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Veranstaltungen

Ist mit dem Tod alles aus?

Am Freitag, dem 23.09.2011 lautete das Thema des Konfirmandenunterrichts: Ist mit dem Tod alles aus? In vier Gruppen beschäftigten sich die Jugendlichen mit dieser Fragestellung und besuchten verschiedene Orte in Liblar, an denen der Tod, aber auch das Leben in besonderer Weise wichtig sind. Jede Gruppe hatte ferner die Aufgabe, im Anschluss den anderen das von ihnen Erlebte mitzuteilen. Eine Gruppe besuchte den Friedhof, eine weitere eine Bestatterin; die nächste Gruppe besuchte die Mitarbeitenden des ambulanten Hospizvereins und eine vierte Gruppe war im Hospiz “Haus Erftaue” zu Gast. Auf die Frage: Was tröstet dich, wenn du über den Tod nachdenkst, antworteten Konfirmanden und Konfirmandinnen folgendes: – Ich tröste mich damit, dass die Leute, die gestorben sind, im Himmel sind und ich sie dann nochmal sehe.- Dass manche Leute, die wiederbelebt wurden, sagen, dass der Tod ein befreiendes Gefühl ist. In manchen Religionen wird ja gesagt, dass man mehrere Leben hat.- Mich tröstet der Gedanke an die schönen Dinge, die ich noch vor mir habe. – Dass ich nicht an den Tod denke. – Dass ich dann an einem besseren Ort bin. – Was mich tröstet ist, dass ich weiß, dass ich eine Familie habe, und auch wenn ich sterbe, dass die mich nicht vergessen werden. – Dass ich mir vorstelle, dass ich in Frieden ruhen kann und ich vollkommen zufrieden bin. – Dass es denen, die vor dem Tod gelitten haben, jetzt besser geht und dass jeder Mensch einmal sterben muss. – Dass es Menschen gibt, die einem vor dem Tod beistehen. Ausserdem wird das nach dem Tod auch weiter gehen, nur etwas anders.- Dass mit dem Tod auch die Schmerzen aufhören.- Dass der Lauf des Lebens nie aufhört und dass der Tod natürlich ist.

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