Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

„Offene Gesellschaft“: Drei Pazifistinnen für lebenslanges Engagement geehrt

„Wohl spricht man viel von Freiheit für alle, aber man ist gewöhnt unter dem Wort ‚alle‘ nur die Männer zu verstehen.“ Schon 50 Jahre vor Einführung des Frauenwahlrechts 1918 in Deutschland kritisierte Frauenrechtlerin Louise Dittmer scharf die damaligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Zu ihren Ehren und der ihrer Mitstreiterinnen luden die Melanchthon-Akademie und der Evangelische Kirchenverband Köln und Region am vergangenen Samstag in die Kölner Trinitatiskirche ein. Das Motto: „1918 – 2018: Frauen für Frieden!“

„Sie haben die Wahl!“„Auch unsere Besucher müssen sich entscheiden und drei aus vier Stationen wählen“, erklärte Pfarrerin Dorothee Schaper, Frauenbeauftragte des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Sie können sich künstlerisch einbringen, sich informieren, über Frauen aus der Bibel lernen oder an einer Fragerunde im Speed-Dating-Stil zum Thema ‚Frauenrechte‘ teilnehmen. Tatsächlich wissen die Wenigsten, welches Land das erste und welches das langsamste bei Einführung des Wahlrechtes für die Frauen war. Oder wie viele weibliche Abgeordnete unser Bundestag heute hat.“

Zum Start des Nachmittags stellten Dorothee Schaper, Munise Oguzay und Almuth Voß – stellvertretend als Christin, Muslima und Jüdin – gemeinsam Pazifistinnen vor, die zu ihrer Zeit mit oft lebenslangem Engagement und ohne Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit für die Gleichberechtigung der Geschlechter kämpften. Und für den Frieden. Minna Cauer, Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann wurden im Rahmen einer Lesung als herausragende Persönlichkeiten zitiert, denen Frauen heute viel zu verdanken haben. Gleichzeitig waren sie sich einig, dass jegliche Kriegshandlungen beendet werden müssen. „Durch Frauen“, stellte Lida Heymann klar. „Hilfe kann nur von Frauen kommen.“

„Hilfe kann nur von Frauen kommen“Gemeinsame Ideale und ein ähnliches Kulturverständnis machten es den drei Kämpferinnen des 19. Jahrhunderts möglich, Hand in Hand für eine gerechtere, bessere Gesellschaft einzutreten und sich schließlich durchzusetzen.

Seit 1918 besitzen Frauen in Deutschland das Recht, zu wählen. Am 19. Januar 1919 nahmen sie damit erstmals als Wählerinnen und Gewählte an einer verfassungsgebenden Nationalversammlung teil – ein wichtiger und mühevoll erarbeiteter Meilenstein. Die Sozialdemokratin Marie Juchacz hielt dort als erste Frau eine Rede erklärte: „Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“ Erst seit 1949 sind Männer und Frauen nach deutscher Gesetzgebung gleichberechtigt.

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Für jeden eine warme Mahlzeit! Diakoniespende 2018/2019 für den „Vringstreff“: Benefizkonzert mit Wolf Maahn am 21. September

Die Pressekonferenz im „Vringstreff“ am vergangenen Donnerstag gab den offiziellen Startschuss zur neuen Aktion „Weichen stellen“ der Diakoniespende 2018/2019 des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Von August dieses Jahres bis zum 31. Juli 2019 werden Gelder für den Vringstreff e.V. in der Kölner Südstadt gesammelt, eine Begegnungsstätte für bedürftige Menschen mit und ohne Wohnung. Das Besondere an der Aktion: Der Evangelische Kirchenverband verdoppelt die eingehenden Spenden bis zu einer Gesamthöhe von 100.000 Euro.

Wolf Maahn: Benefizkonzert in der Dellbrücker ChristuskircheAls diesjährige Kölner Fürsprecherinnen der Spendenaktion stehen die beiden Schauspielerinnen Mariele Millowitsch und Sabine Postel sowie Kasalla-Sänger Bastian Campmann hinter der Initiative im Severinsviertel. Und unerwartet erhielt der Vringstreff noch mehr prominente Unterstützung: Zur Pressekonferenz der Spendenaktion erschien auch der in Köln lebende deutsche Musiker Wolf Maahn und kündigte kurzfristig ein Benefizkonzert zu Gunsten des Vereins für Menschen in wirtschaftlichen oder sozialen Notlagen an. Am kommenden Freitag, 21. September, 20 Uhr, wird Maahn ein Solokonzert in der Kölner evangelischen Christuskirche seines Heimatviertels Dellbrück geben – ein „Premium-Heimspiel“, wie er erklärte. Der Erlös geht als Spende an den Vringstreff e.V. Als Special Guest wird der Gospelchor „Voice Tabs“ der Gemeinde erwartet.

Ein zweites Zuhause für Menschen in NotStadtsuperintendent Rolf Domning freute sich mit den Verantwortlichen des Vringstreffs über die Unterstützung der Diakoniespende 2018/2019 und betonte die Dringlichkeit solcher Hilfen. Derzeit kämpfe fast jede Einrichtung dieser Art, die auf Spenden angewiesen ist, ums Überleben. „Wir hoffen, möglichst viele Spenderinnen und Spender zu werben und verleihen der Aktion durch die Verdopplung der Gelder den Turbo“, kündigte er an.

