Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Neue Reihe: Was bietet die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) der Kirche?

In unserer kleinen Reihe werden unterschiedliche Schwerpunkte zum Thema „gewaltfreie Kommunikation in der Kirche“ angesprochen.Heute zum Thema: Was bietet die gewaltfreie Kommunikation der Kirche?

Wie kann man die gewaltfreie Kommunikation in der Kirche stärken und Menschen miteinander vernetzen, die in der Kirche mit ihr arbeiten wollen? Um diese Frage ging es bei der Fachtagung „GFK in die Kirche!“ am 20. und 21. April 2018 in der Kölner Melanchthon-Akademie.

Das Potenzial der GFK wird in der Kirche bisher kaum wahrgenommen – so zumindest der Eindruck der Initiatoren der Tagung, Professor Dr. Gottfried Orth von der TU Braunschweig und Dr. Martin Horstmann von der evangelischen Stadtakademie in Köln (Melanchthon-Akademie). Sie luden Mitte April nach Köln ein und knapp 30 Menschen erkundeten das Verhältnis der Kirche zur GFK. Dr. Isolde Macho Wagner schaute aus theologischer Sicht auf die GFK, Markus Merz zeigte, was die Kirche durch die Haltung der GFK gewinnen kann, und Gottfried Orth schilderte, an welchen Stellen christliche Anthropologie klassischer Weise Schwierigkeiten mit der GFK hat. Hinzu kamen GFK-Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden sowie konkrete Absprachen zur gemeinsamen Weiterarbeit.

Die nächste Fachtagung (im Open-Space-Format) wird am 15. und 16. März 2019 angeboten – wieder in der Kölner Melanchthon-Akademie im Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

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Neue Reihe: Was bietet die „Gewaltfreie Kommunikation“ (GFK) der Kirche?

In unserer kleinen Reihe werden unterschiedliche Schwerpunkte zum Thema „gewaltfreie Kommunikation in der Kirche“ angesprochen.Heute zum Thema: Was bietet die gewaltfreie Kommunikation der Kirche?

Wie kann man die gewaltfreie Kommunikation in der Kirche stärken und Menschen miteinander vernetzen, die in der Kirche mit ihr arbeiten wollen? Um diese Frage ging es bei der Fachtagung „GFK in die Kirche!“ am 20. und 21. April 2018 in der Kölner Melanchthon-Akademie.

Das Potenzial der GFK wird in der Kirche bisher kaum wahrgenommen – so zumindest der Eindruck der Initiatoren der Tagung, Professor Dr. Gottfried Orth von der TU Braunschweig und Dr. Martin Horstmann von der evangelischen Stadtakademie in Köln (Melanchthon-Akademie). Sie luden Mitte April nach Köln ein und knapp 30 Menschen erkundeten das Verhältnis der Kirche zur GFK. Dr. Isolde Macho Wagner schaute aus theologischer Sicht auf die GFK, Markus Merz zeigte, was die Kirche durch die Haltung der GFK gewinnen kann, und Gottfried Orth schilderte, an welchen Stellen christliche Anthropologie klassischer Weise Schwierigkeiten mit der GFK hat. Hinzu kamen GFK-Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden sowie konkrete Absprachen zur gemeinsamen Weiterarbeit.

Die nächste Fachtagung (im Open-Space-Format) wird am 15. und 16. März 2019 angeboten – wieder in der Kölner Melanchthon-Akademie im Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

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Wie kann man die gewaltfreie Kommunikation in der Kirche stärken und Menschen miteinander vernetzen, die in der Kirche mit ihr arbeiten wollen? Um diese Frage ging es bei der Fachtagung „GFK in die Kirche!“ am 20. und 21. April 2018 in der Kölner Melanchthon-Akademie.

