Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Wochenendtipps: Ausstellung und Gedenkveranstaltung zum Ende des Ersten Weltkrieges, Elke Heidenreich liest im Altenberger Dom, Wiedereröffnung des Evangelischen Gemeindezentrums in Pesch, Lesung: Das Buch Hiob, Orgelvesper in der Trinitatiskirche

„In der Heimat, da gibt’s ein Wiederseh’n“Ausstellung und Gedenkveranstaltung zum Ende des Ersten Weltkrieges

Horrem (epk). Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg zeigt die Ausstellung „In der Heimat, da gibt’s ein Wiederseh’n“ in der Kreuzkirche Horrem, Mühlengraben 10-14. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen dem Stadtarchiv Kerpen und dem Europagymnasium haben Schülerinnen und Schüler Feldpost als historische Quelle bearbeitet. Die Ergebnisse werden am Volkstrauertag, Sonntag, 18. November, 10 Uhr, in einem Gottesdienst präsentiert. Ab 11.30 Uhr findet auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Kerpen eine Gedenkveranstaltung zum Gedenken an das Kriegsende 1918 statt. Die Ausstellung wird bis zum 9. Dezember gezeigt und kann nach telefonischer Vereinbarung besucht werden.Kontakt: Pfarrer Jens Greve, Telefon 02273/91 43 53,www.kirche-horrem.de

Elke Heidenreich liest im Altenberger Dom„Alles fließt: Der Rhein. Eine Reise. Bilder. Geschichten“

Altenberg (epk). Zu einer besonderen Autorenlesung mit Elke Heidenreich lädt die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen am Samstag, 17. November, 11 Uhr, ein. Die Schriftstellerin liest im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, aus ihrem neuen Buch „Alles fließt: Der Rhein. Eine Reise. Bilder. Geschichten“. Ein musikalisches Angebot rundet den Vormittag ab. Der Eintritt ist frei.Kontakt: Gemeindebüro Altenberg, Telefon 02174/42 82,www.altenberg-dom.de

Wiedereröffnung des Evangelischen Gemeindezentrums in PeschFestgottesdienst mit Superintendent Markus Zimmermann

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Nachrichten von der Herbstsynode 2018 des Kirchenkreises Köln-Süd: „Pilgernde Kirche“ als Chance für die Zukunft

Nachrichten von der Herbstsynode 2018 des Kirchenkreises Köln-Süd: „Pilgernde Kirche“ als Chance für die Zukunft

Vom Mitgliederschwund solle man sich nicht täuschen lassen, ermutigte Dr. Bernhard Seiger die Synodalen des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd, die evangelische Konfession sei alles andere als ein Auslaufmodell: „Es gibt mehr Zugehörigkeit zur reformatorischen Sache als Kirchenmitglieder und mehr inhaltliche, geistliche Zugehörigkeit zu unseren Traditionsbeständen als formale Unterstützung“, sagte der Superintendent des Kirchenkreises. Gotteshäuser als „Kraftquellen“ blieben unverzichtbar, doch sollten sich die Gläubigen im Sinne einer „Pilgernden Kirche“ verstärkt zu den „Suchenden und Gelegenheitsgästen“ begeben. Ein Weg sei, sich an Prozessen und Initiativen im Stadtteil oder Dorf zu beteiligen, die Menschen bereichern, auch wenn sie keinen primär kirchlichen Charakter haben, – ob es nun um soziales Engagement, Musik und Kultur oder auch Sport geht.

Die Herbstsynode des Kirchenkreises, zu der sich 83 Synodale im Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven versammelt hatten, begann mit einem Abendmahls-Gottesdienst in der Erzengel-Michael-Kirche. Pfarrer Klaus Eberhard rief das historisch bedeutsame Datum in Erinnerung: Die Synode fand am Tag nach dem 9. November statt, als vor exakt 80 Jahren in der Pogromnacht von 1938 tausende jüdische Mitbürger ihres Lebens oder ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden – und am Vorabend des 11. November, an dem sich das Ende des Ersten Weltkriegs in diesem Jahr zum 100. Mal jährte. Protestanten, die ja einer Theologie des Wortes anhängen, so Pfarrer Eberhard, müssten sich stets bewusst sein, dass Worte auch Schlechtes bewirken könnten. Das zeigten Kriegstreiber, zu denen große Literaten wie Thomas Mann, aber auch evangelische Theologen wie Adolf von Harnack gehörten, die vor 1914 von einer „notwendigen Katharsis“ und einem „reinigenden Opfer“ gesprochen hätten. „Wenn schon von ‚Opfer‘ die Rede ist, dann muss man über Jesus sprechen, dessen Opfer ein Zeichen der Versöhnung und des Friedens war“, sagte der Pfarrer.