Die Leiterin des Treffs, Jutta Eggeling, unterstrich seine Worte. „Wir benötigen das Geld in erster Linie für die fast 100 warmen Mahlzeiten, die wir täglich rausgeben und für unser Personal. Aber auch, um endlich Einiges zu ersetzen, das mit uns in die Jahre gekommen ist – vor allem in der Küche. Für solche Anschaffungen fehlen uns eigene Rücklagen.“

„Die richtige Antwort im richtigen Veedel“Im Namen des Vorstands und als ehemaliges Gründungsmitglied bedankte sich auch Johannes Quirl, Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Severin für die im wahrsten Sinne wertvolle Hilfe. Von der positiven Wirkung des Treffpunktes samt Essensausgabe und Fachberatung bei sozialen Fragen ist er überzeugt. „Der Vringstreff war die richtige Antwort auf die richtige Frage – von Anfang an und auch heute noch“, lobte er.

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Für jeden eine warme Mahlzeit! Diakoniespende 2018/2019 für den „Vringstreff“: Benefizkonzert mit Wolf Maahn am 21. September

Die Pressekonferenz im „Vringstreff“ am vergangenen Donnerstag gab den offiziellen Startschuss zur neuen Aktion „Weichen stellen“ der Diakoniespende 2018/2019 des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Von August dieses Jahres bis zum 31. Juli 2019 werden Gelder für den Vringstreff e.V. in der Kölner Südstadt gesammelt, eine Begegnungsstätte für bedürftige Menschen mit und ohne Wohnung. Das Besondere an der Aktion: Der Evangelische Kirchenverband verdoppelt die eingehenden Spenden bis zu einer Gesamthöhe von 100.000 Euro.

Wolf Maahn: Benefizkonzert in der Dellbrücker ChristuskircheAls diesjährige Kölner Fürsprecherinnen der Spendenaktion stehen die beiden Schauspielerinnen Mariele Millowitsch und Sabine Postel sowie Kasalla-Sänger Bastian Campmann hinter der Initiative im Severinsviertel. Und unerwartet erhielt der Vringstreff noch mehr prominente Unterstützung: Zur Pressekonferenz der Spendenaktion erschien auch der in Köln lebende deutsche Musiker Wolf Maahn und kündigte kurzfristig ein Benefizkonzert zu Gunsten des Vereins für Menschen in wirtschaftlichen oder sozialen Notlagen an. Am kommenden Freitag, 21. September, 20 Uhr, wird Maahn ein Solokonzert in der Kölner evangelischen Christuskirche seines Heimatviertels Dellbrück geben – ein „Premium-Heimspiel“, wie er erklärte. Der Erlös geht als Spende an den Vringstreff e.V. Als Special Guest wird der Gospelchor „Voice Tabs“ der Gemeinde erwartet.

Ein zweites Zuhause für Menschen in NotStadtsuperintendent Rolf Domning freute sich mit den Verantwortlichen des Vringstreffs über die Unterstützung der Diakoniespende 2018/2019 und betonte die Dringlichkeit solcher Hilfen. Derzeit kämpfe fast jede Einrichtung dieser Art, die auf Spenden angewiesen ist, ums Überleben. „Wir hoffen, möglichst viele Spenderinnen und Spender zu werben und verleihen der Aktion durch die Verdopplung der Gelder den Turbo“, kündigte er an.

Die Leiterin des Treffs, Jutta Eggeling, unterstrich seine Worte. „Wir benötigen das Geld in erster Linie für die fast 100 warmen Mahlzeiten, die wir täglich rausgeben und für unser Personal. Aber auch, um endlich Einiges zu ersetzen, das mit uns in die Jahre gekommen ist – vor allem in der Küche. Für solche Anschaffungen fehlen uns eigene Rücklagen.“

„Die richtige Antwort im richtigen Veedel“Im Namen des Vorstands und als ehemaliges Gründungsmitglied bedankte sich auch Johannes Quirl, Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Severin für die im wahrsten Sinne wertvolle Hilfe. Von der positiven Wirkung des Treffpunktes samt Essensausgabe und Fachberatung bei sozialen Fragen ist er überzeugt. „Der Vringstreff war die richtige Antwort auf die richtige Frage – von Anfang an und auch heute noch“, lobte er.

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Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Mit über 7.000 Menschen startete die Kundgebung von „Köln zeigt Haltung“ am gestrigen Sonntag auf dem Roncalliplatz. Rund 12.000 waren es, die mit dem Demonstrationszug später auf dem Heumarkt ankamen. Vorweg trugen Stadtsuperintendent Rolf Domning im Namen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region sowie der Vorsitzende des Katholikenausschusses Georg Stiels gemeinsam mit anderen Unterstützerinnen und Unterstützern das Banner der Initiative: „Köln zeigt Haltung! Aufnehmen. Hierbleiben. Solidarität.“

Stadtsuperintendent Rolf Domning positionierte sich als Vertreter der Evangelischen Kölner Kirchen sehr deutlich zu den aktuellen fremdenfeindlichen Forderungen populistischer und rechtsextremer Gruppierungen nach Ausweisung und Abschottung: „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“ Schließlich sei Nächstenliebe kein sogenanntes „Gutmenschentum“.

