Asylsuchenden in Deutschland zu gestalten, steht heute die  Begleitung im Asylverfahren und im Integrationsprozess im Mittelpunkt.

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WCRC: Neue Präsidentin des europäischen Gebiets gewählt

WCRC: Neue Präsidentin des europäischen Gebiets gewählt

 

Service

Martina Wasserloos-Strunk

WCRC

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Pfingsten 2018: "Wir sind's noch nicht, wir werden's aber"

Pfingsten 2018: "Wir sind's noch nicht, wir werden's aber"

 

Service

Pfingsten 2018

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Eine Übersicht von Pfingstgottesdiensten in der rheinischen Kirche gibt es hier.

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Schulen: Unterwegs in Gottes Welt: Material bestellen

Schulen: Unterwegs in Gottes Welt: Material bestellen

Die Einschulung gut in Erinnerung behalten, dabei wollen die evangelischen Landeskirchen in NRW mit ihrem Projekt "Unterwegs in Gottes Welt" unterstützen. Foto: Fotolia - Kzenon

Schulen

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Deshalb gestalten viele Schulen in Zusammenarbeit mit der örtlichen Kirchengemeinde Gottesdienste. Bei der Gestaltung der Gottesdienste möchten die evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen die Verantwortlichen in Schulen und Gemeinde unterstützen: Das Projekt "Unterwegs in Gottes Welt" bietet kostenfreie Materialien zur Gestaltung des Schulgottesdienstes und zur Gestaltung des weiterführenden evangelischen Religionsunterrichts.

Für den Schulstart in der Grundschule mit der gut Botschaft "Heute beginnt dein neuer Weg. Und wohin er dich auch führen wird, du bist nicht allein." steht Lehrerinnen und Lehrern ein Materialpaket zur Verfügung: Es besteht aus je einem Bilderbuch für die Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe, herausgegeben vom Evangelischen Literaturportal (Göttingen). Die Illustratorin Katja Gehrmann hat in dem Buch ein Schulwegabenteuer zu dem Lied „Gott gab uns Atem“ kindgerecht gestaltet. Das Lied findet sich gesungen und instrumental auf CD in dem Buch eingelegt. Zusätzlich enthält das Paket eine Elternbroschüre, Arbeitshilfen für verschiedene Gottesdienste und einen weiterführenden Religionsunterricht. In je 50er-Päckchen können darüber hinaus Ausmal-Postkarten zum Verteilen nach dem Gottesdienst bestellt werden.

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Nacht der Kirchen an Pfingstsonntag im Saarland: „Ökumene funktioniert“

Nacht der Kirchen an Pfingstsonntag im Saarland: „Ökumene funktioniert“

Laden zur Nacht der Kirchen ein (v. r.): Dominik Holl (Pressestelle Bistum Trier), Sofia Csöff (Klinikseelsorge Saarlouis), Superintendent Christian Weyer, Kordula Wilhelm-Boos (Klinikseelsorge), Helmut Paulus (Öffentlichkeitsarbeit der Ev. Kirchenkreise

Nacht der Kirchen an Pfingstsonntag im Saarland

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„Die Nacht der Kirchen zeigt auf besondere Weise, wie gut bei uns im Saarland die Ökumene funktioniert“, freut sich Christian Weyer, Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Saar-West. Viele evangelische und katholische Gemeinden haben gemeinsam  ein Programm auf die Beine gestellt, etwa in Homburg, Wadern, Völklingen oder Landsweiler.

War die „Nacht der Kirchen“ in den ersten Jahren noch auf die Landeshauptstadt Saarbrücken konzentriert, ist sie mittlerweile im ganzen Saarland angekommen. Das Programm in den 47 Gotteshäuser ist unterschiedlich und vielfältig: Musik, Licht, Tanz, Kabarett, Filme, Gastfreundschaft aber auch bei Stille und Gebet. Die Gemeinden laden dazu ein,  ihre Kirchenräume neu zu entdecken und anders zu erleben.

