Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Sommer- und Wochenend-Tipps: Fitnesskurse in Weyertal, Schöpfungs-Predigt in der Kartäuserkirche, „Flötett“ in Hürth und Exerzitien im Trubel der Stadt

Wer die zweite Julihälfte in Köln und der Region verbringt und auf der Suche nach Fitnesskursen oder anspruchsvollen Gottesdiensten ist, wird hier fündig: In den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Klinikum Köln-Weyertal spezielle Freizeit- und Gesundheitskurse an, die sich wegen der kurzen Dauer gut zum Kennenlernen und Einsteigen eignen. In der Kartäuserkirche lädt eine Predigtreihe ein, über den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. In Hürth spielt das Blockflötenensemble „Flötett“. Pfarrerin Ute Grieger-Jäger erzählt von Frauen, die sich trauen, und die Melanchthon-Akademie lädt zu Exerzitien im Trubel der Stadt ein.

Pilates-Elemente im Zentrum für Sport und MedizinGesundheits- und Fitnesskurse zum Kennenlernen und EinsteigenIn den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, Nordic Walking, Wassergymnastik (Geringe Intensität), Aquafitness (höhere Intensität) sowie Rückenfitness und Gerätetrainingskurse für Ältere an. Viele Bewegungskurse werden auch speziell für Schwangere sowie als Rückbildung und in Kombination mit Pilates-Elementen angeboten. Entspannungsseminare zu den Themen Atmen, Yoga und „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ runden das Sommerferienprogramm ab.Kontakt und Programmabruf: Zentrum für Sport und Medizin (ZSM), Telefon 0221/479-2299, www.evk-gesund.de

Predigtreihe zum verantwortlichen Umgang mit der SchöpfungVikar und Pfarrer laden ein, über das „Element Erde“ nachzudenkenWie können Menschen heute verantwortlich mit der Schöpfung umgehen? Was muss getan werden, um die Schöpfung zu erhalten? In einer Predigtreihe an der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, laden Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Vikar Tim Lahr dazu ein, sich mit vier Elementen der Antike auseinanderzusetzen. Das Element „Erde“ steht am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, beim Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Reihe „Schöpfung – die vier antiken Elemente“ wird am 2. September zum Thema „Luft“ fortgesetzt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99, www.kartaeuserkirche.de

Hürth: „Frauen, die sich trauen“ und das Blockflötenensemble „Flötett“Predigtreihe in den Sommerferien zu Gleichnissen aus der BibelZum Motto „Frauen, die sich trauen“ predigt Pfarrerin Ute Grieger-Jäger – musikalisch unterstützt durch das Blockflötenensemble „Flötett“ – am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, in der Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12. Grieger-Jäger stellt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“ ins Zentrum ihrer Predigt. Mitglieder der Frauenhilfe gestalten den Gottesdienst ebenfalls mit. Die Sommerferien über bietet die Evangelische Kirchengemeinde Hürth eine Reihe von Gottesdiensten zu Gleichnissen aus der Bibel an.Kontakt: Pfarrerin Ute Grieger-Jäger, Telefon 02233/315 64, www.evangelisch-in-huerth.de

Exerzitien im Trubel von KölnFünf Tage lang Impulse aufnehmen und betend auf dem Weg seinExerzitien abhalten mitten im Trubel der Stadt und nicht in selbstgewählter Abgeschiedenheit, das können die Teilnehmenden der fünf-tägigen Straßenexerzitien von Montag, 23. Juli, 18 Uhr, bis Samstag, 28. Juli, 13 Uhr, bei einer Veranstaltung der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Achtsam schauend und hörend die Impulse der Straße wahrnehmen, sich betend auf den Weg machen, Orte der persönlichen Gottesbegegnung finden: Die Teilnehmenden üben, mitten in der Stadt ihre Wahrnehmung zu schulen. Tagsüber sind die Übenden auf den Straßen unterwegs, nachmittags kommen sie zurück und erzählen von ihren Eindrücken. Dabei werden sie begleitet und angeleitet von Dozentin Elisabeth Kämmerling. Eine einfache, gemeinsam zubereitete Verpflegung wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, anmeldung@melanchthon-akademie.de, www.melanchthon-akademie.de