Viele Tausende sind dem Aufruf „Köln zeigt Haltung!“ gefolgt

„Unser Kreuz hat keine Haken“Domning betonte damit den Wunsch der Evangelischen Kirche in Köln und Region nach einer Flüchtlingspolitik im Geiste der Nächstenliebe. Die Evangelische Kirche setzt sich explizit für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Gemeinsam mit dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln grenzte sie sich durch ihr Banner auch optisch unmissverständlich von migrationsfeindlichen Tendenzen ab: „Unser Kreuz hat keine Haken.“

Stadtsuperintendent Rolf Domning zusammen mit Gregor Stiels bei seiner Rede auf dem Kölner Roncalliplatz: „Wir verwahren uns gegen jeglichen Missbrauch christlicher Werte durch rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien.“

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Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Mit über 7.000 Menschen startete die Kundgebung von „Köln zeigt Haltung“ am gestrigen Sonntag auf dem Roncalliplatz. Rund 12.000 waren es, die mit dem Demonstrationszug später auf dem Heumarkt ankamen. Vorweg trugen Stadtsuperintendent Rolf Domning im Namen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region sowie der Vorsitzende des Katholikenausschusses Georg Stiels gemeinsam mit anderen Unterstützerinnen und Unterstützern das Banner der Initiative: „Köln zeigt Haltung! Aufnehmen. Hierbleiben. Solidarität.“

Stadtsuperintendent Rolf Domning positionierte sich als Vertreter der Evangelischen Kölner Kirchen sehr deutlich zu den aktuellen fremdenfeindlichen Forderungen populistischer und rechtsextremer Gruppierungen nach Ausweisung und Abschottung: „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“ Schließlich sei Nächstenliebe kein sogenanntes „Gutmenschentum“.

Viele Tausende sind dem Aufruf „Köln zeigt Haltung!“ gefolgt

„Unser Kreuz hat keine Haken“Domning betonte damit den Wunsch der Evangelischen Kirche in Köln und Region nach einer Flüchtlingspolitik im Geiste der Nächstenliebe. Die Evangelische Kirche setzt sich explizit für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Gemeinsam mit dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln grenzte sie sich durch ihr Banner auch optisch unmissverständlich von migrationsfeindlichen Tendenzen ab: „Unser Kreuz hat keine Haken.“

Stadtsuperintendent Rolf Domning zusammen mit Gregor Stiels bei seiner Rede auf dem Kölner Roncalliplatz: „Wir verwahren uns gegen jeglichen Missbrauch christlicher Werte durch rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien.“

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Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Evangelische Kirche Köln und Region bei „Köln zeigt Haltung“: „Nächstenliebe kennt keine Herkunft!“

Mit über 7.000 Menschen startete die Kundgebung von „Köln zeigt Haltung“ am gestrigen Sonntag auf dem Roncalliplatz. Rund 12.000 waren es, die mit dem Demonstrationszug später auf dem Heumarkt ankamen. Vorweg trugen Stadtsuperintendent Rolf Domning im Namen des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region sowie der Vorsitzende des Katholikenausschusses Georg Stiels gemeinsam mit anderen Unterstützerinnen und Unterstützern das Banner der Initiative: „Köln zeigt Haltung! Aufnehmen. Hierbleiben. Solidarität.“

Stadtsuperintendent Rolf Domning positionierte sich als Vertreter der Evangelischen Kölner Kirchen sehr deutlich zu den aktuellen fremdenfeindlichen Forderungen populistischer und rechtsextremer Gruppierungen nach Ausweisung und Abschottung: „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“ Schließlich sei Nächstenliebe kein sogenanntes „Gutmenschentum“.

„Unser Kreuz hat keine Haken“Domning betonte damit den Wunsch der Evangelischen Kirche in Köln und Region nach einer Flüchtlingspolitik im Geiste der Nächstenliebe. Sie setzt sich explizit für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Gemeinsam mit dem Katholikenausschuss in der Köln grenzte sie sich durch ihr Banner auch optisch unmissverständlich von migrationsfeindlichen Tendenzen ab: „Unser Kreuz hat keine Haken.“

Rolf Domning bei seiner Rede auf dem Roncalliplatz: „Wir verwahren uns gegen jeglichen Missbrauch christlicher Werte durch rechtspopulistische Gruppierungen und Parteien.“