In seinem Grußwort griff Oberkirchenrat Bernd Baucks, Leiter der Abteilung Finanzen und Diakonie im Landeskirchenamt, das Thema politisch-verbaler Hetze auf: „Früher war es Konsens, dass Antisemitismus ein No-Go ist, ich habe den Eindruck, dass der Konsens unter Druck steht.“ Die Grenzen des Sagbaren würden erweitert und ausgetestet: „Die Kirche muss sich diesen Tendenzen entgegenstemmen und entschlossen Haltung zeigen: Die Demokratie wird nicht nur von ihren Feinden zerstört, sondern auch von denjenigen, die sie nicht verteidigen.“

Der Oberkirchenrat ging auch auf die finanzielle Situation der Evangelischen Kirche im Rheinland (EkiR) ein, die sich aufgrund des hohen Steueraufkommens verbessert habe. Langfristig müsse man sich aber auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Das sei „nicht inspirierend“, aber auch kein Grund zur Resignation, der Wandel könne auch aktiv gestaltet werden. Eine Blaupause gebe es da nicht, aber in einer veränderten Medienlandschaft etwa müsse sich die Kirche auch Gedanken über neue Wege machen, wie sie Menschen erreichen kann, die keine Gottesdienstbesucher, aber für die Inhalte der Religion empfänglich sind.

83 Synodale nahmen im Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven an der Synode des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd teil

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Nachrichten von der Herbstsynode 2018 des Kirchenkreises Köln-Süd: „Pilgernde Kirche“ als Chance für die Zukunft

Vom Mitgliederschwund solle man sich nicht täuschen lassen, ermutigte Dr. Bernhard Seiger die Synodalen des Kirchenkreises Köln-Süd, die evangelische Konfession sei alles andere als ein Auslaufmodell: „Es gibt mehr Zugehörigkeit zur reformatorischen Sache als Kirchenmitglieder und mehr inhaltliche, geistliche Zugehörigkeit zu unseren Traditionsbeständen als formale Unterstützung“, sagte der Superintendent des Kirchenkreises. Gotteshäuser als „Kraftquellen“ blieben unverzichtbar, doch sollten sich die Gläubigen im Sinne einer „Pilgernden Kirche“ verstärkt zu den „Suchenden und Gelegenheitsgästen“ begeben. Ein Weg sei, sich an Prozessen und Initiativen im Stadtteil oder Dorf zu beteiligen, die Menschen bereichern, auch wenn sie keinen primär kirchlichen Charakter haben, – ob es nun um soziales Engagement, Musik und Kultur oder auch Sport geht.

Die Herbstsynode des Kirchenkreises, zu der sich 83 Synodale im Berufsförderungswerk der Diakonie Michaelshoven versammelt hatten, begann mit einem Abendmahls-Gottesdienst in der Erzengel-Michael-Kirche. Pfarrer Klaus Eberhard rief das historische bedeutsame Datum in Erinnerung: Die Synode fand am Tag nach dem 9. November statt, als vor exakt 80 Jahren in der Pogromnacht von 1938 tausende jüdische Mitbürger ihres Lebens oder ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden – und am Vorabend des 11. November, an dem sich das Ende des Ersten Weltkriegs in diesem Jahr zum 100. Mal jährte. Protestanten, die ja einer Theologie des Wortes anhängen, so Pfarrer Eberhard, müssten sich stets bewusst sein, dass Worte auch Schlechtes bewirken könnten. Das zeigten Kriegstreiber, zu denen große Literaten wie Thomas Mann, aber auch evangelische Theologen wie Adolf von Harnack gehörten, die vor 1914 von einer „notwendigen Katharsis“ und einem „reinigenden Opfer“ gesprochen hätten. „Wenn schon von ‚Opfer‘ die Rede ist, dann muss man über Jesus sprechen, dessen Opfer ein Zeichen der Versöhnung und des Friedens war“, sagte der Pfarrer.

In seinem Grußwort griff Oberkirchenrat Bernd Baucks, Leiter der Abteilung Finanzen und Diakonie im Landeskirchenamt, das Thema politisch-verbaler Hetze auf: „Früher war es Konsens, dass Antisemitismus ein No-Go ist, ich habe den Eindruck, dass der Konsens unter Druck steht.“ Die Grenzen des Sagbaren würden erweitert und ausgetestet: „Die Kirche muss sich diesen Tendenzen entgegenstemmen und entschlossen Haltung zeigen: Die Demokratie wird nicht nur von ihren Feinden zerstört, sondern auch von denjenigen, die sie nicht verteidigen.“

Der Oberkirchenrat ging auch auf die finanzielle Situation der Evangelischen Kirche im Rheinland (EkiR) ein, die sich aufgrund des hohen Steueraufkommens verbessert habe. Langfristig müsse man sich aber auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Das sei „nicht inspirierend“, aber auch kein Grund zur Resignation, der Wandel könne auch aktiv gestaltet werden. Eine Blaupause gebe es da nicht, aber in einer veränderten Medienlandschaft etwa müsse sich die Kirche auch Gedanken über neue Wege machen, wie sie Menschen erreichen kann, die keine Gottesdienstbesucher, aber für die Inhalte der Religion empfänglich sind.