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Sommer- und Wochenend-Tipps: Fitnesskurse in Weyertal, Schöpfungs-Predigt in der Kartäuserkirche, „Flötett“ in Hürth und Exerzitien im Trubel der Stadt

Wer die zweite Julihälfte in Köln und der Region verbringt und auf der Suche nach Fitnesskursen oder anspruchsvollen Gottesdiensten ist, wird hier fündig: In den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Klinikum Köln-Weyertal spezielle Freizeit- und Gesundheitskurse an, die sich wegen der kurzen Dauer gut zum Kennenlernen und Einsteigen eignen. In der Kartäuserkirche lädt eine Predigtreihe ein, über den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. In Hürth spielt das Blockflötenensemble „Flötett“. Pfarrerin Ute Grieger-Jäger erzählt von Frauen, die sich trauen, und die Melanchthon-Akademie lädt zu Exerzitien im Trubel der Stadt ein.

Pilates-Elemente im Zentrum für Sport und MedizinGesundheits- und Fitnesskurse zum Kennenlernen und EinsteigenIn den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, Nordic Walking, Wassergymnastik (Geringe Intensität), Aquafitness (höhere Intensität) sowie Rückenfitness und Gerätetrainingskurse für Ältere an. Viele Bewegungskurse werden auch speziell für Schwangere sowie als Rückbildung und in Kombination mit Pilates-Elementen angeboten. Entspannungsseminare zu den Themen Atmen, Yoga und „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ runden das Sommerferienprogramm ab.Kontakt und Programmabruf: Zentrum für Sport und Medizin (ZSM), Telefon 0221/479-2299, www.evk-gesund.de

Predigtreihe zum verantwortlichen Umgang mit der SchöpfungVikar und Pfarrer laden ein, über das „Element Erde“ nachzudenkenWie können Menschen heute verantwortlich mit der Schöpfung umgehen? Was muss getan werden, um die Schöpfung zu erhalten? In einer Predigtreihe an der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, laden Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Vikar Tim Lahr dazu ein, sich mit vier Elementen der Antike auseinanderzusetzen. Das Element „Erde“ steht am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, beim Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Reihe „Schöpfung – die vier antiken Elemente“ wird am 2. September zum Thema „Luft“ fortgesetzt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99, www.kartaeuserkirche.de

Hürth: „Frauen, die sich trauen“ und das Blockflötenensemble „Flötett“Predigtreihe in den Sommerferien zu Gleichnissen aus der BibelZum Motto „Frauen, die sich trauen“ predigt Pfarrerin Ute Grieger-Jäger – musikalisch unterstützt durch das Blockflötenensemble „Flötett“ – am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, in der Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12. Grieger-Jäger stellt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“ ins Zentrum ihrer Predigt. Mitglieder der Frauenhilfe gestalten den Gottesdienst ebenfalls mit. Die Sommerferien über bietet die Evangelische Kirchengemeinde Hürth eine Reihe von Gottesdiensten zu Gleichnissen aus der Bibel an.Kontakt: Pfarrerin Ute Grieger-Jäger, Telefon 02233/315 64, www.evangelisch-in-huerth.de

Exerzitien im Trubel von KölnFünf Tage lang Impulse aufnehmen und betend auf dem Weg seinExerzitien abhalten mitten im Trubel der Stadt und nicht in selbstgewählter Abgeschiedenheit, das können die Teilnehmenden der fünf-tägigen Straßenexerzitien von Montag, 23. Juli, 18 Uhr, bis Samstag, 28. Juli, 13 Uhr, bei einer Veranstaltung der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Achtsam schauend und hörend die Impulse der Straße wahrnehmen, sich betend auf den Weg machen, Orte der persönlichen Gottesbegegnung finden: Die Teilnehmenden üben, mitten in der Stadt ihre Wahrnehmung zu schulen. Tagsüber sind die Übenden auf den Straßen unterwegs, nachmittags kommen sie zurück und erzählen von ihren Eindrücken. Dabei werden sie begleitet und angeleitet von Dozentin Elisabeth Kämmerling. Eine einfache, gemeinsam zubereitete Verpflegung wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, anmeldung@melanchthon-akademie.de, www.melanchthon-akademie.de