„Wir beobachten in diesen Tagen nach Chemnitz mit Schrecken, wie migrationsfeindliche Einstellungen die Mitte unsere Gesellschaft erreicht haben, und das sicher nicht nur in Chemnitz“, so Stadtsuperintendent Domning. „Diejenigen, die Angst schüren und kriminelle Handlungen einzelner auf alle Migranten übertragen, schaffen ein Klima der Feindseligkeit unter uns. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir trauern um jeden Menschen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, der durch Gewalt zu Schaden oder gar zu Tode kommt. Unser Rechtsstaat hat hierfür ein ausreichendes Instrumentarium geschaffen.“ Die Migration sei nicht die Mutter aller Probleme, sie sei eher der Motor für die Weiterentwicklung einer Gesellschaft, erklärte Domning und fuhr fort: „Als Kirchen beobachten wir auch aufgrund des öffentlichen Drucks mit Sorge die zunehmende Kriminalisierung des Kirchenasyls. Für uns ist das nach wie vor ein letztes Mittel, noch einmal ein Verfahren zu überprüfen, es ist ein legitimes Mittel und dient als ‚ultima ratio‘ in Einzelfällen. Es dient dem Schutz der Menschen.“

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Heute 14 Uhr, Roncalliplatz: Gemeinsam Haltung zeigen! Evangelischer Kirchenverband Köln und Region ruft auf zu Kundgebung und Demo für eine Flüchtlingspolitik der Nächstenliebe

„Köln zeigt Haltung! Aufnehmen statt Abschotten! Hierbleiben statt Abschieben! Solidarität statt Hetze!“ Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region ruft dazu auf, bei der Kundgebung mit Demonstration am heutigen Sonntag auf dem Roncalliplatz dabei zu sein. Zusammen mit vielen Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens beginnt um 14 Uhr die große Solidaritätsbekundung mit den vielen Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten.

„Lassen Sie uns heute gemeinsam auf dem Roncalliplatz und auf dem Heumarkt Haltung zeigen – für Menschen in Not, für Flüchtlinge, für unseren Nächsten“, sagt Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“

Eröffnet wird die Kundgebung mit Ansprachen von Stadtsuperintendent Rolf Domning sowie von Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Marianne Arndt, Kölner Willkommensinitiative Mülheim, einer Geflüchteten aus Afghanistan und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführers des Kölner Flüchtlingsrates.

Die anschließende Demonstration führt zum Heumarkt, wo eine abschließenden Kundgebung (15.45 Uhr), kurze Reden und Musikbeiträge geplant sind. Unter anderem mit dabei: Max Mutzke, Carolin Kebekus, SEEBRÜCKE, Kasalla, Reezy Reeze, Wilfried Schmickler und viele mehr.

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Heute 14 Uhr, Roncalliplatz: Gemeinsam Haltung zeigen! Evangelischer Kirchenverband Köln und Region ruft auf zu Kundgebung und Demo für eine Flüchtlingspolitik der Nächstenliebe

„Köln zeigt Haltung! Aufnehmen statt Abschotten! Hierbleiben statt Abschieben! Solidarität statt Hetze!“ Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region ruft dazu auf, bei der Kundgebung mit Demonstration am heutigen Sonntag auf dem Roncalliplatz dabei zu sein. Zusammen mit vielen Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens beginnt um 14 Uhr die große Solidaritätsbekundung mit den vielen Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten.

„Lassen Sie uns heute gemeinsam auf dem Roncalliplatz und auf dem Heumarkt Haltung zeigen – für Menschen in Not, für Flüchtlinge, für unseren Nächsten“, sagt Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“

Eröffnet wird die Kundgebung mit Ansprachen von Stadtsuperintendent Rolf Domning sowie von Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Marianne Arndt, Kölner Willkommensinitiative Mülheim, einer Geflüchteten aus Afghanistan und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführers des Kölner Flüchtlingsrates.

Die anschließende Demonstration führt zum Heumarkt, wo eine abschließenden Kundgebung (15.45 Uhr), kurze Reden und Musikbeiträge geplant sind. Unter anderem mit dabei: Max Mutzke, Carolin Kebekus, SEEBRÜCKE, Kasalla, Reezy Reeze, Wilfried Schmickler und viele mehr.

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Heute 14 Uhr, Roncalliplatz: Gemeinsam Haltung zeigen! Evangelischer Kirchenverband Köln und Region ruft auf zu Kundgebung und Demo für eine Flüchtlingspolitik der Nächstenliebe

„Köln zeigt Haltung! Aufnehmen statt Abschotten! Hierbleiben statt Abschieben! Solidarität statt Hetze!“ Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region ruft dazu auf, bei der Kundgebung mit Demonstration am heutigen Sonntag auf dem Roncalliplatz dabei zu sein. Zusammen mit vielen Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens beginnt um 14 Uhr die große Solidaritätsbekundung mit den vielen Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten.

„Lassen Sie uns heute gemeinsam auf dem Roncalliplatz und auf dem Heumarkt Haltung zeigen – für Menschen in Not, für Flüchtlinge, für unseren Nächsten“, sagt Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“

Eröffnet wird die Kundgebung mit Ansprachen von Stadtsuperintendent Rolf Domning sowie von Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Marianne Arndt, Kölner Willkommensinitiative Mülheim, einer Geflüchteten aus Afghanistan und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführers des Kölner Flüchtlingsrates.