Im Bericht des Superintendenten belegte Dr. Seiger das Ausmaß des Wandels anhand von Zahlen für den Bereich des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region: 1964 waren 420.000 Mitglieder gemeldet, 2017 noch 277.000. In diesem Jahr gehörten im „heiligen Köln“ zum ersten Mal seit dem Mittelalter weniger als 50 Prozent einer der beiden großen Kirchen an. Trotz des großen Zuspruchs zu den zahlreichen Veranstaltungen des Reformationsjahres habe sich dieser Trend weiter fortgesetzt. Man habe es mit einem umfassenden Kulturwandel zu tun, der auch Parteien oder Vereine betreffe. Häufig sei das Zugehörigkeitsgefühl nur „latent“ da, aber dies sollte nicht als „defizitär“ begriffen werden. „Oft sind wir noch auf ,drinnen oder draußen‘ fixiert“, stellte der Superintendent fest. Auch die Unterscheidung zwischen evangelisch und katholisch verliere weiter an Bedeutung. Was das Beschreiten neuer Wege angehe, gerade im Hinblick auf Medien und Kommunikation, setzt der Superintendent große Hoffnungen in die erste Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland im Januar 2019.

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Gedenkveranstaltungen im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region zu den NS-Pogromen vor 80 Jahren

Viele Gemeinden und Institutionen im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region laden in den kommenden Tagen zum Gedenken an die Opfer der „Reichspogromnacht“ 1938 ein. In den mehr als 20 Gottesdiensten, Veranstaltungen und Konzerten wird so an die Opfer der NS-Verbrechen vor 80 Jahren erinnert. So erinnert beispielsweise die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein am Freitag, 9. November, an die Zerstörung der Mülheimer Synagoge. Die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich gedenkt am Freitag, 9. November, der Opfer mit einem Schweigegang und anschließender Soirée mit Musik, Lesung und einer Fotoausstellung. Mit Musik der Kölner Klezmer-Gruppe „Kol Colé“ erinnert am Samstag, 10. November, die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt-Liblar an die Gräuel der Reichspogromnacht. Prof. Dr. Siegfried Hermle geht am Sonntag, 11. November, in einem Vortrag der Rolle der Kirchen in der „Reichspogromnacht“ nach. In Köln-Klettenberg erklingt am 18. November in der Johanneskirche zum ersten Mal nach 55 Jahren wieder eine Glocke. Die Friedensglocke aus Köln-Chorweiler wird in der ökumenischen Beatmesse „Jetzt schlägt´s Frieden! – Erster Glockenschlag nach 55 Jahren“ geläutet.

 

Hier finden Sie alle Gedenkveranstaltungen im Detail:

„Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“ – Gesprächsabend mit Professor Siegfried Hermle

Liblar (epk). Als am Abend des 9. November 1938 überall in Deutschland Nazihorden durch Städte zogen und jüdische Geschäfte zerstörten und Synagogen in Brand steckten, war kaum ein Protest vernehmbar. Auch die „Kirchen“ schwiegen. Nur Einzelne erhoben ihre Stimmen. Im Gedenken an die Pogrome vor 80 Jahren lädt die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Professor Dr. Siegfried Hermle vom Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln in das Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg 52, ein. Das Thema lautet „Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“. Professor Hermle erinnert in einem Vortrag an Menschen aus dem Bereich der evangelischen Kirche wie etwa an Julius von Jan, Helmut Gollwitzer und den Pfarrer Karl Immer. Es schließt sich ein Gespräch an.

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Gedenkveranstaltungen im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region zu den NS-Pogromen vor 80 Jahren

Viele Gemeinden und Institutionen im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region laden in den kommenden Tagen zum Gedenken an die Opfer der „Reichspogromnacht“ 1938 ein. In den mehr als 20 Gottesdiensten, Veranstaltungen und Konzerten wird so an die Opfer der NS-Verbrechen vor 80 Jahren erinnert. So erinnert beispielsweise die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein am Freitag, 9. November, an die Zerstörung der Mülheimer Synagoge. Die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich gedenkt am Freitag, 9. November, der Opfer mit einem Schweigegang und anschließender Soirée mit Musik, Lesung und einer Fotoausstellung. Mit Musik der Kölner Klezmer-Gruppe „Kol Colé“ erinnert am Samstag, 10. November, die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt-Liblar an die Gräuel der Reichspogromnacht. Prof. Dr. Siegfried Hermle geht am Sonntag, 11. November, in einem Vortrag der Rolle der Kirchen in der „Reichspogromnacht“ nach. In Köln-Klettenberg erklingt am 18. November in der Johanneskirche zum ersten Mal nach 55 Jahren wieder eine Glocke. Die Friedensglocke aus Köln-Chorweiler wird in der ökumenischen Beatmesse „Jetzt schlägt´s Frieden! – Erster Glockenschlag nach 55 Jahren“ geläutet.

 

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„Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“ – Gesprächsabend mit Professor Siegfried Hermle

Liblar (epk). Als am Abend des 9. November 1938 überall in Deutschland Nazihorden durch Städte zogen und jüdische Geschäfte zerstörten und Synagogen in Brand steckten, war kaum ein Protest vernehmbar. Auch die „Kirchen“ schwiegen. Nur Einzelne erhoben ihre Stimmen. Im Gedenken an die Pogrome vor 80 Jahren lädt die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Professor Dr. Siegfried Hermle vom Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln in das Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg 52, ein. Das Thema lautet „Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“. Professor Hermle erinnert in einem Vortrag an Menschen aus dem Bereich der evangelischen Kirche wie etwa an Julius von Jan, Helmut Gollwitzer und den Pfarrer Karl Immer. Es schließt sich ein Gespräch an.