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Sommer- und Wochenend-Tipps: Fitnesskurse in Weyertal, Schöpfungs-Predigt in der Kartäuserkirche, „Flötett“ in Hürth und Exerzitien im Trubel der Stadt

Wer die zweite Julihälfte in Köln und der Region verbringt und auf der Suche nach Fitnesskursen oder anspruchsvollen Gottesdiensten ist, wird hier fündig: In den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Klinikum Köln-Weyertal spezielle Freizeit- und Gesundheitskurse an, die sich wegen der kurzen Dauer gut zum Kennenlernen und Einsteigen eignen. In der Kartäuserkirche lädt eine Predigtreihe ein, über den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. In Hürth spielt das Blockflötenensemble „Flötett“. Pfarrerin Ute Grieger-Jäger erzählt von Frauen, die sich trauen, und die Melanchthon-Akademie lädt zu Exerzitien im Trubel der Stadt ein.

Pilates-Elemente im Zentrum für Sport und MedizinGesundheits- und Fitnesskurse zum Kennenlernen und EinsteigenIn den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, Nordic Walking, Wassergymnastik (Geringe Intensität), Aquafitness (höhere Intensität) sowie Rückenfitness und Gerätetrainingskurse für Ältere an. Viele Bewegungskurse werden auch speziell für Schwangere sowie als Rückbildung und in Kombination mit Pilates-Elementen angeboten. Entspannungsseminare zu den Themen Atmen, Yoga und „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ runden das Sommerferienprogramm ab.Kontakt und Programmabruf: Zentrum für Sport und Medizin (ZSM), Telefon 0221/479-2299, www.evk-gesund.de

Predigtreihe zum verantwortlichen Umgang mit der SchöpfungVikar und Pfarrer laden ein, über das „Element Erde“ nachzudenkenWie können Menschen heute verantwortlich mit der Schöpfung umgehen? Was muss getan werden, um die Schöpfung zu erhalten? In einer Predigtreihe an der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, laden Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Vikar Tim Lahr dazu ein, sich mit vier Elementen der Antike auseinanderzusetzen. Das Element „Erde“ steht am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, beim Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Reihe „Schöpfung – die vier antiken Elemente“ wird am 2. September zum Thema „Luft“ fortgesetzt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99, www.kartaeuserkirche.de

Hürth: „Frauen, die sich trauen“ und das Blockflötenensemble „Flötett“Predigtreihe in den Sommerferien zu Gleichnissen aus der BibelZum Motto „Frauen, die sich trauen“ predigt Pfarrerin Ute Grieger-Jäger – musikalisch unterstützt durch das Blockflötenensemble „Flötett“ – am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, in der Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12. Grieger-Jäger stellt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“ ins Zentrum ihrer Predigt. Mitglieder der Frauenhilfe gestalten den Gottesdienst ebenfalls mit. Die Sommerferien über bietet die Evangelische Kirchengemeinde Hürth eine Reihe von Gottesdiensten zu Gleichnissen aus der Bibel an.Kontakt: Pfarrerin Ute Grieger-Jäger, Telefon 02233/315 64, www.evangelisch-in-huerth.de

Exerzitien im Trubel von KölnFünf Tage lang Impulse aufnehmen und betend auf dem Weg seinExerzitien abhalten mitten im Trubel der Stadt und nicht in selbstgewählter Abgeschiedenheit, das können die Teilnehmenden der fünf-tägigen Straßenexerzitien von Montag, 23. Juli, 18 Uhr, bis Samstag, 28. Juli, 13 Uhr, bei einer Veranstaltung der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Achtsam schauend und hörend die Impulse der Straße wahrnehmen, sich betend auf den Weg machen, Orte der persönlichen Gottesbegegnung finden: Die Teilnehmenden üben, mitten in der Stadt ihre Wahrnehmung zu schulen. Tagsüber sind die Übenden auf den Straßen unterwegs, nachmittags kommen sie zurück und erzählen von ihren Eindrücken. Dabei werden sie begleitet und angeleitet von Dozentin Elisabeth Kämmerling. Eine einfache, gemeinsam zubereitete Verpflegung wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, anmeldung@melanchthon-akademie.de, www.melanchthon-akademie.de

