Evangelische Friedenskirche

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

Das Sozialmanagement der ASG organisiert neben vielen Freizeitaktivitäten auch Sportangebote für ältere Mieterinnen und Mieter

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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Neubauten, Ökologie und Nachhaltigkeit: Antoniter Siedlungsgesellschaft legt Geschäfts- und Sozialbericht für 2017 vor

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„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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„Wir haben allen Grund, uns zu freuen, wenn wir auf unser Jahresergebnis blicken. Denn wir haben mit einem Jahresüberschuss von 1,27 Millionen Euro das schon sehr gute Ergebnis des Vorjahres nochmals um fast eine halbe Million Euro übertroffen. Damit haben wir bewiesen, dass soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, erklärt Guido Stephan, Geschäftsführer der Antoniter Siedlungsgesellschaft mbH im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (ASG), in seinem Grußwort zum soeben veröffentlichten Geschäftsbericht 2017.

Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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Neben den wichtigsten Bauprojekten des vergangenen Jahres, die die ASG im Auftrag von evangelischen Kirchenkreisen und Kirchengemeinden durchgeführt oder begleitet hatte, enthält der Geschäftsbericht insbesondere eine Darstellung der aktuellen Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft. Mit ihrem zeitgleich veröffentlichten Sozialbericht gibt die ASG Auskunft über ihr soziales Engagement, vor allem im Bereich der Seniorenarbeit. Auch, wenn es darum geht, Häuser und Wohnungen für betreute Wohngruppen zur Verfügung zu stellen – etwa für Mütter und Kinder in schwierigen Lebenslagen, für junge Erwachsene mit Einschränkungen oder für Menschen mit Demenz – stellt die ASG ihre Bereitschaft zur Hilfe zuverlässig unter Beweis.

Wirtschaftlich ein sehr gutes JahrIm Jahr 2017 hat die ASG ihre Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von rund 88 Millionen Euro auf 93 Millionen Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt ca. 1,8 Millionen Euro – mehr als das Doppelte des Vorjahres (knapp 704.000 Euro). Der Anstieg der Sollmieten in 2017 ist auch auf die Neubautätigkeit und Bestandserweiterung zurückzuführen (ein Zuwachs um rund 6,0 Prozent im Vergleich zu 4,8 Prozent in 2016). Die Zahl der mieterseitigen Kündigungen ging im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent auf 109 Kündigungen zurück.

 

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

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Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

Und hier der Text zum Nachlesen:

Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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#dazusteheich: Dr. Bernhard Seiger über den Sommerurlaub

„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

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Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

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„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

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Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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„Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben“, sagt Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd. In dem Beitrag der Reihe #dazusteheich erzählt er von Naturerlebnissen, von einem Perspektivwechsel, besonderen Berg-Momenten und dem befreienden Blick nach einer anstrengenden Wanderung.

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Was verbinden Sie mit Sommerurlaub? Für mich bedeutet Sommerurlaub viel draußen sein, Erlebnisse mit der Natur und sich bewegen. Dafür steht hier dieser Wanderschuh.

Warum gehen Menschen gern in die Natur? Ich glaube deshalb, weil sie dabei die Entschleunigung erleben, weil sie Natur intensiver spüren, und weil sie damit auch sich selber intensiver wahrnehmen können. Das Wandern ist zugleich auch ein Bild für das Leben. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Geschichten, die vom Wandern, vom Unterwegssein, erzählen. So ist das Volk Israel über lange Zeiten in der Wüste unterwegs, und auch nach Jahrhunderten erinnern sie sich noch an die Erlebnisse, die sie in dieser unwirtlichen Umgebung gehabt haben.

Doch Jesus geht von Ort zu Ort, um dort Menschen zu treffen. Das bedeutet: Leben heißt unterwegs sein, sich selber verändern, an unterschiedliche Orte kommen, also nicht fest und starr sein, sondern sich verändern, unterwegs sein. Mit dem Wandern ist es wie im Auf und Ab im Leben: Es geht rauf, es geht runter, manches ist sehr anstrengend, manche schönen Wegstrecken erleben wir, aber auch manche, die uns eher Kraft kosten.