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Gedenkveranstaltungen im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region zu den NS-Pogromen vor 80 Jahren

Viele Gemeinden und Institutionen im Bereich des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region laden in den kommenden Tagen zum Gedenken an die Opfer der „Reichspogromnacht“ 1938 ein. In den mehr als 20 Gottesdiensten, Veranstaltungen und Konzerten wird so an die Opfer der NS-Verbrechen vor 80 Jahren erinnert. So erinnert beispielsweise die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein am Freitag, 9. November, an die Zerstörung der Mülheimer Synagoge. Die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich gedenkt am Freitag, 9. November, der Opfer mit einem Schweigegang und anschließender Soirée mit Musik, Lesung und einer Fotoausstellung. Mit Musik der Kölner Klezmer-Gruppe „Kol Colé“ erinnert am Samstag, 10. November, die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt-Liblar an die Gräuel der Reichspogromnacht. Prof. Dr. Siegfried Hermle geht am Sonntag, 11. November, in einem Vortrag der Rolle der Kirchen in der „Reichspogromnacht“ nach. In Köln-Klettenberg erklingt am 18. November in der Johanneskirche zum ersten Mal nach 55 Jahren wieder eine Glocke. Die Friedensglocke aus Köln-Chorweiler wird in der ökumenischen Beatmesse „Jetzt schlägt´s Frieden! – Erster Glockenschlag nach 55 Jahren“ geläutet.

 

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„Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“ – Gesprächsabend mit Professor Siegfried Hermle

Liblar (epk). Als am Abend des 9. November 1938 überall in Deutschland Nazihorden durch Städte zogen und jüdische Geschäfte zerstörten und Synagogen in Brand steckten, war kaum ein Protest vernehmbar. Auch die „Kirchen“ schwiegen. Nur Einzelne erhoben ihre Stimmen. Im Gedenken an die Pogrome vor 80 Jahren lädt die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Professor Dr. Siegfried Hermle vom Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln in das Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg 52, ein. Das Thema lautet „Reichspogromnacht 1938 – und die Kirchen?“. Professor Hermle erinnert in einem Vortrag an Menschen aus dem Bereich der evangelischen Kirche wie etwa an Julius von Jan, Helmut Gollwitzer und den Pfarrer Karl Immer. Es schließt sich ein Gespräch an.

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Wochenendtipps: Von Porto nach Santiago de Compostela, Konzert im Altenberger Dom: "Gegen den Krieg", "Musikalische Reise durch das Judentum", Traditionsbasar in der Evangelischen Kirchengemeinde Klettenberg und Kompositionen und Arrangements von Saad Thamir

Von Porto nach Santiago de Compostela- Ein Pilgerbericht mit Multivisionsschau

Brühl (epk). Zu einer Multivisionsschau vom portugiesischen Jakobsweg am Freitag, 9. November, 19 Uhr, in der Jakobuskirche Brühl, Unter Eschen 24, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Brühl ein. Marita und Norbert Wallrath erzählen dabei von ihren Erlebnissen auf ihrem Pilgerweg von Porto in Portugal nach Santiago de Compostela in Spanien. Kontakt: Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl, Telefon 02232/436 02, www.kirche-bruehl.de

 

Konzert im Altenberger Dom: „Gegen den Krieg“ – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht

Odenthal-Altenberg (epk). Werke von Hanns Eisler, Clement Janequin und Heinrich Schütz kommen am Samstag, 10. November, 14 Uhr, im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, zu Gehör. Das Konzert „Gegen den Krieg – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht“ wird vom Kleinen Chor Köln unter der Leitung von Kornelia Kupski gestaltet. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Tageskasse. Kontakt: Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, Telefon 0171/702 70 38, http://altenberg-dommusik.de

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Wochenendtipps: Von Porto nach Santiago de Compostela, Konzert im Altenberger Dom: "Gegen den Krieg", "Musikalische Reise durch das Judentum", Traditionsbasar in der Evangelischen Kirchengemeinde Klettenberg und Kompositionen und Arrangements von Saad Thamir

Von Porto nach Santiago de Compostela- Ein Pilgerbericht mit Multivisionsschau

Brühl (epk). Zu einer Multivisionsschau vom portugiesischen Jakobsweg am Freitag, 9. November, 19 Uhr, in der Jakobuskirche Brühl, Unter Eschen 24, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Brühl ein. Marita und Norbert Wallrath erzählen dabei von ihren Erlebnissen auf ihrem Pilgerweg von Porto in Portugal nach Santiago de Compostela in Spanien. Kontakt: Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl, Telefon 02232/436 02, www.kirche-bruehl.de

 

Konzert im Altenberger Dom: „Gegen den Krieg“ – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht

Odenthal-Altenberg (epk). Werke von Hanns Eisler, Clement Janequin und Heinrich Schütz kommen am Samstag, 10. November, 14 Uhr, im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, zu Gehör. Das Konzert „Gegen den Krieg – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht“ wird vom Kleinen Chor Köln unter der Leitung von Kornelia Kupski gestaltet. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Tageskasse. Kontakt: Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, Telefon 0171/702 70 38, http://altenberg-dommusik.de

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Von Porto nach Santiago de Compostela- Ein Pilgerbericht mit Multivisionsschau

Brühl (epk). Zu einer Multivisionsschau vom portugiesischen Jakobsweg am Freitag, 9. November, 19 Uhr, in der Jakobuskirche Brühl, Unter Eschen 24, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Brühl ein. Marita und Norbert Wallrath erzählen dabei von ihren Erlebnissen auf ihrem Pilgerweg von Porto in Portugal nach Santiago de Compostela in Spanien. Kontakt: Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl, Telefon 02232/436 02, www.kirche-bruehl.de

 

Konzert im Altenberger Dom: „Gegen den Krieg“ – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht

Odenthal-Altenberg (epk). Werke von Hanns Eisler, Clement Janequin und Heinrich Schütz kommen am Samstag, 10. November, 14 Uhr, im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, zu Gehör. Das Konzert „Gegen den Krieg – Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht“ wird vom Kleinen Chor Köln unter der Leitung von Kornelia Kupski gestaltet. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Tageskasse. Kontakt: Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner, Telefon 0171/702 70 38, http://altenberg-dommusik.de

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Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Freiheit und Nächstenliebe standen im Zentrum des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche – das Gebot der Nächstenliebe, das alle Gebote Gottes vereint und die Erinnerung daran, unsere Freiheit nicht selbstverständlich zu nehmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof und EKD-Vorsitzender, wandte sich in seiner Predigt zur Feier der Reformation am Mittwochabend mit dem eindringlichen Aufruf an die Gemeinde, sich für den Erhalt dieser Freiheit einzusetzen.

Die Gestaltung des gemeinsamen Gottesdienstes zur Feier von 501 Jahren Reformation lag vor allem in den Händen von Superintendent Markus Zimmermann, Stadtsuperintendent Rolf Domning, Prof. Dr. Wolfgang Huber und Superintendent Dr. Bernhard Seiger.

„Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf“„Über das Reformationsjubiläum hinaus“ blickte Huber und erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen und Feierlichkeiten rund um die Erneuerung der Kirche durch Luther. Die Freiheitsbotschaft der Reformation stand dabei im Mittelpunkt. Trotz seitdem anwachsenden ungelösten gesellschaftlichen Konflikten und Unruhen hat die Botschaft nicht an Aktualität verloren: Das gewährte Geschenk der Freiheit ist an vielen Stellen gefährdet. In zahlreichen Bereichen geraten Menschlichkeit, Mitgefühl und moralische Werte aus dem Blick und letztlich auch die hart erkämpfte politische Lebensform der Demokratie. „Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf, sondern dient einander in Liebe“, interpretierte Prof. Wolfgang Huber Paulus‘ Aufruf, in der Freiheit zu bestehen. „Für eine gemeinsame Freiheit lohnt es sich zu streiten“, betonte er. „Mit Leidenschaft und Augenmaß.“

Sopran-Solistin Jacqueline Noparstak sang aus dem Werk von Duke Ellington, begleitet von der Six8tyOne Big Band und der Kantorei Frechen, die Gesamtleitung hatte Helmut Kopp.

„Siri, woran glaubst du?“Die Sorge, zu viel unserer Verantwortung für uns, unsere Mitmenschen unser aller Zusammenleben abzugeben, während wir uns in künstlichen Welten verlieren, teilt auch Stadtsuperintendent Rolf Domning.

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Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Freiheit und Nächstenliebe standen im Zentrum des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche – das Gebot der Nächstenliebe, das alle Gebote Gottes vereint und die Erinnerung daran, unsere Freiheit nicht selbstverständlich zu nehmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof und EKD-Vorsitzender, wandte sich in seiner Predigt zur Feier der Reformation am Mittwochabend mit dem eindringlichen Aufruf an die Gemeinde, sich für den Erhalt dieser Freiheit einzusetzen.

Die Gestaltung des gemeinsamen Gottesdienstes zur Feier von 501 Jahren Reformation lag vor allem in den Händen von Superintendent Markus Zimmermann, Stadtsuperintendent Rolf Domning, Prof. Dr. Wolfgang Huber und Superintendent Dr. Bernhard Seiger.

„Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf“„Über das Reformationsjubiläum hinaus“ blickte Huber und erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen und Feierlichkeiten rund um die Erneuerung der Kirche durch Luther. Die Freiheitsbotschaft der Reformation stand dabei im Mittelpunkt. Trotz seitdem anwachsenden ungelösten gesellschaftlichen Konflikten und Unruhen hat die Botschaft nicht an Aktualität verloren: Das gewährte Geschenk der Freiheit ist an vielen Stellen gefährdet. In zahlreichen Bereichen geraten Menschlichkeit, Mitgefühl und moralische Werte aus dem Blick und letztlich auch die hart erkämpfte politische Lebensform der Demokratie. „Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf, sondern dient einander in Liebe“, interpretierte Prof. Wolfgang Huber Paulus‘ Aufruf, in der Freiheit zu bestehen. „Für eine gemeinsame Freiheit lohnt es sich zu streiten“, betonte er. „Mit Leidenschaft und Augenmaß.“

Sopran-Solistin Jacqueline Noparstak sang aus dem Werk von Duke Ellington, begleitet von der Six8tyOne Big Band und der Kantorei Frechen, die Gesamtleitung hatte Helmut Kopp.