Die anschließende Demonstration führt zum Heumarkt, wo eine abschließenden Kundgebung (15.45 Uhr), kurze Reden und Musikbeiträge geplant sind. Unter anderem mit dabei: Max Mutzke, Carolin Kebekus, SEEBRÜCKE, Kasalla, Reezy Reeze, Wilfried Schmickler und viele mehr.

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Heute 14 Uhr, Roncalliplatz: Gemeinsam Haltung zeigen! Evangelischer Kirchenverband Köln und Region ruft auf zu Kundgebung und Demo für eine Flüchtlingspolitik der Nächstenliebe

„Köln zeigt Haltung! Aufnehmen statt Abschotten! Hierbleiben statt Abschieben! Solidarität statt Hetze!“ Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region ruft dazu auf, bei der Kundgebung mit Demonstration am heutigen Sonntag auf dem Roncalliplatz dabei zu sein. Zusammen mit vielen Organisationen und Personen des öffentlichen Lebens beginnt um 14 Uhr die große Solidaritätsbekundung mit den vielen Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten.

„Lassen Sie uns heute gemeinsam auf dem Roncalliplatz und auf dem Heumarkt Haltung zeigen – für Menschen in Not, für Flüchtlinge, für unseren Nächsten“, sagt Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. „Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Nationalität und Religionszugehörigkeit das Recht haben, in Frieden, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit hier bei uns und auf der ganzen Welt leben zu können.“

Eröffnet wird die Kundgebung mit Ansprachen von Stadtsuperintendent Rolf Domning sowie von Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Marianne Arndt, Kölner Willkommensinitiative Mülheim, einer Geflüchteten aus Afghanistan und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführers des Kölner Flüchtlingsrates.

Die anschließende Demonstration führt zum Heumarkt, wo eine abschließenden Kundgebung (15.45 Uhr), kurze Reden und Musikbeiträge geplant sind. Unter anderem mit dabei: Max Mutzke, Carolin Kebekus, SEEBRÜCKE, Kasalla, Reezy Reeze, Wilfried Schmickler und viele mehr.

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Jetzt anmelden beim Bildungstag "Auf der Suche nach Frieden" am 26. September

Welche Spuren nehmen Jugendliche heute noch von den Folgen des Ersten Weltkrieges wahr? Wie gehen sie damit um? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Diesen Fragen geht der Kölner Bildungstag „Auf der Suche nach Frieden“ am Mittwoch, 26. September 2018, von 14.30 Uhr bis ca. 18 Uhr nach. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte für den Bildungstag auf der Internetseite www.jupf.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diskussionen und Workshops liefern Impulse für ein Friedensengagement, der Einsatz moderner Medien hilft, Jugendliche für das Geschehen des Ersten Weltkriegs zu sensibilisieren. Die Teilnehmenden treffen sich um 14.30 Uhr an der „Gedenktafel“ in der Kapelle der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Dort wird mit der szenischen Lesung „“4 Szenen an 4 Orten““ der Erste Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven von Männern und Frauen, Tätern und Opfern erzählt.

Ab 15.30 Uhr schließen sich vier Workshops an: 1. „Der multimediale Erste Weltkrieg“: Die App „“Lost generation““ hat als „Hauptdarsteller“ fünf junge „Avatare“, die den Ersten Weltkrieg hautnah erlebt haben. Sie erzählen ihre Lebensgeschichte anhand von Bildern und Originaldokumenten. Im Computerspiel “Valiant Hearts“ finden sich die Spieler unter anderem bei der Schlacht an der Marne und beim Gasangriff in Ypres wieder. 2. Führung durch den Friedenspark: Kriegerdenkmal und Abenteuerspielplatz für Kinder. 3. „Auf der Suche nach Dokumenten“: Rundgang durch das Archiv des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Der Archivar öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. 4. Peacemaker-Friedensbildung: Friedensbildung in Schule und Jugendarbeit.

Um 17 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zum „Get together“ im Evangelischen Jugendpfarramt, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

An dem Bildungstag werden Methoden und Ideen dargestellt, wie das Thema „Erster Weltkrieg“ in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch in anderen Zusammenhängen aufgegriffen und bearbeitet werden kann. Angesprochen sind sowohl Multiplikatoren in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen (Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Jugendarbeit), als auch alle anderen an diesem Thema Interessierten. Das Evangelische Jugendpfarramt, die Melanchthon-Akademie, das Schulreferat des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und das Jugendreferat im Kirchenkreis Köln-Süd haben den Bildungstag konzipiert unter der Fragestellung, wie jungen Menschen die Ereignisse des Ersten Weltkriegs nahe gebracht werden können, und wie die Erinnerung an diese Geschichte dafür sensibilisieren kann, welch hohes Gut der Frieden und der respektvolle Umgang der Völker miteinander ist.