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Projekte in Kirche und Diakonie: KD-Bank-Stiftung schüttet 160.000 Euro aus

Projekte in Kirche und Diakonie

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Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Vorsitzender des Stiftungsvorstands, stellt fest: „Die Vielfalt der Projekte zeigt, wie Kirche und Diakonie eine wichtige gesellschaftliche Rolle übernehmen. Sie setzen sichtbare Schwerpunkte in nachhaltigen Fragen und haben mit niederschwelligen Angeboten die Gefährdetenhilfe gut im Blick.“ Vier Leuchtturmprojekte, die überregional, innovativ oder von besonderer Bedeutung für Kirche und Gesellschaft sind, erhalten ebenfalls Mittel aus der KD-Bank-Stiftung. Die Stiftung St. Matthäus in Berlin bekommt finanzielle Unterstützung für das Symposium „Herzbeben“ bei der 7. Nacht der Religionen. 3 Teilnehmende am Labor für soziale Innovationen „INTRA Lab“, das u.a. von der Inneren Mission Darmstadt initiiert wird, erhalten Stipendien. Die Weiterführung der DiakonieKirche - Kirche im Quartier - der Wuppertaler Stadtmission wird durch einen finanziellen Zuschuss möglich und in Zusammenarbeit mit diakonischen Dortmunder Einrichtungen soll Menschen die Teilhabe am kommenden Deutschen Evangelischen Kirchentag in besonderer Weise ermöglicht werden. Bei der nächsten Ausschüttung geht es um die Bereiche  "Nachhaltiges Handeln in Gemeinden und Einrichtungen/Erhaltung kirchlicher Bausubstanz", "Ökumene: Projekte, die von Arbeitsbereichen gemeinsam getragen werden" und Altenarbeit.  Antragsberechtigt sind alle Mitglieder und Kunden der Bank. Informationen finden Sie im Internet unter: www.KD-Bank.de/Stiftung

 

ekir.de / KD-Bank-Stiftung / 14.05.2018

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Projekt Rwanda 2020: Junge Handwerker helfen Azubis in Ruanda

Projekt Rwanda 2020: Junge Handwerker helfen Azubis in Ruanda

„Rwanda 2020“ fußt auf der Arbeit des Mainzer Vereins „Geselle trifft Gazelle – Farben verbinden Kulturen“

Projekt Rwanda 2020

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Das Logo zum Projekt.

Die Initiative "Rwanda 2020: We share Handcraft" hat sich zum Ziel gesetzt, Wissen und Fertigkeiten zu teilen und so eine friedliche und nachhaltige Zukunft für alle zu ermöglichen. Sie wird getragen von einer Gruppe gemeinnützig engagierter Frauen und Männer aus Handwerk, Innungen, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Stiftungen.

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Himmelfahrt: Himmelfahrt ist Vatertag

Himmelfahrt: Himmelfahrt ist Vatertag

In der biblischen Überlieferung hat die Himmelfahrt keine zentrale Bedeutung. Sie ist ein Sinnbild, dass Jesus nicht mehr unter uns Menschen auf Erden weilt.

Himmelfahrt

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Aber auch in der biblischen Überlieferung ist Himmelfahrt kein zentrales Ereignis. Mit Ostern schließen drei von vier Evangelien ihren Bericht vom Leben und Wirken Jesu. Die Auferstehung ist das Schlusskapitel der Evangelien und der Schlüssel zur Deutung der Lebensgeschichte Jesu.

Nur Lukas berichtet von der Himmelfahrt Jesu: »und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel« in seinem Evangelium (Lukas 24,51) und auch noch in der Apostelgeschichte. Die Himmelfahrt erwähnt sonst nur noch das Markus-Evangelium in einem später hinzugefügtem Schlusskapitel.

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Multimediastory: Konfirmation

Multimediastory: Konfirmation

 

Service

http://story.ekir.de/konfirmation

Multimediastory

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