„Siri, woran glaubst du?“Die Sorge, zu viel unserer Verantwortung für uns, unsere Mitmenschen unser aller Zusammenleben abzugeben, während wir uns in künstlichen Welten verlieren, teilt auch Stadtsuperintendent Rolf Domning.

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Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Freiheit und Nächstenliebe standen im Zentrum des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche – das Gebot der Nächstenliebe, das alle Gebote Gottes vereint und die Erinnerung daran, unsere Freiheit nicht selbstverständlich zu nehmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof und EKD-Vorsitzender, wandte sich in seiner Predigt zur Feier der Reformation am Mittwochabend mit dem eindringlichen Aufruf an die Gemeinde, sich für den Erhalt dieser Freiheit einzusetzen.

Die Gestaltung des gemeinsamen Gottesdienstes zur Feier von 501 Jahren Reformation lag vor allem in den Händen von Superintendent Markus Zimmermann, Stadtsuperintendent Rolf Domning, Prof. Dr. Wolfgang Huber und Superintendent Dr. Bernhard Seiger.

„Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf“„Über das Reformationsjubiläum hinaus“ blickte Huber und erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen und Feierlichkeiten rund um die Erneuerung der Kirche durch Luther. Die Freiheitsbotschaft der Reformation stand dabei im Mittelpunkt. Trotz seitdem anwachsenden ungelösten gesellschaftlichen Konflikten und Unruhen hat die Botschaft nicht an Aktualität verloren: Das gewährte Geschenk der Freiheit ist an vielen Stellen gefährdet. In zahlreichen Bereichen geraten Menschlichkeit, Mitgefühl und moralische Werte aus dem Blick und letztlich auch die hart erkämpfte politische Lebensform der Demokratie. „Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf, sondern dient einander in Liebe“, interpretierte Prof. Wolfgang Huber Paulus‘ Aufruf, in der Freiheit zu bestehen. „Für eine gemeinsame Freiheit lohnt es sich zu streiten“, betonte er. „Mit Leidenschaft und Augenmaß.“

Sopran-Solistin Jacqueline Noparstak sang aus dem Werk von Duke Ellington, begleitet von der Six8tyOne Big Band und der Kantorei Frechen, die Gesamtleitung hatte Helmut Kopp.

„Siri, woran glaubst du?“Die Sorge, zu viel unserer Verantwortung für uns, unsere Mitmenschen unser aller Zusammenleben abzugeben, während wir uns in künstlichen Welten verlieren, teilt auch Stadtsuperintendent Rolf Domning.

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Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Jahr eins nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Freiheit und Nächstenliebe standen im Zentrum des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche – das Gebot der Nächstenliebe, das alle Gebote Gottes vereint und die Erinnerung daran, unsere Freiheit nicht selbstverständlich zu nehmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof und EKD-Vorsitzender, wandte sich in seiner Predigt zur Feier der Reformation am Mittwochabend mit dem eindringlichen Aufruf an die Gemeinde, sich für den Erhalt dieser Freiheit einzusetzen.

Die Gestaltung des gemeinsamen Gottesdienstes zur Feier von 501 Jahren Reformation lag vor allem in den Händen von Superintendent Markus Zimmermann, Stadtsuperintendent Rolf Domning, Prof. Dr. Wolfgang Huber und Superintendent Dr. Bernhard Seiger.

„Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf“„Über das Reformationsjubiläum hinaus“ blickte Huber und erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen und Feierlichkeiten rund um die Erneuerung der Kirche durch Luther. Die Freiheitsbotschaft der Reformation stand dabei im Mittelpunkt. Trotz seitdem anwachsenden ungelösten gesellschaftlichen Konflikten und Unruhen hat die Botschaft nicht an Aktualität verloren: Das gewährte Geschenk der Freiheit ist an vielen Stellen gefährdet. In zahlreichen Bereichen geraten Menschlichkeit, Mitgefühl und moralische Werte aus dem Blick und letztlich auch die hart erkämpfte politische Lebensform der Demokratie. „Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf, sondern dient einander in Liebe“, interpretierte Prof. Wolfgang Huber Paulus‘ Aufruf, in der Freiheit zu bestehen. „Für eine gemeinsame Freiheit lohnt es sich zu streiten“, betonte er. „Mit Leidenschaft und Augenmaß.“

Sopran-Solistin Jacqueline Noparstak sang aus dem Werk von Duke Ellington, begleitet von der Six8tyOne Big Band und der Kantorei Frechen, die Gesamtleitung hatte Helmut Kopp.