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Jetzt anmelden beim Bildungstag "Auf der Suche nach Frieden" am 26. September

Welche Spuren nehmen Jugendliche heute noch von den Folgen des Ersten Weltkrieges wahr? Wie gehen sie damit um? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Diesen Fragen geht der Kölner Bildungstag „Auf der Suche nach Frieden“ am Mittwoch, 26. September 2018, von 14.30 Uhr bis ca. 18 Uhr nach. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte für den Bildungstag auf der Internetseite www.jupf.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diskussionen und Workshops liefern Impulse für ein Friedensengagement, der Einsatz moderner Medien hilft, Jugendliche für das Geschehen des Ersten Weltkriegs zu sensibilisieren. Die Teilnehmenden treffen sich um 14.30 Uhr an der „Gedenktafel“ in der Kapelle der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Dort wird mit der szenischen Lesung „“4 Szenen an 4 Orten““ der Erste Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven von Männern und Frauen, Tätern und Opfern erzählt.

Ab 15.30 Uhr schließen sich vier Workshops an: 1. „Der multimediale Erste Weltkrieg“: Die App „“Lost generation““ hat als „Hauptdarsteller“ fünf junge „Avatare“, die den Ersten Weltkrieg hautnah erlebt haben. Sie erzählen ihre Lebensgeschichte anhand von Bildern und Originaldokumenten. Im Computerspiel “Valiant Hearts“ finden sich die Spieler unter anderem bei der Schlacht an der Marne und beim Gasangriff in Ypres wieder. 2. Führung durch den Friedenspark: Kriegerdenkmal und Abenteuerspielplatz für Kinder. 3. „Auf der Suche nach Dokumenten“: Rundgang durch das Archiv des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Der Archivar öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. 4. Peacemaker-Friedensbildung: Friedensbildung in Schule und Jugendarbeit.

Um 17 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zum „Get together“ im Evangelischen Jugendpfarramt, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

An dem Bildungstag werden Methoden und Ideen dargestellt, wie das Thema „Erster Weltkrieg“ in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch in anderen Zusammenhängen aufgegriffen und bearbeitet werden kann. Angesprochen sind sowohl Multiplikatoren in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen (Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Jugendarbeit), als auch alle anderen an diesem Thema Interessierten. Das Evangelische Jugendpfarramt, die Melanchthon-Akademie, das Schulreferat des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und das Jugendreferat im Kirchenkreis Köln-Süd haben den Bildungstag konzipiert unter der Fragestellung, wie jungen Menschen die Ereignisse des Ersten Weltkriegs nahe gebracht werden können, und wie die Erinnerung an diese Geschichte dafür sensibilisieren kann, welch hohes Gut der Frieden und der respektvolle Umgang der Völker miteinander ist.

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Jetzt anmelden beim Bildungstag "Auf der Suche nach Frieden" am 26. September

Welche Spuren nehmen Jugendliche heute noch von den Folgen des Ersten Weltkrieges wahr? Wie gehen sie damit um? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Diesen Fragen geht der Kölner Bildungstag „Auf der Suche nach Frieden“ am Mittwoch, 26. September 2018, von 14.30 Uhr bis ca. 18 Uhr nach. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte für den Bildungstag auf der Internetseite www.jupf.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diskussionen und Workshops liefern Impulse für ein Friedensengagement, der Einsatz moderner Medien hilft, Jugendliche für das Geschehen des Ersten Weltkriegs zu sensibilisieren. Die Teilnehmenden treffen sich um 14.30 Uhr an der „Gedenktafel“ in der Kapelle der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Dort wird mit der szenischen Lesung „“4 Szenen an 4 Orten““ der Erste Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven von Männern und Frauen, Tätern und Opfern erzählt.

Ab 15.30 Uhr schließen sich vier Workshops an: 1. „Der multimediale Erste Weltkrieg“: Die App „“Lost generation““ hat als „Hauptdarsteller“ fünf junge „Avatare“, die den Ersten Weltkrieg hautnah erlebt haben. Sie erzählen ihre Lebensgeschichte anhand von Bildern und Originaldokumenten. Im Computerspiel “Valiant Hearts“ finden sich die Spieler unter anderem bei der Schlacht an der Marne und beim Gasangriff in Ypres wieder. 2. Führung durch den Friedenspark: Kriegerdenkmal und Abenteuerspielplatz für Kinder. 3. „Auf der Suche nach Dokumenten“: Rundgang durch das Archiv des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Der Archivar öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. 4. Peacemaker-Friedensbildung: Friedensbildung in Schule und Jugendarbeit.

Um 17 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zum „Get together“ im Evangelischen Jugendpfarramt, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

An dem Bildungstag werden Methoden und Ideen dargestellt, wie das Thema „Erster Weltkrieg“ in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch in anderen Zusammenhängen aufgegriffen und bearbeitet werden kann. Angesprochen sind sowohl Multiplikatoren in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen (Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Jugendarbeit), als auch alle anderen an diesem Thema Interessierten. Das Evangelische Jugendpfarramt, die Melanchthon-Akademie, das Schulreferat des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und das Jugendreferat im Kirchenkreis Köln-Süd haben den Bildungstag konzipiert unter der Fragestellung, wie jungen Menschen die Ereignisse des Ersten Weltkriegs nahe gebracht werden können, und wie die Erinnerung an diese Geschichte dafür sensibilisieren kann, welch hohes Gut der Frieden und der respektvolle Umgang der Völker miteinander ist.

