Evangelische Friedenskirche

Informationen und Eindrücke aus unserer Gemeinde

Der unbekannte Held: Igal Avidan las in der Melanchthon-Akademie aus seiner Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“

Wer war Mod Helmy? Vermutlich erfordert die Beantwortung dieser Frage in nicht wenigen Fällen ein Bemühen der digitalen Suchmaschinen. Bei der Nennung von Oskar Schindler hingegen dürfte die Bekanntheit vorausgesetzt werden. Beide Persönlichkeiten verbindet jedoch eine Ethik, die verfolgten Menschen während der NS-Diktatur das Leben rettete. Während Helmys Leben weitgehend unbekannt blieb, fokussierte Steven Spielbergs Oscar prämiertes Filmdrama „Schindlers Liste“ das Wirken des Großindustriellen, der mit seiner Frau rund 1.200 jüdische Zwangsarbeiter vor den Vernichtungslagern bewahrte und stilisierte den Familiennamen zum Synonym für Heldentum. Jener Bekanntheitsgrad wird Mohamed Helmy (1901-1982) wohl verwehrt bleiben.

Stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und GerechtigkeitMit der Biografie „Mod Helmy – Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete“ des Journalisten und Nahostexperten Igal Avidan könnten Helmys Mut und humanistische Überzeugungen stellvertretend für viele Bewahrer von Würde und Gerechtigkeit stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gelangen.

Auf Einladung der Melanchthon-Akademie, der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gastierte Avidan in den Räumen der Melanchthon-Akademie für eine rund 70-minütige Lesung mit anschließender Diskussion. Dass der Event eher einem lebhaften freien Vortrag inklusive Bildpräsentationen glich, überraschte zunächst, sorgte jedoch für eine intensive Einbeziehung der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013Über seine Initialzündung für dieses Buchprojekt berichtete der Autor: „Meine Reise in die Vergangenheit begann am 30. September 2013, als ich beim Lesen einer israelischen Zeitung bei einer Meldung hängen blieb. Darin stand, dass die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zum ersten Mal einen Araber als ‚Gerechten unter den Völkern‘ anerkannte. Dr. Mohamed Helmy, ein ägyptischer Arzt, der in Berlin gelebt hat, erhielt diese Auszeichnung, weil er sein Leben eingesetzt hatte, um eine jüdische Familie während der Shoah zu retten. Ich begriff auf Anhieb die politische Bedeutung dieses offensichtlichen Einzelgängers: Helmy könnte ein Held sein, sowohl für Juden und Muslime, für Israelis als auch für Araber – gerade in diesen Zeiten des Kriegs und des Terrors, der Verschwörungstheorien und Vorurteile auf beiden Seiten des langen und blutigen Konfliktes. In Zeiten, in denen der einst so hoffnungsvolle Friedensprozess im Nahen Osten so weit entfernt wie Oslo zu sein scheint. Helmys Geschichte ließ mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über ihn und sein Leben herausfinden.“

Mühselige Recherche bei Patienten, Nachbarn und AngehörigenWährend mühseliger Recherchen spürte Avidan Helmys ehemalige Patienten, Nachbarn und deren Angehörige auf, besuchte Archive wie Verstecke und ließ die Geschichte in ein Werk fließen, das im Herbst letzten Jahres publiziert wurde. „Das Buch hat einen langen Weg hinter sich. Ich musste mich in den Kopf dieses Menschen hineindenken, denn es existieren keine Tagebuchaufzeichnungen. Die Spuren im Heimatland waren nicht einfach zu finden, weil kaum Informationen freigegeben wurden. Ich schreibe über einen großen Ägypter und die Leute dort wollen nichts darüber hören“, berichtete Avidan. Seinen Protagonisten schilderte er als „moralisch, liebenswürdig, aber auch als eigensinnig und sturköpfig“. So habe der „dunkle Mann im weißen Kittel“ gemäß seiner Verpflichtung als Arzt danach getrachtet, für das Wohlbefinden aller Menschen zu sorgen. Er habe dabei keinen Unterschied zwischen Juden, Muslimen oder Christen gemacht und sich später damit den Unmut der Gestapo eingehandelt.