„Siri, woran glaubst du?“Die Sorge, zu viel unserer Verantwortung für uns, unsere Mitmenschen unser aller Zusammenleben abzugeben, während wir uns in künstlichen Welten verlieren, teilt auch Stadtsuperintendent Rolf Domning.

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Jahr 1 nach 500 Jahren Reformation - Zentrale Reformationsfeier in der Trinitatiskirche

Freiheit und Nächstenliebe standen im Zentrum des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche – das Gebot der Nächstenliebe, das alle Gebote Gottes vereint und die Erinnerung daran, unsere Freiheit nicht selbstverständlich zu nehmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof und EKD-Vorsitzender, wandte sich in seiner Predigt zur Feier der Reformation am Mittwochabend mit dem eindringlichen Aufruf an die Gemeinde, sich für den Erhalt dieser Freiheit einzusetzen.

„Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf“„Über das Reformationsjubiläum hinaus“ blickte Huber und erinnerte an eine Vielzahl von Veranstaltungen und Feierlichkeiten rund um die Erneuerung der Kirche durch Luther. Die Freiheitsbotschaft der Reformation stand dabei im Mittelpunkt. Trotz seitdem anwachsenden ungelösten gesellschaftlichen Konflikten und Unruhen hat die Botschaft nicht an Aktualität verloren: Das gewährte Geschenk der Freiheit ist an vielen Stellen gefährdet. In zahlreichen Bereichen geraten Menschlichkeit, Mitgefühl und moralische Werte aus dem Blick und letztlich auch die hart erkämpfte politische Lebensform der Demokratie. „Opfert die Freiheit nicht eurem Egoismus auf, sondern dient einander in Liebe“, interpretierte Prof. Wolfgang Huber Paulus‘ Aufruf, in der Freiheit zu bestehen. „Für eine gemeinsame Freiheit lohnt es sich zu streiten“, betonte er. „Mit Leidenschaft und Augenmaß.“

„Siri, woran glaubst du?“Die Sorge, zu viel unserer Verantwortung für uns, unsere Mitmenschen unser aller Zusammenleben abzugeben, während wir uns in künstlichen Welten verlieren, teilt auch Stadtsuperintendent Rolf Domning. Mit Humor, aber eindrucksvoll plastisch begrüßte er alle Gottesdienstteilnehmer mit einem über Lautsprecher wiedergegebenen Dialog zwischen ihm und seiner „digitalen Beraterin“ Siri. Auf die Frage „Siri, woran glaubst du?“ antwortete sie prompt und auf ihre technische Zusammensetzung konzentriert: „Ich glaube fest an die Trennung von Geist und Silicium.“ Auf tiefergehende, spirituelle Fragen haben unsere Computer trotz hochentwickelter Programme keine Antworten zu bieten, stellte Domning – nicht zu ernst – fest. Für Beide, Prof. Wolfgang Huber und Rolf Domning, ist das Gebot der Nächstenliebe Ziel und Lösung für zahlreiche der gerade aktuellen öffentlichen und ganz persönlichen Missstände. 

Die gelungene Feier wurde abgerundet das Engagement vieler Helfer, Lektoren und allen voran der Six8tyOne Big Band mit Jazz und Swing, gemeinsam mit der Kantorei Frechen unter der Gesamtleitung von Helmut Kopp. Die Stimmung der Sopran-Solistin Jacqueline Noparstak kam in der gefüllten Trinitatiskirche eindrucksvoll zur Geltung und verpasste dem für den Abend geplanten Repertoire von Duke Ellington eine besondere Note. 

Stadt Köln und Evangelische Kirche stehen zusammen

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Wochenendtipps: "Kirche tanzt", Musikalischer Herbst in Kippekausen, "Regina und Ina" in der Trinitatiskirche, Highlights der Orgelmusik, 87. Ehrenfelder Abendmusik

Die Wochenendtipps stehen unter der Überschrift Verbindungen. So finden Sie Tipps, um Kirche mit Tanz, Musik mit Seele, deutsche mit französischer Orgelmusik, Pfarrerinnen mit Rabbinerinnen sowie Harmonium mit Orgelmusik zu verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Herstellung Ihrer Verbindungen für Ihr Wochenende!

„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. Stargast der Veranstaltung ist der als „Ne bergische Jung“ bekannte Kabarettisten und Diakon Willibert Paules, der die rheinische Kultur hochhalten wird. Mit seiner roten Pappnase wird er den Joker mimen. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Noch rund 100 Karten stehen zum Verkauf, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

Der Eintritt kostet 15 Euro.  Kontakt: Pfarrer Armin Beuscher, Beauftragter für Kirche und Sport im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Telefon 0221/282 83 08, www.kirche-lindenthal.de

 

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Wochenendtipps: "Kirche tanzt", Musikalischer Herbst in Kippekausen, "Regina und Ina" in der Trinitatiskirche, Highlights der Orgelmusik, 87. Ehrenfelder Abendmusik

Die Wochenendtipps stehen unter der Überschrift Verbindungen. So finden Sie Tipps, um Kirche mit Tanz, Musik mit Seele, deutsche mit französischer Orgelmusik, Pfarrerinnen mit Rabbinerinnen sowie Harmonium mit Orgelmusik zu verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Herstellung Ihrer Verbindungen für Ihr Wochenende!