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Sommer- und Wochenend-Tipps: Fitnesskurse in Weyertal, Schöpfungs-Predigt in der Kartäuserkirche, „Flötett“ in Hürth und Exerzitien im Trubel der Stadt

Wer die zweite Julihälfte in Köln und der Region verbringt und auf der Suche nach Fitnesskursen oder anspruchsvollen Gottesdiensten ist, wird hier fündig: In den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Klinikum Köln-Weyertal spezielle Freizeit- und Gesundheitskurse an, die sich wegen der kurzen Dauer gut zum Kennenlernen und Einsteigen eignen. In der Kartäuserkirche lädt eine Predigtreihe ein, über den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. In Hürth spielt das Blockflötenensemble „Flötett“. Pfarrerin Ute Grieger-Jäger erzählt von Frauen, die sich trauen, und die Melanchthon-Akademie lädt zu Exerzitien im Trubel der Stadt ein.

Pilates-Elemente im Zentrum für Sport und MedizinGesundheits- und Fitnesskurse zum Kennenlernen und EinsteigenIn den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, Nordic Walking, Wassergymnastik (Geringe Intensität), Aquafitness (höhere Intensität) sowie Rückenfitness und Gerätetrainingskurse für Ältere an. Viele Bewegungskurse werden auch speziell für Schwangere sowie als Rückbildung und in Kombination mit Pilates-Elementen angeboten. Entspannungsseminare zu den Themen Atmen, Yoga und „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ runden das Sommerferienprogramm ab.Kontakt und Programmabruf: Zentrum für Sport und Medizin (ZSM), Telefon 0221/479-2299, www.evk-gesund.de

Predigtreihe zum verantwortlichen Umgang mit der SchöpfungVikar und Pfarrer laden ein, über das „Element Erde“ nachzudenkenWie können Menschen heute verantwortlich mit der Schöpfung umgehen? Was muss getan werden, um die Schöpfung zu erhalten? In einer Predigtreihe an der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, laden Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Vikar Tim Lahr dazu ein, sich mit vier Elementen der Antike auseinanderzusetzen. Das Element „Erde“ steht am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, beim Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Reihe „Schöpfung – die vier antiken Elemente“ wird am 2. September zum Thema „Luft“ fortgesetzt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99, www.kartaeuserkirche.de

Hürth: „Frauen, die sich trauen“ und das Blockflötenensemble „Flötett“Predigtreihe in den Sommerferien zu Gleichnissen aus der BibelZum Motto „Frauen, die sich trauen“ predigt Pfarrerin Ute Grieger-Jäger – musikalisch unterstützt durch das Blockflötenensemble „Flötett“ – am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, in der Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12. Grieger-Jäger stellt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“ ins Zentrum ihrer Predigt. Mitglieder der Frauenhilfe gestalten den Gottesdienst ebenfalls mit. Die Sommerferien über bietet die Evangelische Kirchengemeinde Hürth eine Reihe von Gottesdiensten zu Gleichnissen aus der Bibel an.Kontakt: Pfarrerin Ute Grieger-Jäger, Telefon 02233/315 64, www.evangelisch-in-huerth.de

Exerzitien im Trubel von KölnFünf Tage lang Impulse aufnehmen und betend auf dem Weg seinExerzitien abhalten mitten im Trubel der Stadt und nicht in selbstgewählter Abgeschiedenheit, das können die Teilnehmenden der fünf-tägigen Straßenexerzitien von Montag, 23. Juli, 18 Uhr, bis Samstag, 28. Juli, 13 Uhr, bei einer Veranstaltung der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Achtsam schauend und hörend die Impulse der Straße wahrnehmen, sich betend auf den Weg machen, Orte der persönlichen Gottesbegegnung finden: Die Teilnehmenden üben, mitten in der Stadt ihre Wahrnehmung zu schulen. Tagsüber sind die Übenden auf den Straßen unterwegs, nachmittags kommen sie zurück und erzählen von ihren Eindrücken. Dabei werden sie begleitet und angeleitet von Dozentin Elisabeth Kämmerling. Eine einfache, gemeinsam zubereitete Verpflegung wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, anmeldung@melanchthon-akademie.de, www.melanchthon-akademie.de