Das Potenzial der GFK wird in der Kirche bisher kaum wahrgenommen – so zumindest der Eindruck der Initiatoren der Tagung, Professor Dr. Gottfried Orth von der TU Braunschweig und Dr. Martin Horstmann von der evangelischen Stadtakademie in Köln (Melanchthon-Akademie). Sie luden Mitte April nach Köln ein und knapp 30 Menschen erkundeten das Verhältnis der Kirche zur GFK. Dr. Isolde Macho Wagner schaute aus theologischer Sicht auf die GFK, Markus Merz zeigte, was die Kirche durch die Haltung der GFK gewinnen kann, und Gottfried Orth schilderte, an welchen Stellen christliche Anthropologie klassischer Weise Schwierigkeiten mit der GFK hat. Hinzu kamen GFK-Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden sowie konkrete Absprachen zur gemeinsamen Weiterarbeit.

Die nächste Fachtagung (im Open-Space-Format) wird am 15. und 16. März 2019 angeboten – wieder in der Kölner Melanchthon-Akademie im Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

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Wie kann man die gewaltfreie Kommunikation in der Kirche stärken und Menschen miteinander vernetzen, die in der Kirche mit ihr arbeiten wollen? Um diese Frage ging es bei der Fachtagung „GFK in die Kirche!“ am 20. und 21. April 2018 in der Kölner Melanchthon-Akademie.

Das Potenzial der GFK wird in der Kirche bisher kaum wahrgenommen – so zumindest der Eindruck der Initiatoren der Tagung, Professor Dr. Gottfried Orth von der TU Braunschweig und Dr. Martin Horstmann von der evangelischen Stadtakademie in Köln (Melanchthon-Akademie). Sie luden Mitte April nach Köln ein und knapp 30 Menschen erkundeten das Verhältnis der Kirche zur GFK. Dr. Isolde Macho Wagner schaute aus theologischer Sicht auf die GFK, Markus Merz zeigte, was die Kirche durch die Haltung der GFK gewinnen kann, und Gottfried Orth schilderte, an welchen Stellen christliche Anthropologie klassischer Weise Schwierigkeiten mit der GFK hat. Hinzu kamen GFK-Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden sowie konkrete Absprachen zur gemeinsamen Weiterarbeit.

Die nächste Fachtagung (im Open-Space-Format) wird am 15. und 16. März 2019 angeboten – wieder in der Kölner Melanchthon-Akademie im Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

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In unserer kleinen Reihe werden unterschiedliche Schwerpunkte zum Thema „gewaltfreie Kommunikation in der Kirche“ angesprochen.Heute zum Thema: Was bietet die gewaltfreie Kommunikation der Kirche?

Wie kann man die gewaltfreie Kommunikation in der Kirche stärken und Menschen miteinander vernetzen, die in der Kirche mit ihr arbeiten wollen? Um diese Frage ging es bei der Fachtagung „GFK in die Kirche!“ am 20. und 21. April 2018 in der Kölner Melanchthon-Akademie.

Das Potenzial der GFK wird in der Kirche bisher kaum wahrgenommen – so zumindest der Eindruck der Initiatoren der Tagung, Professor Dr. Gottfried Ort von der TU Braunschweig und Dr. Martin Horstmann von der evangelischen Stadtakademie in Köln (Melanchthon-Akademie). Sie luden Mitte April nach Köln ein und knapp 30 Menschen erkundeten das Verhältnis der Kirche zur GFK. Dr. Isolde Macho Wagner schaute aus theologischer Sicht auf die GFK, Markus Merz zeigte, was die Kirche durch die Haltung der GFK gewinnen kann, und Gottfried Orth schilderte, an welchen Stellen christliche Anthropologie klassischer Weise Schwierigkeiten mit der GFK hat. Hinzu kamen GFK-Praxisbeispiele aus Kirchengemeinden sowie konkrete Absprachen zur gemeinsamen Weiterarbeit.

Die nächste Fachtagung (im Open-Space-Format) wird am 15. und 16. März 2019 angeboten – wieder in der Kölner Melanchthon-Akademie im Kartäuserwall 24b, 50678 Köln.

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Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wochenend-Tipps: Gewinnerchöre, Fundbüro für verlorene Seelen, CSD-Gottesdienst, Rheintaufe und ein Frauengottesdienst

Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Wochenend-Tipps: Gewinnerchöre, Fundbüro für verlorene Seelen, CSD-Gottesdienst, Rheintaufe und ein Frauengottesdienst

Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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