„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. Stargast der Veranstaltung ist der als „Ne bergische Jung“ bekannte Kabarettisten und Diakon Willibert Paules, der die rheinische Kultur hochhalten wird. Mit seiner roten Pappnase wird er den Joker mimen. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Noch rund 100 Karten stehen zum Verkauf, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

Der Eintritt kostet 15 Euro.  Kontakt: Pfarrer Armin Beuscher, Beauftragter für Kirche und Sport im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Telefon 0221/282 83 08, www.kirche-lindenthal.de

 

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Wochenendtipps: "Kirche tanzt", Musikalischer Herbst in Kippekausen, "Regina und Ina" in der Trinitatiskirche, Highlights der Orgelmusik, 87. Ehrenfelder Abendmusik

Die Wochenendtipps stehen unter der Überschrift Verbindungen. So finden Sie Tipps, um Kirche mit Tanz, Musik mit Seele, deutsche mit französischer Orgelmusik, Pfarrerinnen mit Rabbinerinnen sowie Harmonium mit Orgelmusik zu verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Herstellung Ihrer Verbindungen für Ihr Wochenende!

„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. Stargast der Veranstaltung ist der als „Ne bergische Jung“ bekannte Kabarettisten und Diakon Willibert Paules, der die rheinische Kultur hochhalten wird. Mit seiner roten Pappnase wird er den Joker mimen. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Noch rund 100 Karten stehen zum Verkauf, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

Der Eintritt kostet 15 Euro.  Kontakt: Pfarrer Armin Beuscher, Beauftragter für Kirche und Sport im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Telefon 0221/282 83 08, www.kirche-lindenthal.de

 

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Wochenendtipps: "Kirche tanzt", Musikalischer Herbst in Kippekausen, "Regina und Ina" in der Trinitatiskirche, Highlights der Orgelmusik, 87. Ehrenfelder Abendmusik

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„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. Stargast der Veranstaltung ist der als „Ne bergische Jung“ bekannte Kabarettisten und Diakon Willibert Paules, der die rheinische Kultur hochhalten wird. Mit seiner roten Pappnase wird er den Joker mimen. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Noch rund 100 Karten stehen zum Verkauf, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

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„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. Stargast der Veranstaltung ist der als „Ne bergische Jung“ bekannte Kabarettisten und Diakon Willibert Paules, der die rheinische Kultur hochhalten wird. Mit seiner roten Pappnase wird er den Joker mimen. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit mehr als 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Noch rund 100 Karten stehen zum Verkauf, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

Der Eintritt kostet 15 Euro.  Kontakt: Pfarrer Armin Beuscher, Beauftragter für Kirche und Sport im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Telefon 0221/282 83 08, www.kirche-lindenthal.de

 

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Die Wochenendtipps stehen unter der Überschrift Verbindungen. So finden Sie Tipps, um Kirche mit Tanz, Musik mit Seele, deutsche mit französischer Orgelmusik, Pfarrerinnen mit Rabbinerinnen sowie Harmonium mit Orgelmusik zu verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Herstellung Ihrer Verbindungen für Ihr Wochenende!

„Kirche tanzt“ – Evangelische und Katholische Kirche bitten zum Tanz 

Köln-Lindenthal (epk). Unter dem Motto „Kirche tanzt“ findet am Samstag, 3. November, 18 Uhr, im Erzbischöflichen Berufskolleg, Berrenrather Str. 121, ein öffentliches Tanzfest statt, zu dem Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirchen in Köln und der Region und tanzfreudige Einzelpersonen und Paare jeden Alters und unabhängig von Tanzvermögen und Kondition eingeladen sind. Das Tanzfest stellt eine Verbindung zwischen Bewegung, Begegnung und Religiosität her und wird vom Erzbistum Köln, dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, dem Katholikenausschuss in der Stadt Köln, dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln und dem DJK Sportverband veranstaltet. U. a. mit dem Kabarettisten und Diakon Willibert Paules („Ne bergische Jung“) wird die rheinische Kultur hochgehalten, der mit seiner roten Pappnase den Joker mimen wird. Tänzerisch benennt er Herbert Grönemeyer als unerreichtes Idol. Aus lebendigen Erinnerungen erzählt er, dass auch seine ersten sinnlichen Begegnungen mit dem anderen Geschlecht einer Verbindung von Kirche und Tanz entstammen, als er bei Feiern seiner Pfarrei seine Partnerin im „Klammer-Blues hin- und her wog“. Auch Iris Dünnwald, seit 28 Jahren „konfessionsverbindend“ verheiratet, bestätigt aus eigener Erfahrung, dass Tanz ebenso verbindet wie Ökumene. Die Veranstaltung ist mit über 600 veräußerten Karten nahezu ausverkauft. Es können noch rd. 100 Karten erworben werden, die an der Abendkasse hinterlegt würden.

Der Eintritt kostet 15 Euro.  Kontakt: Pfarrer Armin Beuscher, Beauftragter für Kirche und Sport im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Telefon 0221/282 83 08, www.kirche-lindenthal.de

 

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