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Welche Spuren nehmen Jugendliche heute noch von den Folgen des Ersten Weltkrieges wahr? Wie gehen sie damit um? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Diesen Fragen geht der Kölner Bildungstag „Auf der Suche nach Frieden“ am Mittwoch, 26. September 2018, von 14.30 Uhr bis ca. 18 Uhr nach. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte für den Bildungstag auf der Internetseite www.jupf.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diskussionen und Workshops liefern Impulse für ein Friedensengagement, der Einsatz moderner Medien hilft, Jugendliche für das Geschehen des Ersten Weltkriegs zu sensibilisieren. Die Teilnehmenden treffen sich um 14.30 Uhr an der „Gedenktafel“ in der Kapelle der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Dort wird mit der szenischen Lesung „“4 Szenen an 4 Orten““ der Erste Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven von Männern und Frauen, Tätern und Opfern erzählt.

Ab 15.30 Uhr schließen sich vier Workshops an: 1. „Der multimediale Erste Weltkrieg“: Die App „“Lost generation““ hat als „Hauptdarsteller“ fünf junge „Avatare“, die den Ersten Weltkrieg hautnah erlebt haben. Sie erzählen ihre Lebensgeschichte anhand von Bildern und Originaldokumenten. Im Computerspiel “Valiant Hearts“ finden sich die Spieler unter anderem bei der Schlacht an der Marne und beim Gasangriff in Ypres wieder. 2. Führung durch den Friedenspark: Kriegerdenkmal und Abenteuerspielplatz für Kinder. 3. „Auf der Suche nach Dokumenten“: Rundgang durch das Archiv des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Der Archivar öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. 4. Peacemaker-Friedensbildung: Friedensbildung in Schule und Jugendarbeit.

Um 17 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zum „Get together“ im Evangelischen Jugendpfarramt, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

An dem Bildungstag werden Methoden und Ideen dargestellt, wie das Thema „Erster Weltkrieg“ in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch in anderen Zusammenhängen aufgegriffen und bearbeitet werden kann. Angesprochen sind sowohl Multiplikatoren in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen (Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Jugendarbeit), als auch alle anderen an diesem Thema Interessierten. Das Evangelische Jugendpfarramt, die Melanchthon-Akademie, das Schulreferat des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und das Jugendreferat im Kirchenkreis Köln-Süd haben den Bildungstag konzipiert unter der Fragestellung, wie jungen Menschen die Ereignisse des Ersten Weltkriegs nahe gebracht werden können, und wie die Erinnerung an diese Geschichte dafür sensibilisieren kann, welch hohes Gut der Frieden und der respektvolle Umgang der Völker miteinander ist.

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Jetzt anmelden beim Bildungstag "Auf der Suche nach Frieden" am 26. September

Welche Spuren nehmen Jugendliche heute noch von den Folgen des Ersten Weltkrieges wahr? Wie gehen sie damit um? Welche Schlüsse ziehen sie daraus? Diesen Fragen geht der Kölner Bildungstag „Auf der Suche nach Frieden“ am Mittwoch, 26. September 2018, von 14.30 Uhr bis ca. 18 Uhr nach. Noch bis zum 19. September können sich Interessierte für den Bildungstag auf der Internetseite www.jupf.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Diskussionen und Workshops liefern Impulse für ein Friedensengagement, der Einsatz moderner Medien hilft, Jugendliche für das Geschehen des Ersten Weltkriegs zu sensibilisieren. Die Teilnehmenden treffen sich um 14.30 Uhr an der „Gedenktafel“ in der Kapelle der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln. Dort wird mit der szenischen Lesung „“4 Szenen an 4 Orten““ der Erste Weltkrieg aus verschiedenen Perspektiven von Männern und Frauen, Tätern und Opfern erzählt.

Ab 15.30 Uhr schließen sich vier Workshops an: 1. „Der multimediale Erste Weltkrieg“: Die App „“Lost generation““ hat als „Hauptdarsteller“ fünf junge „Avatare“, die den Ersten Weltkrieg hautnah erlebt haben. Sie erzählen ihre Lebensgeschichte anhand von Bildern und Originaldokumenten. Im Computerspiel “Valiant Hearts“ finden sich die Spieler unter anderem bei der Schlacht an der Marne und beim Gasangriff in Ypres wieder. 2. Führung durch den Friedenspark: Kriegerdenkmal und Abenteuerspielplatz für Kinder. 3. „Auf der Suche nach Dokumenten“: Rundgang durch das Archiv des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Der Archivar öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben. 4. Peacemaker-Friedensbildung: Friedensbildung in Schule und Jugendarbeit.