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Wer die zweite Julihälfte in Köln und der Region verbringt und auf der Suche nach Fitnesskursen oder anspruchsvollen Gottesdiensten ist, wird hier fündig: In den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Klinikum Köln-Weyertal spezielle Freizeit- und Gesundheitskurse an, die sich wegen der kurzen Dauer gut zum Kennenlernen und Einsteigen eignen. In der Kartäuserkirche lädt eine Predigtreihe ein, über den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung nachzudenken. In Hürth spielt das Blockflötenensemble „Flötett“. Pfarrerin Ute Grieger-Jäger erzählt von Frauen, die sich trauen, und die Melanchthon-Akademie lädt zu Exerzitien im Trubel der Stadt ein.

Pilates-Elemente im Zentrum für Sport und MedizinGesundheits- und Fitnesskurse zum Kennenlernen und EinsteigenIn den Sommerferien bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Weyertal, Weyertal 76, Nordic Walking, Wassergymnastik (Geringe Intensität), Aquafitness (höhere Intensität) sowie Rückenfitness und Gerätetrainingskurse für Ältere an. Viele Bewegungskurse werden auch speziell für Schwangere sowie als Rückbildung und in Kombination mit Pilates-Elementen angeboten. Entspannungsseminare zu den Themen Atmen, Yoga und „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ runden das Sommerferienprogramm ab.Kontakt und Programmabruf: Zentrum für Sport und Medizin (ZSM), Telefon 0221/479-2299, www.evk-gesund.de

Predigtreihe zum verantwortlichen Umgang mit der SchöpfungVikar und Pfarrer laden ein, über das „Element Erde“ nachzudenkenWie können Menschen heute verantwortlich mit der Schöpfung umgehen? Was muss getan werden, um die Schöpfung zu erhalten? In einer Predigtreihe an der Kölner Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, laden Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Vikar Tim Lahr dazu ein, sich mit vier Elementen der Antike auseinanderzusetzen. Das Element „Erde“ steht am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, beim Gottesdienst im Mittelpunkt. Die Reihe „Schöpfung – die vier antiken Elemente“ wird am 2. September zum Thema „Luft“ fortgesetzt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99, www.kartaeuserkirche.de

Hürth: „Frauen, die sich trauen“ und das Blockflötenensemble „Flötett“Predigtreihe in den Sommerferien zu Gleichnissen aus der BibelZum Motto „Frauen, die sich trauen“ predigt Pfarrerin Ute Grieger-Jäger – musikalisch unterstützt durch das Blockflötenensemble „Flötett“ – am Sonntag, 22. Juli, 9.45 Uhr, in der Friedenskirche Efferen, Martin-Luther-Straße 12. Grieger-Jäger stellt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“ ins Zentrum ihrer Predigt. Mitglieder der Frauenhilfe gestalten den Gottesdienst ebenfalls mit. Die Sommerferien über bietet die Evangelische Kirchengemeinde Hürth eine Reihe von Gottesdiensten zu Gleichnissen aus der Bibel an.Kontakt: Pfarrerin Ute Grieger-Jäger, Telefon 02233/315 64, www.evangelisch-in-huerth.de