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Wochenend-Tipps: Lesung in Altenberg: „Ich werde nicht hassen“, Texas Youth Orchestra in Bergisch Gladbach, Open-Air-Gottesdienst beim Hürther Stadtfest und Dämmerschoppen in Bickendorf

Der Schauspieler und Sprecher Mohammad-Ali Behboudi erzählt vom bewegenden Schicksal eines Arztes, dessen drei Töchter durch israelische Granaten getötet wurden, das Texas Youth Orchestra mit jungen Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren führt Beethoven und Dvorak auf, beim 40. Hürther Stadtjubiläum sind die Protestanten auf dem Rathausplatz mit dabei und die Evangelische Jugend Bickendorf lädt zum Dämmerschoppen ein – viele Möglichkeiten das zweite Juli-Wochenende zu gestalten!

Szenische Lesung: „Ich werde nicht hassen“Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi vertont Stationen eines Flüchtlings im Gaza-StreifenDer Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi liest aus der Autobiografie des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish „Ich werde nicht hassen“ am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1. Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Mohammad-Ali Behboudi ist Regisseur, Hörfunk-Sprecher und Schauspieler. Durch seine Auftritte in der „Lindenstraße“ und im „Tatort“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden. Die szenische Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket und unter www.altenbergerkultursommer.de erhältlich.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Telefon 02174/42 82, www.altenberg-dom.de

„Texas Youth Orchestra & Choir“ zu Gast in Bergisch GladbachDeborah Perkins leitet Orchester und ChorAus den USA kommen „Texas Youth Orchestra & Choir“ unter der Leitung von Deborah Perkins am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, nach Bergisch Gladbach. In der Kirche zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13, spielen die Musikerinnen und Musiker im Alter von 15 bis 25 Jahren Werke für Chor und Orchester aus aller Welt. Musik von Ludwig van Beethoven und Antonin Dvorak gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Kontakt: Kantorin Susanne Rohland-Stahlke, Telefon 02202/389 67, www.gnadenkirche-gl.de

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst beim Hürther StadtfestFeier auf dem Rathausplatz zum 40. StadtjubiläumEinen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst feiern die Hürther Christinnen und Christen am Samstag, 15. Juli, 11.15 Uhr, vor dem Hürther Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 40. Die Evangelische Kantorei und die Sängerinnen und Sänger der katholischen Kirchenchöre werden gemeinsam mit einer Bläsergruppe den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Der Gottesdienst ist Teil des Programms zum 40. Stadtjubiläum von Hürth. Aus diesem Anlass findet von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, rund um das Rat- und Bürgerhaus das Hürther Stadtfest statt.Kontakt: Pfarrerin Christiane Birgden, Telefon 02233/767 13, www.evangelisch-in-huerth.de

Evangelische Jugend lädt zum Dämmerschoppen einGespräche von Jung und Alt an der Epiphaniaskirche BickendorfGemeinsam die Sommerabende genießen – dazu lädt die Evangelische Jugend Bickendorf alle vier Wochen auf den Vorplatz der Epiphaniaskirche, Erlenweg 39, ein. Der nächste Dämmerschoppen findet am Freitag, 13. Juli, von 19 bis 22 Uhr statt. Jung und Alt sind zu Gesprächen und Begegnung bei kühlen Getränken und Gegrilltem eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Treffen im Gemeindehaus statt.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf, Telefon 0221/88 87 79 34, www.gemeinde-bickendorf.de

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Wochenend-Tipps: Lesung in Altenberg: „Ich werde nicht hassen“, Texas Youth Orchestra in Bergisch Gladbach, Open-Air-Gottesdienst beim Hürther Stadtfest und Dämmerschoppen in Bickendorf

Der Schauspieler und Sprecher Mohammad-Ali Behboudi erzählt vom bewegenden Schicksal eines Arztes, dessen drei Töchter durch israelische Granaten getötet wurden, das Texas Youth Orchestra mit jungen Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren führt Beethoven und Dvorak auf, beim 40. Hürther Stadtjubiläum sind die Protestanten auf dem Rathausplatz mit dabei und die Evangelische Jugend Bickendorf lädt zum Dämmerschoppen ein – viele Möglichkeiten das zweite Juli-Wochenende zu gestalten!