Um 17 Uhr treffen sich die Teilnehmenden zum „Get together“ im Evangelischen Jugendpfarramt, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

An dem Bildungstag werden Methoden und Ideen dargestellt, wie das Thema „Erster Weltkrieg“ in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit, aber auch in anderen Zusammenhängen aufgegriffen und bearbeitet werden kann. Angesprochen sind sowohl Multiplikatoren in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen (Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Jugendarbeit), als auch alle anderen an diesem Thema Interessierten. Das Evangelische Jugendpfarramt, die Melanchthon-Akademie, das Schulreferat des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region und das Jugendreferat im Kirchenkreis Köln-Süd haben den Bildungstag konzipiert unter der Fragestellung, wie jungen Menschen die Ereignisse des Ersten Weltkriegs nahe gebracht werden können, und wie die Erinnerung an diese Geschichte dafür sensibilisieren kann, welch hohes Gut der Frieden und der respektvolle Umgang der Völker miteinander ist.

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16. September, 14 Uhr: Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung - für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe

Die evangelische Kirche in Köln und Region setzt sich für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Sie ruft zu Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September 2018, ab 14 Uhr auf. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, werden gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung auf dem Roncalliplatz zum Thema Flüchtlinge und über die Verantwortung der Kirchen sprechen. Dazu hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region eine öffentliche Stellungnahme herausgegeben.

Die Erklärung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Wortlaut:

„Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung: Für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe.

Wir begrüßen die Demonstration, die am 16. September um 14 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln beginnt. Wir sind dankbar, dass Flüchtlingsinitiativen sich als Stimme der Schwachen und Verfolgten engagieren und zu Wort melden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Debatte um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik zum Teil eine menschenverachtende Sprache gebraucht wird, Hass und Ängste geschürt werden und menschliche Kälte spürbar wird.

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16. September, 14 Uhr: Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung - für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe

Die evangelische Kirche in Köln und Region setzt sich für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Sie ruft zu Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September 2018, ab 14 Uhr auf. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, werden gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung auf dem Roncalliplatz zum Thema Flüchtlinge und über die Verantwortung der Kirchen sprechen. Dazu hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region eine öffentliche Stellungnahme herausgegeben.

Die Erklärung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Wortlaut:

„Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung: Für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe.

Wir begrüßen die Demonstration, die am 16. September um 14 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln beginnt. Wir sind dankbar, dass Flüchtlingsinitiativen sich als Stimme der Schwachen und Verfolgten engagieren und zu Wort melden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Debatte um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik zum Teil eine menschenverachtende Sprache gebraucht wird, Hass und Ängste geschürt werden und menschliche Kälte spürbar wird.

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16. September, 14 Uhr: Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung - für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe

Die evangelische Kirche in Köln und Region setzt sich für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Sie ruft zu Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September 2018, ab 14 Uhr auf. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, werden gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung auf dem Roncalliplatz zum Thema Flüchtlinge und über die Verantwortung der Kirchen sprechen. Dazu hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region eine öffentliche Stellungnahme herausgegeben.

Die Erklärung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Wortlaut:

„Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung: Für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe.

Wir begrüßen die Demonstration, die am 16. September um 14 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln beginnt. Wir sind dankbar, dass Flüchtlingsinitiativen sich als Stimme der Schwachen und Verfolgten engagieren und zu Wort melden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Debatte um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik zum Teil eine menschenverachtende Sprache gebraucht wird, Hass und Ängste geschürt werden und menschliche Kälte spürbar wird.

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Die evangelische Kirche in Köln und Region setzt sich für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Sie ruft zu Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September 2018, ab 14 Uhr auf. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, werden gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung auf dem Roncalliplatz zum Thema Flüchtlinge und über die Verantwortung der Kirchen sprechen. Dazu hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region eine öffentliche Stellungnahme herausgegeben.

Die Erklärung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Wortlaut:

„Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung: Für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe.

Wir begrüßen die Demonstration, die am 16. September um 14 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln beginnt. Wir sind dankbar, dass Flüchtlingsinitiativen sich als Stimme der Schwachen und Verfolgten engagieren und zu Wort melden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Debatte um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik zum Teil eine menschenverachtende Sprache gebraucht wird, Hass und Ängste geschürt werden und menschliche Kälte spürbar wird.

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Die evangelische Kirche in Köln und Region setzt sich für eine humane Flüchtlingspolitik, den würdevollen Umgang mit schutzbedürftigen Menschen und die Achtung vor dem hohen Gut des Asylrechts ein. Sie ruft zu Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September 2018, ab 14 Uhr auf. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, werden gemeinsam bei der Auftaktveranstaltung auf dem Roncalliplatz zum Thema Flüchtlinge und über die Verantwortung der Kirchen sprechen. Dazu hat der Evangelische Kirchenverband Köln und Region eine öffentliche Stellungnahme herausgegeben.

Die Erklärung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region im Wortlaut:

„Evangelische Kirche in Köln und Region zeigt Haltung: Für eine Flüchtlingspolitik im Geist der Nächstenliebe.

Wir begrüßen die Demonstration, die am 16. September um 14 Uhr auf dem Roncalliplatz in Köln beginnt. Wir sind dankbar, dass Flüchtlingsinitiativen sich als Stimme der Schwachen und Verfolgten engagieren und zu Wort melden.

Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der Debatte um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik zum Teil eine menschenverachtende Sprache gebraucht wird, Hass und Ängste geschürt werden und menschliche Kälte spürbar wird.

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