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Mitmach-Aktion: „Wer sich auf den Juden Jesus beruft, kann kein Rassist sein“

Präses Manfred Rekowski in der Düsseldorfer Johanneskirche.Präses Manfred Rekowski in der Düsseldorfer Johanneskirche.

Mitmach-Aktion

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In Deutschland engagieren sich Millionen Menschen privat, in ihrem Unternehmen, in Vereinen, Parteien und Organisationen für den Zusammenhalt unserer vielfältigen Gesellschaft und gegen Rassismus und Ausgrenzung. Die Allianz für Weltoffenheit, ein Bündnis von neun zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden (darunter auch die Evangelische Kirche in Deutschland), möchte diesem Engagement eine Bühne bieten. Sie wirbt mit ihrer Initiative für die Würde des Menschen, wie sie in Artikel 1 des Grundgesetzes garantiert ist.

Manfred Rekowski, Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, sagt dazu: „Wir sind ein in seinen Werten und seiner Kultur vom Christentum und seinen jüdischen Wurzeln geprägtes Land. Wenn uns das wichtig ist, dann tun wir gut daran auf den Juden Jesus von Nazareth zu sehen, den Christenmenschen als den Sohn Gottes bekennen. Er hat es vorgelebt, das Verbindende zu suchen. Wer sich auf ihn beruft, kann kein Nationalist oder gar Rassist sein. Deswegen suchen Christinnen und Christen nach dem, was Menschen vereint und ein friedliches Zusammenleben möglich macht.“

Engagierte Menschen sind aufgerufen, bis zum 9. November ihre Fotos zum Thema auf der Webseite www.deutschland-vereint.de hochzuladen.

 

ekir.de / red, Foto: Sergej Lepke / 05.10.2018


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