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Wochenend-Tipps: Gewinnerchöre, Fundbüro für verlorene Seelen, CSD-Gottesdienst, Rheintaufe und ein Frauengottesdienst

Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Wochenend-Tipps: Gewinnerchöre, Fundbüro für verlorene Seelen, CSD-Gottesdienst, Rheintaufe und ein Frauengottesdienst

Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Zwei Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs besuchen die Kölner Trinitatiskirche, das Fundbüro für verlorene Seelen öffnet, Jugendliche feiern einen Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD), bei Stromkilometer 689,5 wird am Rhein getauft und  Superintendentin Andrea Vogel predigt über das Schicksal der Königstochter Michal im letzten Zeit-für-Dich-Frauengottesdienst vor der Sommerpause – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein„Dat Wasser vun Kölle es jot“„Dat Wasser vun Kölle es jot“ – Die evangelische Kartäuserkirche feiert am Sonntag, 8. Juli, 11 Uhr, einen Taufgottesdienst unter freiem Himmel am Rhein. Interessierte sind herzlich willkommen zur Taufgemeinde zu werden. Getauft wird am rechtsrheinischen Ufer des Rheins bei Stromkilometer 689,5, Höhe Rheinpark. Die Rheintaufe findet bei jedem Wetter statt.Kontakt: Pfarrer Mathias Bonhoeffer, Telefon 0221/25 91 38 99,  www.kartaeuserkirche.de

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Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

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Wochenend-Tipps: Gewinnerchöre, Panini-Tauschbörse, Fundbüro für verlorene Seelen, CSD-Gottesdienst, Jubiläum, Kirchen-Arche, Rheintaufe, Frauengottesdienst und ein Mitsingkonzert

Gewinnerchöre in der Trinitatiskirche, Tauschbörse für Panini-Sammelbilder, Fundbüro für verlorene Seelen, Jugendgottesdienst zum CSD, eine Arche in der Christuskirche, Taufgottesdienst am Rhein, 90. Jubiläum des Gustav-Adolf-Hauses, Superintendentin Andrea Vogel im Frauengottesdienst und ein Mitsingkonzert – das Wochenende naht mit vielen Angeboten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region.

Gewinnerchöre in der Kölner TrinitatiskircheJazzkonzert mit Gewinnern des 10. Deutschen ChorwettbewerbsAlle vier Jahre veranstaltet der Deutsche Musikrat e.V. den Deutschen Chorwettbewerb und sucht den besten deutschen Amateurchor. Die beiden Gewinnerchöre des 10. Deutschen Chorwettbewerbs geben am Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr, ein erstes gemeinsames Konzert in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Der Jazzchor der Universität Bonn und das Vokalensemble der Hochschule für Musik Detmold „Pop-Up“, werden von Anne Kohler und Hendrik Herrmann geleitet. Die Eintrittskarten kosten 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, und sind bei www.jazzchor.com, erhältlich.Kontakt: Wolf-Rüdiger Spieler, Telefon 0152/56 82 36 60, www.trinitatiskirche-koeln.de

Tauschbörse für Panini-Sammelbilder in der ChristuskircheAktion für fußballbegeisterte SammlerZur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sammeln Fußballbegeisterte jeden Alters wieder die beliebten Fußball-Klebebilder von Panini. Eine kostensparende Möglichkeit, um ein Sammelheft voll zu bekommen, ist der Tausch doppelter Karten. Eine Tauschbörse für Panini-Sammelbilder findet am Samstag, 7. Juli, von 11 bis 15 Uhr, im Gemeindezentrum an der Christuskirche Forsbach, Bensberger Straße 238, statt.Kontakt: Jörn Ruchmann, Telefon 0221/27 85 61-91, www.evkirche-roesrath.de

„Fundbüro für verlorene Seelen“ in der TrinitatiskircheVeranstaltung der Reihe „Offene Gesellschaft“Das „Fundbüro für verlorene Seelen“ ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die „Fundstücke“ werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie „!all inclusive“ an diesem Nachmittag „bearbeitet“: Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Offene Gesellschaft“ zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?“ Veranstalter ist die Kölner Melanchthon-Akademie in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.Kontakt: Melanchthon-Akademie, Telefon 0221/931 80 30, www.melanchthon-akademie.de

Jugendgottesdienst zum Christopher Street DayKooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“Zu einem Jugendgottesdienst zum Christopher Street Day (CSD) lädt die Evangelische Gemeinde Köln für Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, in die Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz 1, ein. Der Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche findet in Kooperation mit dem Jugendzentrum „anyway“ statt, das seit 1998 ein Treffpunkt für  homo-, bi- und transsexuelle Jugendliche ist. „Masters of ceremony“ heißt die Reihe, in der an jedem ersten Samstag im Monat Jugendliche unter der Leitung von Franziska Froböse und den Vikaren David Borgardts und Tim Lahr „ihren“ Gottesdienst gestalten.Kontakt: Pfarrer Christoph Rollbühler, Telefon 0221/94 65 46 99, www.christuskirche-mitten-im-leben.de

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„Wundervoller“ Kinderchortag mit 40 Jungen und Mädchen aus Bayenthal, Brühl und Frechen – Anmeldung für die Herbst-Sing-Woche in Lindlar gestartet!

Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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„Wundervoller“ Kinderchortag mit 40 Jungen und Mädchen aus Bayenthal, Brühl und Frechen – Anmeldung für die Herbst-Sing-Woche in Lindlar gestartet!

Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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„Wundervoller“ Kinderchortag mit 40 Jungen und Mädchen aus Bayenthal, Brühl und Frechen – Anmeldung für die Herbst-Sing-Woche in Lindlar gestartet!

Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Jeder kann singen. Und kleinen Kindern macht das besonders viel Freude. So wie den 40 Jungen und Mädchen aus Brühl, Köln-Bayenthal und Frechen im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die beim Kinderchortag unter dem Motto „Wundervoll“ kräftig und lautstark ihre Stimmen in der Evangelischen Kirche Frechen erklingen ließen. Veranstaltet wurde der Chortag für Kinder vom Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd. Er hatte bereits zum dritten Mal gemeindliche Kinderchöre zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen eingeladen – und eröffnet nun ein neues Angebot für den Herbst.

Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Knie beugen, Finger spreizen, die Arme heben: Der Kinderchortag begann mit einer Morgengymnastik, gefolgt von einer Stimmbildung. Dann wurde es so richtig musikalisch und kreativ. Ob Improvisation mit Orff-Instrumenten, Tanz und Bewegung oder Malen und Basteln: Die Kinder des Kinderchortages durften sich etwas aussuchen. „Tanz und Bewegung war vielleicht ein kleiner Favorit“, sagt Kreiskantorin Barbara Ricarda Mulack, die zusammen mit Yuko Nishimora-Kopp, Christine Albert, Samuel Donernecker den Tag vorbereitet hatte. Das Konzept mit sämtlichen Feinheiten kam von Ruth Dobernecker, Beauftragte für die Kinderchorarbeit im Kirchenkreis Köln-Süd.

Improvisationen zu NaturerscheinungenFür den Vormittag hatte jeder Chor ein eigenes Lied mitgebracht und es den andern vorgesungen. Sie haben zum Beispiel den Durchzug des Volkes Israel durch das Schilfmeer als Tanz „Mose hob den Stab und das Meer ging auf“ in der Kirche aufgeführt. Dazu gab es Improvisationen auf Orff-Instrumenten zu allen Naturerscheinungen, etwa mit dem Song „Singt das Lied der Freude über Gott“ und dem Refrain „Preist ihn, helle Sterne, lobt ihn, Sonne, Mond, auch im Weltall ferne seine Ehre wohnt: Singt das Lied der Freude über Gott!“

Der Kreativkreis „Malen und Basteln“ unter Leitung von JoJo-Leiterin Sandra Becker setzte das Wunder von Kanaa in Szene, dazu gab es – dem Tagesmotto entsprechend – wundervolle Collagen. Becker sorgte mit einem Team von Ehrenamtlichen auch dafür, dass sich die Kinder am Nachmittag auf einer riesigen Wiese mit Spielgeräten, dem Außengelände der Frechener Kirche, austoben konnten. Gespielt wurde nicht nur mit dem Schwungtuch, die Kinder dachten sich auch eigene Spiele aus. Hinterher gab es Pizza, Weintrauben und weitere Leckereien. Und zum Schluss kehrte noch einmal Ruhe ein, als Pfarrer Bernd Stollwerk zum Tagesthema „Wundervoll“ eine kleine Andacht hielt.

Kein „Nein“ für den Nachbarn aus Bergheim„Wer nur fünf Kinder in seiner Gemeinde hat, soll sehen, dass es schön ist, mit andern zusammen zu singen“, sagt Mulack. „Das können wir noch ausbauen“, meint sie und hofft darauf, dass sich beim nächsten Mal noch mehr Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Süd dazu einfinden können. Alle 16 Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd werden zu den Kinderchortagen eingeladen. „Wenn sich aber ein Nachbar aus Bergheim melden würde, wären wir die letzten die ‚Nein‘ sagen würden“, betont Mulack.