Szenische Lesung: „Ich werde nicht hassen“Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi vertont Stationen eines Flüchtlings im Gaza-StreifenDer Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi liest aus der Autobiografie des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish „Ich werde nicht hassen“ am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1. Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Mohammad-Ali Behboudi ist Regisseur, Hörfunk-Sprecher und Schauspieler. Durch seine Auftritte in der „Lindenstraße“ und im „Tatort“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden. Die szenische Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket und unter www.altenbergerkultursommer.de erhältlich.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Telefon 02174/42 82, www.altenberg-dom.de

„Texas Youth Orchestra & Choir“ zu Gast in Bergisch GladbachDeborah Perkins leitet Orchester und ChorAus den USA kommen „Texas Youth Orchestra & Choir“ unter der Leitung von Deborah Perkins am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, nach Bergisch Gladbach. In der Kirche zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13, spielen die Musikerinnen und Musiker im Alter von 15 bis 25 Jahren Werke für Chor und Orchester aus aller Welt. Musik von Ludwig van Beethoven und Antonin Dvorak gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Kontakt: Kantorin Susanne Rohland-Stahlke, Telefon 02202/389 67, www.gnadenkirche-gl.de

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst beim Hürther StadtfestFeier auf dem Rathausplatz zum 40. StadtjubiläumEinen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst feiern die Hürther Christinnen und Christen am Samstag, 15. Juli, 11.15 Uhr, vor dem Hürther Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 40. Die Evangelische Kantorei und die Sängerinnen und Sänger der katholischen Kirchenchöre werden gemeinsam mit einer Bläsergruppe den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Der Gottesdienst ist Teil des Programms zum 40. Stadtjubiläum von Hürth. Aus diesem Anlass findet von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, rund um das Rat- und Bürgerhaus das Hürther Stadtfest statt.Kontakt: Pfarrerin Christiane Birgden, Telefon 02233/767 13, www.evangelisch-in-huerth.de

Evangelische Jugend lädt zum Dämmerschoppen einGespräche von Jung und Alt an der Epiphaniaskirche BickendorfGemeinsam die Sommerabende genießen – dazu lädt die Evangelische Jugend Bickendorf alle vier Wochen auf den Vorplatz der Epiphaniaskirche, Erlenweg 39, ein. Der nächste Dämmerschoppen findet am Freitag, 13. Juli, von 19 bis 22 Uhr statt. Jung und Alt sind zu Gesprächen und Begegnung bei kühlen Getränken und Gegrilltem eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Treffen im Gemeindehaus statt.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf, Telefon 0221/88 87 79 34, www.gemeinde-bickendorf.de

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Wochenend-Tipps: Lesung in Altenberg: „Ich werde nicht hassen“, Texas Youth Orchestra in Bergisch Gladbach, Open-Air-Gottesdienst beim Hürther Stadtfest und Dämmerschoppen in Bickendorf

Der Schauspieler und Sprecher Mohammad-Ali Behboudi erzählt vom bewegenden Schicksal eines Arztes, dessen drei Töchter durch israelische Granaten getötet wurden, das Texas Youth Orchestra mit jungen Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren führt Beethoven und Dvorak auf, beim 40. Hürther Stadtjubiläum sind die Protestanten auf dem Rathausplatz mit dabei und die Evangelische Jugend Bickendorf lädt zum Dämmerschoppen ein – viele Möglichkeiten das zweite Juli-Wochenende zu gestalten!

Szenische Lesung: „Ich werde nicht hassen“Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi vertont Stationen eines Flüchtlings im Gaza-StreifenDer Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi liest aus der Autobiografie des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish „Ich werde nicht hassen“ am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1. Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Mohammad-Ali Behboudi ist Regisseur, Hörfunk-Sprecher und Schauspieler. Durch seine Auftritte in der „Lindenstraße“ und im „Tatort“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden. Die szenische Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket und unter www.altenbergerkultursommer.de erhältlich.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Telefon 02174/42 82, www.altenberg-dom.de

„Texas Youth Orchestra & Choir“ zu Gast in Bergisch GladbachDeborah Perkins leitet Orchester und ChorAus den USA kommen „Texas Youth Orchestra & Choir“ unter der Leitung von Deborah Perkins am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, nach Bergisch Gladbach. In der Kirche zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13, spielen die Musikerinnen und Musiker im Alter von 15 bis 25 Jahren Werke für Chor und Orchester aus aller Welt. Musik von Ludwig van Beethoven und Antonin Dvorak gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Kontakt: Kantorin Susanne Rohland-Stahlke, Telefon 02202/389 67, www.gnadenkirche-gl.de