Exerzitien im Trubel von KölnFünf Tage lang Impulse aufnehmen und betend auf dem Weg seinExerzitien abhalten mitten im Trubel der Stadt und nicht in selbstgewählter Abgeschiedenheit, das können die Teilnehmenden der fünf-tägigen Straßenexerzitien von Montag, 23. Juli, 18 Uhr, bis Samstag, 28. Juli, 13 Uhr, bei einer Veranstaltung der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Achtsam schauend und hörend die Impulse der Straße wahrnehmen, sich betend auf den Weg machen, Orte der persönlichen Gottesbegegnung finden: Die Teilnehmenden üben, mitten in der Stadt ihre Wahrnehmung zu schulen. Tagsüber sind die Übenden auf den Straßen unterwegs, nachmittags kommen sie zurück und erzählen von ihren Eindrücken. Dabei werden sie begleitet und angeleitet von Dozentin Elisabeth Kämmerling. Eine einfache, gemeinsam zubereitete Verpflegung wird angeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, anmeldung@melanchthon-akademie.de, www.melanchthon-akademie.de

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Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Neugier auf die Heiligen Schriften – Vorstellung des interreligiösen Kurses „SCHRIFT.GESPÜR“ in der Melanchthon-Akademie Köln

Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Unwissenheit ist oftmals die Quelle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Ein probates Gegenmittel ist die Neugier. Und die ist derzeit offenbar groß. Denn der interreligiöse Theologiekurs „SCHRIFT.GESPÜR – Thora. Bibel. Koran. hoch drei“, der im September an der Melanchthon-Akademie Köln (MAK) startet, ist schon jetzt ausgebucht. Für weitere Interessierte hat die MAK eine Warteliste eingerichtet, mit der man sich für einen möglichen zweiten Kurs im nächsten Jahr anmelden kann.

Angeleitet wird der Kurs von vier Geistlichen der drei abrahamitischen Religionen. Die evangelische Pfarrerin Dorothee Schaper und Imamin Rabeya Müller vom Liberal-islamischen Bund sind bereits seit Jahren über feministische Studien in islamischer und christlicher Theologie miteinander verbunden. Rabbinerin Natalia Verzhbovska gehört der Jüdischen Liberalen Gemeinde Köln an, mit der die MAK schon seit über 20 Jahren eng kooperiert. Pfarrer Martin Bock leitet heute die Akademie und hat dort vor 20 Jahren den ersten Theologiekurs für Laien ins Leben gerufen, bei dem der Blick auf die anderen Religionen immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Anstatt nur die eigene Schrift für sich selbst zu lesen, geht es bei „SCHRIFT.GESPÜR“ nun um die gemeinsame Lektüre aller drei Bücher. „Wir teilen uns unsere Schätze zu wenig mit“, betont Martin Bock gegenüber Sammy Wintersohl auf der Kölner Kirchenbank.

Die sinnliche AnnäherungZwischen dem 26. September 2018 und dem 12. Juni 2019 wird sich „SCHRIFT.GESPÜR“ auf unkonventionelle Weise den drei heiligen Schriften – Bibel, Thora und Koran – widmen. Der Name kommt nicht von ungefähr: Die sinnliche Annäherung steht dabei im Mittelpunkt. Neben der Lektüre, dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion soll auch gesungen, getanzt und gekocht werden. Wer an solch einer unmittelbaren Begegnung mit Texten und Menschen der drei Religionen interessiert ist, ist herzlich dazu eingeladen. Nicht nur jüdische, muslimische und christliche, auch konfessionslose Menschen dürfen sich hier angesprochen fühlen.

Sinnliches Einfühlen in die Heiligen Schriften: Was sagt mir der Text, was löst er in mir aus?

Die persönliche ReaktionEinen Vorgeschmack auf den Kurs gab ein Informationsabend: Im Stuhlkreis wurden die Teilnehmenden aufgefordert, mal unter ihre Sitze zu greifen. Mit ihren Händen erfühlten sie einen Zettel mit einem Spruch darauf. Aus welchem der drei Bücher der stammte, stand nicht auf dem Zettel und war zunächst auch nicht wichtig. Denn es ging um die persönliche Reaktion auf den Text. Was löst der Satz in mir aus? Was spüre ich dabei? Reihum stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einander vor und teilten ihre Gedanken zu dem Spruch mit. Ein Austausch stellte sich ein. Jeder gab etwas von sich preis und lernte die anderen ein wenig kennen.

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

Das Sozialmanagement der ASG organisiert neben vielen Freizeitaktivitäten auch Sportangebote für ältere Mieterinnen und Mieter

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

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„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

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„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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