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Diskutieren Sie mit! Am 6. Juli, 16 bis 19 Uhr: Heiler, Forscher, Tröster - was erwarte ich von meinem Hausarzt? Medizinethisches Symposium in der Melanchthon-Akademie

Wie geht es Patienten, wenn ihnen ihr Hausarzt die Teilnahme an einer Studie anbietet? Wird das der Rolle des Hausarztes gerecht? Diskutieren Sie mit, hören Sie betroffene Patienten, Experten, Hausärzte und Forscher beim medizinethischen Symposium am Freitag, 6. Juli, von 16 bis 19 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erwünscht.

Kein Arzt kennt seine Patienten so gut wie der Hausarzt. Sie begleiten ihre Patientinnen und Patienten durch all ihre Krankheiten und sind ihr Lotse im unüberschaubaren Gesundheitssystem. Hausärzte sehen nicht allein die Erkrankung, sie sehen den ganzen Menschen. Das ist heilend, auch wenn die Erwartung der Heilung nicht immer erfüllt werden kann. Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich dank medizinischer Forschung stetig. Diese Verbesserungen müssen die Menschen erreichen. Deshalb informieren sich Hautärztinnen und Hautärzte nicht nur über die Forschung, sie forschen auch selbst.

Heiler, Forscher, Tröster – was erwarte ich von meinem Hausarzt?

BegrüßungAltpräses Manfred Kock, Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Professor Dr. Jochen Gensichen, Stiftung Allgemeinmedizin und Ludwig-Maximilians-Universität München

Vortrag „Hausarzt ein Beruf mit vielen Rollen“Professorin Dr. Annette Becker MPH, Philipps-Universität Marburg. Sie leitet seit 2016 die Abteilung „Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin“ an der Uni Marburg

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Wie geht es Patienten, wenn ihnen ihr Hausarzt die Teilnahme an einer Studie anbietet? Wird das der Rolle des Hausarztes gerecht? Diskutieren Sie mit, hören Sie betroffene Patienten, Experten, Hausärzte und Forscher beim medizinethischen Symposium am Freitag, 6. Juli, von 16 bis 19 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erwünscht.

Kein Arzt kennt seine Patienten so gut wie der Hausarzt. Sie begleiten ihre Patientinnen und Patienten durch all ihre Krankheiten und sind ihr Lotse im unüberschaubaren Gesundheitssystem. Hausärzte sehen nicht allein die Erkrankung, sie sehen den ganzen Menschen. Das ist heilend, auch wenn die Erwartung der Heilung nicht immer erfüllt werden kann. Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich dank medizinischer Forschung stetig. Diese Verbesserungen müssen die Menschen erreichen. Deshalb informieren sich Hautärztinnen und Hautärzte nicht nur über die Forschung, sie forschen auch selbst.

Heiler, Forscher, Tröster – was erwarte ich von meinem Hausarzt?

BegrüßungAltpräses Manfred Kock, Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Professor Dr. Jochen Gensichen, Stiftung Allgemeinmedizin und Ludwig-Maximilians-Universität München

Vortrag „Hausarzt ein Beruf mit vielen Rollen“Professorin Dr. Annette Becker MPH, Philipps-Universität Marburg. Sie leitet seit 2016 die Abteilung „Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin“ an der Uni Marburg

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Wie geht es Patienten, wenn ihnen ihr Hausarzt die Teilnahme an einer Studie anbietet? Wird das der Rolle des Hausarztes gerecht? Diskutieren Sie mit, hören Sie betroffene Patienten, Experten, Hausärzte und Forscher beim medizinethischen Symposium am Freitag, 6. Juli, von 16 bis 19 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erwünscht.

Kein Arzt kennt seine Patienten so gut wie der Hausarzt. Sie begleiten ihre Patientinnen und Patienten durch all ihre Krankheiten und sind ihr Lotse im unüberschaubaren Gesundheitssystem. Hausärzte sehen nicht allein die Erkrankung, sie sehen den ganzen Menschen. Das ist heilend, auch wenn die Erwartung der Heilung nicht immer erfüllt werden kann. Behandlungsmöglichkeiten verbessern sich dank medizinischer Forschung stetig. Diese Verbesserungen müssen die Menschen erreichen. Deshalb informieren sich Hautärztinnen und Hautärzte nicht nur über die Forschung, sie forschen auch selbst.

Heiler, Forscher, Tröster – was erwarte ich von meinem Hausarzt?

BegrüßungAltpräses Manfred Kock, Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, und Professor Dr. Jochen Gensichen, Stiftung Allgemeinmedizin und Ludwig-Maximilians-Universität München

Vortrag „Hausarzt ein Beruf mit vielen Rollen“Professorin Dr. Annette Becker MPH, Philipps-Universität Marburg. Sie leitet seit 2016 die Abteilung „Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin“ an der Uni Marburg

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