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst beim Hürther StadtfestFeier auf dem Rathausplatz zum 40. StadtjubiläumEinen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst feiern die Hürther Christinnen und Christen am Samstag, 15. Juli, 11.15 Uhr, vor dem Hürther Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 40. Die Evangelische Kantorei und die Sängerinnen und Sänger der katholischen Kirchenchöre werden gemeinsam mit einer Bläsergruppe den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Der Gottesdienst ist Teil des Programms zum 40. Stadtjubiläum von Hürth. Aus diesem Anlass findet von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, rund um das Rat- und Bürgerhaus das Hürther Stadtfest statt.Kontakt: Pfarrerin Christiane Birgden, Telefon 02233/767 13, www.evangelisch-in-huerth.de

Evangelische Jugend lädt zum Dämmerschoppen einGespräche von Jung und Alt an der Epiphaniaskirche BickendorfGemeinsam die Sommerabende genießen – dazu lädt die Evangelische Jugend Bickendorf alle vier Wochen auf den Vorplatz der Epiphaniaskirche, Erlenweg 39, ein. Der nächste Dämmerschoppen findet am Freitag, 13. Juli, von 19 bis 22 Uhr statt. Jung und Alt sind zu Gesprächen und Begegnung bei kühlen Getränken und Gegrilltem eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Treffen im Gemeindehaus statt.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf, Telefon 0221/88 87 79 34, www.gemeinde-bickendorf.de

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Wochenend-Tipps: Lesung in Altenberg: „Ich werde nicht hassen“, Texas Youth Orchestra in Bergisch Gladbach, Open-Air-Gottesdienst beim Hürther Stadtfest und Dämmerschoppen in Bickendorf

Der Schauspieler und Sprecher Mohammad-Ali Behboudi erzählt vom bewegenden Schicksal eines Arztes, dessen drei Töchter durch israelische Granaten getötet wurden, das Texas Youth Orchestra mit jungen Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren führt Beethoven und Dvorak auf, beim 40. Hürther Stadtjubiläum sind die Protestanten auf dem Rathausplatz mit dabei und die Evangelische Jugend Bickendorf lädt zum Dämmerschoppen ein – viele Möglichkeiten das zweite Juli-Wochenende zu gestalten!

Szenische Lesung: „Ich werde nicht hassen“Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi vertont Stationen eines Flüchtlings im Gaza-StreifenDer Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi liest aus der Autobiografie des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish „Ich werde nicht hassen“ am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1. Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Mohammad-Ali Behboudi ist Regisseur, Hörfunk-Sprecher und Schauspieler. Durch seine Auftritte in der „Lindenstraße“ und im „Tatort“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden. Die szenische Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket und unter www.altenbergerkultursommer.de erhältlich.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Telefon 02174/42 82, www.altenberg-dom.de

„Texas Youth Orchestra & Choir“ zu Gast in Bergisch GladbachDeborah Perkins leitet Orchester und ChorAus den USA kommen „Texas Youth Orchestra & Choir“ unter der Leitung von Deborah Perkins am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, nach Bergisch Gladbach. In der Kirche zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13, spielen die Musikerinnen und Musiker im Alter von 15 bis 25 Jahren Werke für Chor und Orchester aus aller Welt. Musik von Ludwig van Beethoven und Antonin Dvorak gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Kontakt: Kantorin Susanne Rohland-Stahlke, Telefon 02202/389 67, www.gnadenkirche-gl.de

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst beim Hürther StadtfestFeier auf dem Rathausplatz zum 40. StadtjubiläumEinen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst feiern die Hürther Christinnen und Christen am Samstag, 15. Juli, 11.15 Uhr, vor dem Hürther Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 40. Die Evangelische Kantorei und die Sängerinnen und Sänger der katholischen Kirchenchöre werden gemeinsam mit einer Bläsergruppe den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Der Gottesdienst ist Teil des Programms zum 40. Stadtjubiläum von Hürth. Aus diesem Anlass findet von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, rund um das Rat- und Bürgerhaus das Hürther Stadtfest statt.Kontakt: Pfarrerin Christiane Birgden, Telefon 02233/767 13, www.evangelisch-in-huerth.de

