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Gedanken zum Tag

Licht in der Dunkelheit weckt Hoffnung

Ein Licht in der Dunkelheit – Hoffnung. Der erste Sonnenstrahl am Morgen – Hoffnung. Ein unerwarteter Anruf oder Brief – Hoffnung.

Freude am Leben, auf einen neuen Tag, an Gemeinschaft über die Distanz hinweg.

Das ist sehr wichtig in diesen Tagen, in denen wir auf Distanz gehen sollen und alle Veranstaltungen ausfallen; Zeiten, in denen existenzielle Fragen und Sorgen präsent sind und in denen niemand weiß, wie lange wir mit den verschiedensten Einschränkungen weiterleben müssen.

Hoffnung ist immer auf Zukunft ausgerichtet. Hoffnung lässt Menschen nicht aufgeben. Hoffnung ist eine positive Erwartungshaltung, dass da noch etwas Gutes kommen wird, auch wenn wir nicht wissen, ob das Gute wirklich eintritt. Ja, wer hofft, muss manchmal auch geduldig sein und sich im Hoffen bewähren, also durchhalten, vertrauen, warten – und manchmal ist das sehr schwer.

Ich freue mich in dieser Zeit an den kleinen Dingen, die das jetzige Leben dennoch großartig sein lassen.

Ich freue mich, dass aktuell 2 Personen aus Erftstadt an Corona genesen sind. Diese zaghaften Zahlen stehen im Kontrast zu den 18 Infizierten und 185 Menschen, die in Quarantäne sind, aber ich hoffe auf den Tag, an dem die Zahl der Genesenen die Zahl der Infizierten übersteigen wird.


Ich freue mich, wenn ich Nachbarn sehe und wir kurz über den Zaun hinweg ein paar Worte wechseln und uns gegenseitige mögliche Hilfe zusichern.

Ich freue mich über Emails, Telefonate und Briefe, die signalisieren: Du bist dennoch nicht allein.

 Ich freue mich über Ideen, die wir als Kirchengemeinde entwickeln, um mit Ihnen und Euch weiterhin in Kontakt zu bleiben.

​Dein (Gottes) Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.

​Psalm 119

Die Bibel

Worüber freuen Sie sich in dieser schweren Zeit? Was gibt Ihnen Hoffnung? Welches Licht erleuchtet Ihren Weg?

Ich grüße Sie mit einem Wort aus Psalm 119.

Ihre Andrea Döhrer

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