Evangelische Jugend lädt zum Dämmerschoppen einGespräche von Jung und Alt an der Epiphaniaskirche BickendorfGemeinsam die Sommerabende genießen – dazu lädt die Evangelische Jugend Bickendorf alle vier Wochen auf den Vorplatz der Epiphaniaskirche, Erlenweg 39, ein. Der nächste Dämmerschoppen findet am Freitag, 13. Juli, von 19 bis 22 Uhr statt. Jung und Alt sind zu Gesprächen und Begegnung bei kühlen Getränken und Gegrilltem eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Treffen im Gemeindehaus statt.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf, Telefon 0221/88 87 79 34, www.gemeinde-bickendorf.de

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Wochenend-Tipps: Lesung in Altenberg: „Ich werde nicht hassen“, Texas Youth Orchestra in Bergisch Gladbach, Open-Air-Gottesdienst beim Hürther Stadtfest und Dämmerschoppen in Bickendorf

Der Schauspieler und Sprecher Mohammad-Ali Behboudi erzählt vom bewegenden Schicksal eines Arztes, dessen drei Töchter durch israelische Granaten getötet wurden, das Texas Youth Orchestra mit jungen Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren führt Beethoven und Dvorak auf, beim 40. Hürther Stadtjubiläum sind die Protestanten auf dem Rathausplatz mit dabei und die Evangelische Jugend Bickendorf lädt zum Dämmerschoppen ein – viele Möglichkeiten das zweite Juli-Wochenende zu gestalten!

Szenische Lesung: „Ich werde nicht hassen“Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi vertont Stationen eines Flüchtlings im Gaza-StreifenDer Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi liest aus der Autobiografie des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish „Ich werde nicht hassen“ am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1. Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Mohammad-Ali Behboudi ist Regisseur, Hörfunk-Sprecher und Schauspieler. Durch seine Auftritte in der „Lindenstraße“ und im „Tatort“ ist er einem breiten Publikum bekannt geworden. Die szenische Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket und unter www.altenbergerkultursommer.de erhältlich.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Telefon 02174/42 82, www.altenberg-dom.de

„Texas Youth Orchestra & Choir“ zu Gast in Bergisch GladbachDeborah Perkins leitet Orchester und ChorAus den USA kommen „Texas Youth Orchestra & Choir“ unter der Leitung von Deborah Perkins am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr, nach Bergisch Gladbach. In der Kirche zum Frieden Gottes, Martin-Luther-Straße 13, spielen die Musikerinnen und Musiker im Alter von 15 bis 25 Jahren Werke für Chor und Orchester aus aller Welt. Musik von Ludwig van Beethoven und Antonin Dvorak gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Werke zeitgenössischer Komponisten. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.Kontakt: Kantorin Susanne Rohland-Stahlke, Telefon 02202/389 67, www.gnadenkirche-gl.de

Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst beim Hürther StadtfestFeier auf dem Rathausplatz zum 40. StadtjubiläumEinen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst feiern die Hürther Christinnen und Christen am Samstag, 15. Juli, 11.15 Uhr, vor dem Hürther Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 40. Die Evangelische Kantorei und die Sängerinnen und Sänger der katholischen Kirchenchöre werden gemeinsam mit einer Bläsergruppe den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Der Gottesdienst ist Teil des Programms zum 40. Stadtjubiläum von Hürth. Aus diesem Anlass findet von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 15. Juli, rund um das Rat- und Bürgerhaus das Hürther Stadtfest statt.Kontakt: Pfarrerin Christiane Birgden, Telefon 02233/767 13, www.evangelisch-in-huerth.de

Evangelische Jugend lädt zum Dämmerschoppen einGespräche von Jung und Alt an der Epiphaniaskirche BickendorfGemeinsam die Sommerabende genießen – dazu lädt die Evangelische Jugend Bickendorf alle vier Wochen auf den Vorplatz der Epiphaniaskirche, Erlenweg 39, ein. Der nächste Dämmerschoppen findet am Freitag, 13. Juli, von 19 bis 22 Uhr statt. Jung und Alt sind zu Gesprächen und Begegnung bei kühlen Getränken und Gegrilltem eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Treffen im Gemeindehaus statt.Kontakt: Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf, Telefon 0221/88 87 79 34, www.gemeinde-bickendorf.de

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